
Mickrige 100.000 Euro für Ukraine: MV-Landesregierung zeigt wahres Gesicht der deutschen Hilfsbereitschaft
Während die Bundesregierung Milliarden in alle Welt verteilt und die eigene Bevölkerung mit immer neuen Abgaben belastet, offenbart sich in Mecklenburg-Vorpommern das wahre Ausmaß der deutschen "Solidarität": Ganze 100.000 Euro jährlich will die Landesregierung für ihre Partnerschaft mit der ukrainischen Region Tschernihiw bereitstellen. Ein Betrag, der angesichts der vollmundigen Bekenntnisse deutscher Politiker zur Ukraine-Hilfe geradezu lächerlich wirkt.
Symbolpolitik statt echter Hilfe
Europaministerin Bettina Martin von der SPD verkauft diese Almosen als große Geste der Solidarität. Doch was sind schon 100.000 Euro im Jahr 2025? In Zeiten, in denen die Inflation galoppiert und die neue Große Koalition unter Friedrich Merz ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur plant, wirkt diese Summe wie ein schlechter Scherz. Für den Preis einer Luxuslimousine soll eine ganze vom Krieg gezeichnete Region unterstützt werden?
Die bisherigen "Hilfen" lesen sich wie eine Inventarliste des Ausrangierten: alte Laptops für Schulen, ausgemusterte Krankenhausbetten für Kliniken. Was die deutsche Politik hier als großzügige Unterstützung verkauft, ist nichts anderes als die Entsorgung von Altlasten unter dem Deckmantel der Humanität.
Schutzräume als Feigenblatt
Immerhin sollen mit dem Geld fünf Schutzräume an Bildungseinrichtungen gebaut werden - drei seien bereits fertig, heißt es. Doch rechnet man nach, bleiben pro Schutzraum gerade einmal 20.000 Euro. Wer schon einmal versucht hat, in Deutschland auch nur eine Garage zu bauen, weiß, wie wenig man für dieses Geld bekommt. Von kriegstauglichen Schutzräumen kann hier kaum die Rede sein.
"Gemeinsame Projekte mit nachhaltiger Wirkung sollen zunehmend an Gewicht gewinnen"
So formuliert es das Ministerium. Doch was verbirgt sich hinter dieser Worthülse? Sommercamps für ukrainische Kinder in MV und "psychotherapeutische Workshops" - während in der Heimat dieser Kinder Bomben fallen. Man könnte meinen, die Landesregierung verwechsle einen Krieg mit einem Jugendaustauschprogramm.
Die deutsche Doppelmoral
Während deutsche Politiker bei jeder Gelegenheit ihre unverbrüchliche Solidarität mit der Ukraine betonen, zeigt sich hier die bittere Realität: Wenn es ans eigene Geld geht, wird plötzlich kleinlich gerechnet. 100.000 Euro - das entspricht etwa dem, was ein durchschnittlicher Bundestagsabgeordneter im Jahr an Diäten erhält. Für eine ganze Kriegsregion soll diese Summe reichen?
Besonders pikant wird es, wenn man bedenkt, dass gleichzeitig Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte ausgegeben werden. Die neue Bundesregierung hat die Klimaneutralität bis 2045 sogar im Grundgesetz verankert - ein Vorhaben, das Generationen von Steuerzahlern belasten wird. Doch für echte humanitäre Hilfe in einem Kriegsgebiet reicht es dann nur für Peanuts.
Ein Armutszeugnis für Deutschland
Diese mickrige Unterstützung ist symptomatisch für die deutsche Politik: Große Worte, kleine Taten. Während man sich auf internationaler Bühne als moralische Supermacht inszeniert, versagt man bei konkreter Hilfe kläglich. Die Menschen in Tschernihiw brauchen keine Sommercamps, sondern echte Unterstützung beim Wiederaufbau ihrer zerstörten Heimat.
Es wäre an der Zeit, dass deutsche Politiker ihre Prioritäten überdenken. Statt Milliarden in ideologische Prestigeprojekte zu pumpen, sollte man dort helfen, wo es wirklich brennt. Doch davon ist bei der aktuellen politischen Führung wenig zu erwarten. Die 100.000 Euro für Tschernihiw sind nicht mehr als ein Feigenblatt - eine Beruhigungspille für das eigene Gewissen, während man sich ansonsten mit wichtigeren Dingen beschäftigt: Gender-Sternchen, Klimaneutralität und der nächsten Steuererhöhung.
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