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Kettner Edelmetalle
23.02.2026
14:10 Uhr

PCR-Test als Goldstandard? Fünf Professoren zerlegen das Fundament der Corona-Politik

Es war der Test, der über Freiheit und Unfreiheit entschied. Der PCR-Test – jenes kleine Stäbchen, das Millionen Deutsche in Quarantäne schickte, Existenzen zerstörte und Familien über Weihnachten trennte. Nun stellen fünf renommierte Chemie-Professoren das Robert Koch-Institut vor unbequeme Fragen, die das gesamte Testregime der Corona-Jahre in seinen Grundfesten erschüttern könnten.

Nur 14 Prozent tatsächlich infiziert?

Grundlage des wissenschaftlichen Vorstoßes ist eine im Oktober 2025 veröffentlichte Studie der Forscher Günther, Rockenfeller und Walach. Die Wissenschaftler haben Daten der „Akkreditierten Labore in der Medizin e.V." (ALM) aus Berlin ausgewertet und dabei PCR-Testergebnisse mit den Ergebnissen sogenannter IgG-Antikörpertests abgeglichen. Das Ergebnis ist, gelinde gesagt, ein Paukenschlag: Konservativ gerechnet hätten nur rund 14 Prozent der PCR-positiv getesteten Menschen tatsächlich eine Infektion durchgemacht. Bei über 80 Prozent der Betroffenen habe demnach keine Infektion vorgelegen, die zu messbaren Antikörpern geführt hätte.

Man muss sich diese Zahl auf der Zunge zergehen lassen. Mehr als acht von zehn Menschen, die als „Corona-positiv" galten, wären demnach möglicherweise zu Unrecht in Quarantäne geschickt worden. Sie verloren Arbeitstage, verpassten Beerdigungen, durften ihre sterbenden Angehörigen nicht besuchen – und das alles auf Basis eines Tests, der offenbar weit weniger aussagekräftig war, als Politik und Behörden der Bevölkerung jahrelang weismachen wollten.

Der feine, aber entscheidende Unterschied

Worum geht es im Kern? Der PCR-Test weist lediglich nach, ob Virusmaterial im Nasen-Rachen-Raum vorhanden ist. Das klingt zunächst plausibel. Doch hier liegt der Teufel im Detail: Selbst wenn das körpereigene Immunsystem den Erreger längst besiegt hat und nur noch virale Trümmer herumliegen, schlägt der PCR-Test an. Der Betroffene galt als „krank" – obwohl er kerngesund war und niemanden hätte anstecken können.

Der IgG-Antikörpertest hingegen zeigt an, ob der Körper tatsächlich eine Immunantwort auf eine Infektion entwickelt hat. Er ist gewissermaßen der Beweis dafür, dass eine echte Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Virus stattgefunden hat. Interessanterweise ließ das RKI diesen Test parallel mitlaufen – nutzte die Ergebnisse aber offenbar nicht, um die Aussagekraft der PCR-Tests zu hinterfragen. Warum nicht? Diese Frage drängt sich geradezu auf.

Besonders problematisch: Die hohen Ct-Werte

Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die sogenannten Ct-Werte. Je höher dieser Wert, desto weniger Virusmaterial ist in der Probe vorhanden. Bei Ct-Werten oberhalb von etwa 30 könne in der Regel kein vermehrungsfähiges Virus mehr kultiviert werden, wie bereits in mehreren wissenschaftlichen Publikationen dargelegt worden sei. Dennoch galten auch diese Proben als „positiv". Man testete also gewissermaßen mit einem Mikroskop, das so stark vergrößerte, dass es Dinge sichtbar machte, die klinisch völlig irrelevant waren.

Fünf Professoren fordern Antworten

Angeführt vom Leipziger Chemie-Professor Jörg Matysik haben sich nun fünf Hochschullehrer aus Leipzig, Bochum, Tübingen, Erlangen-Nürnberg und Zürich zusammengetan und das RKI in einem offenen Brief mit unbequemen Fragen konfrontiert. Die Unterzeichner – allesamt gestandene Wissenschaftler an renommierten Institutionen – wollen unter anderem wissen, weshalb das RKI weiterhin am PCR-Test als Goldstandard festhalte, obwohl sich bereits im Frühjahr 2021 abgezeichnet habe, dass dieser keine Infektion nachweisen könne.

Besonders brisant ist die Frage nach den ALM-Daten: Die Auswertung habe ergeben, dass bereits Mitte November 2020 rund 15 Prozent der Bevölkerung IgG-positiv gewesen seien – also eine Infektion durchgemacht hätten. Das RKI hingegen habe den Anteil damals mit lediglich 2 bis 3 Prozent angegeben. Eine Diskrepanz um den Faktor fünf bis sieben. Wie erklärt sich das?

Wurde die Veröffentlichung bewusst gestoppt?

Noch brisanter mutet die Frage an, warum die Veröffentlichung der ALM-Daten in der Kalenderwoche 21 des Jahres 2021 eingestellt wurde. Zu diesem Zeitpunkt seien bereits 50 Prozent der IgG-Getesteten positiv gewesen – waren also auch ohne Impfung geschützt. Man fragt sich unwillkürlich: Passte diese Erkenntnis nicht ins politische Narrativ einer Regierung, die mit aller Macht eine Impfkampagne durchdrücken wollte?

Die Professoren gehen sogar noch einen Schritt weiter und fragen das RKI direkt, ob eine Immunisierung der Bevölkerung nicht auch ohne die Impfkampagne erfolgt wäre. Das in der Studie angewendete Modell sage eine Immunisierung von 85 Prozent für Ende 2021 voraus, was gut mit den vom RKI selbst angegebenen 92 Prozent übereinstimme. Pikant dabei: Die Zunahme der IgG-Positiven sei vor der Impfkampagne mit 1,8 Prozent pro Woche sogar höher gewesen als danach mit nur noch 1,1 Prozent pro Woche.

Die politische Dimension

Was hier auf den ersten Blick wie eine trockene wissenschaftliche Debatte wirkt, hat in Wahrheit eine enorme politische Sprengkraft. Denn auf Basis der PCR-Testergebnisse wurden nicht nur individuelle Quarantänemaßnahmen verhängt, sondern ganze Lockdowns begründet, Schulen geschlossen, Betriebe in den Ruin getrieben und Grundrechte in einem Ausmaß eingeschränkt, das in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellos war.

Sollte sich bestätigen, dass der PCR-Test tatsächlich bei über 80 Prozent der Fälle ein falsches Bild zeichnete, dann stünde die gesamte Corona-Politik auf tönernen Füßen. Dann wären Millionen von Quarantäneanordnungen unrechtmäßig gewesen. Dann hätten Politiker, die sich auf „die Wissenschaft" beriefen, in Wahrheit auf einem methodisch fragwürdigen Fundament operiert. Und dann müsste man auch die Frage stellen, wer für den angerichteten Schaden – wirtschaftlich, sozial, psychisch – zur Verantwortung gezogen wird.

Es ist bezeichnend, dass diese Aufarbeitung nicht von der Politik vorangetrieben wird, sondern von mutigen Wissenschaftlern, die sich trauen, unbequeme Fragen zu stellen. In einem Land, in dem während der Pandemie jede kritische Stimme als „Schwurbler" oder „Querdenker" diffamiert wurde, verdienen diese Professoren Respekt – unabhängig davon, wie das RKI letztlich antworten wird.

Die Bürger dieses Landes haben ein Recht auf vollständige Aufklärung. Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, ob die drastischen Eingriffe in ihre Freiheit auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage beruhten – oder ob sie Opfer eines politisch instrumentalisierten Testregimes wurden. Die Antwort des RKI dürfte mit Spannung erwartet werden. Doch die Erfahrung lehrt: Wer unbequeme Fragen stellt, bekommt in diesem Land selten befriedigende Antworten.

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