
Messerattacke in Dresden: Trump-Vertrauter Grenell geißelt Merz als "schwach und woke"
Die brutale Messerattacke auf einen 21-jährigen US-Touristen in einer Dresdner Straßenbahn schlägt international hohe Wellen. Was als weiterer Fall migrantischer Gewalt in Deutschland begann, entwickelt sich nun zu einem diplomatischen Eklat zwischen Washington und Berlin. Richard Grenell, Trumps Sondergesandter für Sondermissionen und ehemaliger US-Botschafter in Deutschland, attackiert CDU-Chef Friedrich Merz mit ungewöhnlich scharfen Worten.
Syrische Täter verletzen amerikanischen Touristen
Der junge Amerikaner John Rudat erlitt bei dem Angriff durch syrische Einwanderer Schnittwunden im Gesicht. Was diesen Fall von den zahllosen anderen Messerattacken der letzten Monate unterscheidet: Das Opfer schweigt nicht. In einem Video aus dem Krankenhaus, das in den USA viral ging, rechnet Rudat schonungslos mit der deutschen Migrationspolitik ab.
"Wenn Sie nicht dachten, Europa und insbesondere Deutschland hätten ein Einwanderungsproblem, dann lassen Sie mich Sie aufklären"
Seine Worte treffen den Nerv der Zeit. Rudat prangert an, was Millionen Deutsche täglich erleben müssen: Ein Rechtsstaat, der seine eigenen Bürger im Stich lässt, während Gewalttäter mit Migrationshintergrund nach wenigen Stunden wieder auf freiem Fuß sind. "Wenn die Deutschen sich an das Gesetz und die Struktur halten müssen, diese Leute aber hereinkommen, mit Messern drohen, Bürger verletzen, misshandeln und terrorisieren können, was bedeutet das?", fragt das Opfer zu Recht.
Grenells vernichtende Kritik an Merz
Die Reaktion aus Washington ließ nicht lange auf sich warten. Richard Grenell, der als enger Vertrauter Trumps gilt und Deutschland aus seiner Zeit als Botschafter bestens kennt, nimmt kein Blatt vor den Mund. Auf der Plattform X schreibt er: "Friedrich Merz muss verstehen, dass die deutsche Bevölkerung seine schwache und woke Reaktion zutiefst satt hat."
Diese Wortwahl ist kein Zufall. Der Begriff "woke" ist in konservativen Kreisen zum Kampfbegriff gegen eine Politik geworden, die Minderheiteninteressen über die Sicherheit der Mehrheitsbevölkerung stellt. Dass ein hochrangiger US-Diplomat den designierten deutschen Kanzler öffentlich als "schwach" bezeichnet, markiert einen neuen Tiefpunkt in den deutsch-amerikanischen Beziehungen.
Die bittere Realität deutscher Opfer
Während der amerikanische Tourist aus seiner Heimat massive Unterstützung erfährt und sein Fall internationale Aufmerksamkeit erregt, sieht die Realität für deutsche Opfer migrantischer Gewalt düster aus. Sie werden von der Politik systematisch im Stich gelassen. Ein kurzes Betroffenheitsstatement, geheuchelte Anteilnahme - dann geht die politische Klasse zur Tagesordnung über.
Die Willkommenskultur, die Deutschland seit 2015 wie ein Dogma vor sich herträgt, darf durch nichts und niemanden in Frage gestellt werden. Nicht durch Messerattacken, nicht durch Gruppenvergewaltigungen, nicht durch explodierende Kriminalitätsstatistiken. Die Ideologie triumphiert über die Realität.
Ein Weckruf für die neue Bundesregierung?
Die scharfe Kritik aus Washington kommt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt für Friedrich Merz. Gerade erst hat er die Regierungsgeschäfte übernommen, da wird ihm von amerikanischer Seite bereits Versagen attestiert. Die Trump-Administration, die selbst eine harte Linie in der Migrationspolitik fährt, beobachtet genau, wie Deutschland mit seiner importierten Gewaltkriminalität umgeht.
Die Frage ist: Wird Merz den Weckruf hören? Oder wird er, wie seine Vorgängerin, weiter den Kopf in den Sand stecken und die berechtigten Sorgen der Bevölkerung ignorieren? Die Antwort darauf wird nicht nur über seine politische Zukunft entscheiden, sondern auch darüber, ob Deutschland noch zu retten ist.
Eines steht fest: Die Zeit der Ausreden ist vorbei. Wenn selbst amerikanische Touristen in deutschen Straßenbahnen nicht mehr sicher sind, wenn hochrangige US-Diplomaten die deutsche Regierung öffentlich demütigen, dann ist der Punkt erreicht, an dem grundlegende Kursänderungen unausweichlich werden. Die Alternative wäre der endgültige Abstieg Deutschlands in Chaos und Anarchie.
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