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04.08.2025
09:35 Uhr

Operation Mockingbird lebt: US-Geheimdienste manipulieren weiterhin die amerikanische Bevölkerung

Die neue US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard hat in einem brisanten Interview bestätigt, was viele Amerikaner längst vermuteten: Die berüchtigte CIA-Propagandaoperation "Mockingbird" aus dem Kalten Krieg wurde nie wirklich beendet. Sie richtet sich heute nur nicht mehr gegen ausländische Feinde, sondern gegen die eigene Bevölkerung.

Geheimdienste untergraben den Willen des Volkes

In einem aufsehenerregenden Interview vom 31. Juli warnte Gabbard eindringlich vor den Machenschaften innerhalb der US-Geheimdienste. "Es gibt Leute innerhalb der Geheimdienstgemeinschaft, die glauben, dass ihr Wille wichtiger sei als der Wille des amerikanischen Volkes", erklärte sie dem konservativen Moderator Benny Johnson. Diese Kreise würden gezielt Informationen an befreundete Mainstream-Medien durchstechen, um Präsident Trumps Agenda zu sabotieren.

Was Gabbard hier beschreibt, ist nichts anderes als ein Frontalangriff auf die demokratischen Grundfesten der USA. Wenn Geheimdienste sich über den Volkswillen erheben und versuchen, die Politik eines demokratisch gewählten Präsidenten zu untergraben, dann haben wir es mit einem Staatsstreich durch die Hintertür zu tun.

Von der CIA zur CDC: Die Propaganda-Maschinerie läuft auf Hochtouren

Doch die Manipulation beschränkt sich längst nicht mehr auf die Geheimdienste. Ein vernichtender Bericht des Energieausschusses des US-Repräsentantenhauses vom Oktober 2024 deckte auf, dass die Biden-Administration sage und schreibe 900 Millionen Dollar Steuergelder für eine COVID-19-Propagandakampagne verschwendete, die die Öffentlichkeit bewusst in die Irre führte.

"Die Biden-Harris-Administration hat dazu geführt, dass die Amerikaner das Vertrauen in das öffentliche Gesundheitssystem verloren haben"

So brachte es die Ausschussvorsitzende Cathy McMorris Rodgers auf den Punkt. Die CDC übertrieb die Wirksamkeit der COVID-Impfstoffe weit über die FDA-Zulassung hinaus. Botschaften über die Wirksamkeit von Masken und das COVID-Risiko für Kinder seien "zutiefst fehlerhaft" gewesen. Bundesgelder flossen an Big-Tech-Unternehmen, um "Amerikaner zu verfolgen und zu überwachen".

Die Psychologie der Angst als Herrschaftsinstrument

Besonders erschreckend sind die Geständnisse britischer Verhaltenswissenschaftler, die während der COVID-Krise Regierungen berieten. Sie gaben offen zu, Angst als Waffe eingesetzt zu haben, um die Bevölkerung gefügig zu machen. Ihre eigenen Methoden beschrieben sie im Nachhinein als "unethisch", "dystopisch" und "totalitär".

"Die Verwendung von Angst als Kontrollmittel ist nicht ethisch. Der Einsatz von Angst riecht nach Totalitarismus. Das ist keine ethische Haltung für eine moderne Regierung", gestand der Psychologe Gavin Morgan von der britischen 'Scientific Pandemic Influenza Group on Behaviour'.

Ein anderes Mitglied warnte: "Menschen nutzen die Pandemie, um Macht zu ergreifen und Dinge durchzusetzen, die sonst nicht passieren würden... Wir müssen sehr vorsichtig sein mit dem Autoritarismus, der sich einschleicht."

Das volle Ausmaß der Kontrolle

Was einst als Operation Mockingbird begann - die Infiltration von Nachrichtenredaktionen durch die CIA in den 1950er bis 1970er Jahren - hat sich heute zu einem allumfassenden Kontrollsystem entwickelt. Die moderne Propaganda-Maschinerie umfasst:

Gezielte Leaks von Geheimdiensten an willfährige Medien. KI-gestützte Zensurwerkzeuge auf Social-Media-Plattformen. Von der CDC finanzierte Influencer-Kampagnen, die sich an Jugendliche richten. Überwachungspartnerschaften zwischen Bundesbehörden und Tech-Giganten. Erzwungene Compliance im Gesundheitswesen durch psychologische Manipulation.

Dabei ist es kein Zufall, dass praktisch alle großen Nachrichtenorganisationen oder ihre Mutterkonzerne - von FOX News bis CNN - im Besitz globalistisch ausgerichteter Vermögensverwalter wie BlackRock sind, einem offiziellen Partner des anti-souveränen Weltwirtschaftsforums.

Der Kampf um die Wahrheit

Gabbard betonte, dass es bei ihrem Kampf nicht nur darum gehe, abtrünnige Geheimdienstmitarbeiter zur Rechenschaft zu ziehen. Es gehe darum, die Normalisierung psychologischer Kriegsführung gegen die amerikanische Öffentlichkeit rückgängig zu machen. "Licht in Orte zu bringen, die viel zu lange dunkel waren, die Wahrheit aufzudecken und Verantwortlichkeit durchzusetzen - das ist der einzige Weg, wie wir das tatsächlich ändern können", sagte sie.

Die Tatsache, dass die oberste US-Geheimdienstchefin öffentlich bestätigt, dass Behörden unter ihrer eigenen Führung Medien zur Manipulation der Amerikaner nutzen, ist historisch. Operation Mockingbird endete nie. Sie wechselte nur die Ziele. Das amerikanische Volk ist nicht länger nur das Publikum der Regierungspropaganda - es ist der Feind geworden.

Was in den USA geschieht, sollte auch uns in Deutschland eine Warnung sein. Denn die gleichen Mechanismen der Manipulation und Kontrolle finden wir auch hierzulande. Die Corona-Jahre haben gezeigt, wie schnell demokratische Grundrechte ausgehebelt und die Bevölkerung durch Angst gefügig gemacht werden kann. Es ist höchste Zeit, dass wir uns gegen diese totalitären Tendenzen zur Wehr setzen und wieder zu einer Politik zurückkehren, die dem Volk dient - nicht umgekehrt.

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