
Mexikos Edelmetallminen trotzen der globalen Wirtschaftsflaute
Während die deutsche Wirtschaft unter der desaströsen Politik der ehemaligen Ampel-Koalition ächzte und nun unter der neuen Großen Koalition mit weiteren Schuldenorgien konfrontiert wird, zeigt sich die mexikanische Bergbauindustrie in beeindruckender Verfassung. Die jüngsten Produktionszahlen des mexikanischen Instituts für Statistik und Geographie (INEGI) für September 2025 sprechen eine deutliche Sprache: Sowohl bei Gold als auch bei Silber verzeichnet das Land bemerkenswerte Produktionssteigerungen.
Goldproduktion mit zweistelligem Wachstum
Mit einer Förderung von 5,9 Tonnen Gold im September 2025 konnte Mexiko seine Produktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um satte 12,5 Prozent steigern. Diese Entwicklung steht in krassem Gegensatz zu vielen anderen Wirtschaftssektoren weltweit, die unter den Folgen verfehlter Geldpolitik und explodierender Staatsschulden leiden. Während hierzulande die neue Merz-Regierung trotz vollmundiger Versprechen bereits ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen plant – nichts anderes als neue Schulden unter einem beschönigenden Namen –, zeigt Mexikos Bergbausektor, wie echte Wertschöpfung aussieht.
Die mexikanischen Goldminen produzierten im September 2024 noch 5,3 Tonnen des Edelmetalls. Der Anstieg auf 5,9 Tonnen bedeutet einen absoluten Zuwachs von 600 Kilogramm reinem Gold – eine Menge, die in Zeiten galoppierender Inflation und schwindenden Vertrauens in Papierwährungen besonders wertvoll erscheint.
Silberproduktion ebenfalls im Aufwind
Auch bei der Silberproduktion kann Mexiko positive Nachrichten vermelden. Mit 336,7 Tonnen im September 2025 liegt die Förderung um 4,9 Prozent über dem Vorjahresniveau von 321 Tonnen. Diese Steigerung mag prozentual geringer ausfallen als beim Gold, doch angesichts der Tatsache, dass Mexiko traditionell zu den weltgrößten Silberproduzenten gehört, handelt es sich um beachtliche absolute Mengen.
Historische Einordnung der mexikanischen Bergbautradition
Mexikos Erfolg im Edelmetallbergbau kommt nicht von ungefähr. Das Land blickt auf eine jahrhundertealte Bergbautradition zurück, die bis in die Zeit der spanischen Kolonialherrschaft reicht. Schon die Azteken schätzten Gold und Silber als heilige Metalle. Diese historische Verwurzelung, gepaart mit modernen Abbaumethoden und einer im Vergleich zu Deutschland pragmatischeren Wirtschaftspolitik, ermöglicht es Mexiko, seine natürlichen Ressourcen effizient zu nutzen.
Während in Deutschland ideologiegetriebene Politik den Abbau heimischer Rohstoffe nahezu unmöglich macht und stattdessen auf fragwürdige "grüne" Technologien gesetzt wird, deren Rohstoffe ironischerweise unter oft menschenunwürdigen Bedingungen im Ausland gefördert werden müssen, zeigt Mexiko, wie verantwortungsvoller Bergbau funktionieren kann.
Edelmetalle als Schutz vor politischen Experimenten
Die robusten Produktionszahlen aus Mexiko unterstreichen einmal mehr die Bedeutung physischer Edelmetalle in unsicheren Zeiten. Während die neue deutsche Regierung unter Friedrich Merz bereits jetzt ihre Wahlversprechen bricht und mit dem geplanten 500-Milliarden-Sondervermögen die Schuldenspirale weiter antreibt, bieten Gold und Silber einen bewährten Schutz vor den Folgen dieser unverantwortlichen Politik.
Die im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 wird Generationen von Steuerzahlern belasten. Die damit verbundenen Kosten werden zwangsläufig zu weiterer Geldentwertung führen. In diesem Umfeld gewinnen physische Edelmetalle als inflationsgeschützte Vermögenswerte zusätzlich an Attraktivität.
Lehren für deutsche Anleger
Die mexikanischen Produktionsdaten sollten deutschen Anlegern zu denken geben. Während hierzulande die Politik immer neue Wege findet, die Bürger durch Steuern, Abgaben und Inflation zu enteignen, zeigt die kontinuierliche Edelmetallproduktion in Mexiko, dass es auch anders geht. Physisches Gold und Silber bleiben unabhängig von politischen Launen und ideologischen Experimenten wertbeständig.
Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen – vom andauernden Ukraine-Krieg über die dramatische Eskalation im Nahen Osten bis hin zu Trumps aggressiver Zollpolitik – erscheint eine Beimischung physischer Edelmetalle in einem ausgewogenen Anlageportfolio sinnvoller denn je. Die mexikanischen Minen leisten ihren Beitrag dazu, dass diese bewährten Krisenwährungen auch weiterhin verfügbar bleiben.
Die steigenden Produktionszahlen aus Mexiko sind ein ermutigendes Signal für alle, die auf die Beständigkeit echter Werte setzen, statt ihr Vermögen den Experimenten einer überforderten Politik anzuvertrauen.

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