
Messerattacke im Würzburger Hauptbahnhof: Afghane sticht auf Zeugen Jehovas ein
Es ist ein Montagmorgen in Würzburg. Menschen hasten durch die Eingangshalle des Hauptbahnhofs, auf dem Weg zur Arbeit, zur Uni, in den Alltag. Am Stand der Zeugen Jehovas steht ein 68-jähriger Mann, der friedlich seiner religiösen Überzeugung nachgeht. Dann zückt ein 35-jähriger Afghane ein Messer – und sticht zu.
Passanten verhindern eine Tragödie
Was sich am Montagmorgen in der Eingangshalle des Würzburger Hauptbahnhofs abspielte, liest sich wie ein Drehbuch, das man mittlerweile in Deutschland fast wöchentlich neu geschrieben bekommt. Der Angreifer ging zunächst auf den Standbetreuer der Zeugen Jehovas los, führte mehrere Stichbewegungen in dessen Richtung aus und wandte sich anschließend gegen zwei weitere Personen – einen 55-Jährigen und einen 51-Jährigen. Dass an diesem Morgen niemand sein Leben verlor, ist einzig dem beherzten Eingreifen mehrerer Passanten sowie eines zufällig anwesenden Zivilpolizisten zu verdanken, die den Angreifer überwältigten und bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte festhielten.
Die drei Opfer erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Schnitt- oder Stichverletzungen wurden nach Angaben der Polizei nicht festgestellt. Man mag sich kaum ausmalen, was geschehen wäre, hätten die mutigen Ersthelfer nicht eingegriffen. Die Ermittler stufen den Vorfall als versuchtes Tötungsdelikt ein – ein Euphemismus, der die brutale Realität kaum zu fassen vermag.
Würzburg – eine Stadt mit trauriger Vorgeschichte
Ausgerechnet Würzburg. Die unterfränkische Universitätsstadt wurde bereits im Juni 2021 zum Schauplatz einer verheerenden Messerattacke, als ein somalischer Asylbewerber in der Innenstadt drei Frauen erstach und mehrere weitere Menschen teils lebensgefährlich verletzte. Dass sich nun erneut ein Messerangriff durch einen ausländischen Staatsangehörigen in derselben Stadt ereignet, dürfte bei vielen Bürgern nicht nur Entsetzen, sondern vor allem blanke Wut auslösen. Wie oft soll sich dieses Muster noch wiederholen, bevor die politisch Verantwortlichen endlich handeln?
Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache
Seit 2019 steigt die Zahl der Gewaltdelikte mit Messern im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei kontinuierlich an. Zwar verzeichnete die Bundespolizei 2025 einen leichten Rückgang der Messerattacken an Bahnhöfen von 476 auf 440 Fälle. Doch die Gesamtzahl solcher Taten stieg von 838 auf 870. Eine Zahl, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss: Fast jeden Tag werden in Deutschland mehr als zwei Messerangriffe im Verantwortungsbereich der Bundespolizei registriert.
Besonders brisant ist dabei die Täterstruktur. Von den Tatverdächtigen mit geklärter Identität besaßen fast 56 Prozent keinen deutschen Pass. Mehr als die Hälfte. Wer angesichts dieser Fakten noch immer behauptet, es gebe keinen Zusammenhang zwischen unkontrollierter Migration und der explodierenden Messerkriminalität, der verschließt bewusst die Augen vor der Realität – oder betreibt aktiv Desinformation.
Messerverbote als Feigenblatt
Die politische Antwort auf diese Entwicklung? Messerverbotszonen an Bahnhöfen. Man verbietet also dem unbescholtenen Bürger das Tragen eines Taschenmessers, während Kriminelle sich erwartungsgemäß herzlich wenig um Verbotsschilder scheren. Es ist die typische Symbolpolitik, die das Symptom bekämpft, statt die Ursache anzugehen. Wer ein Messer zum Töten mitführt, den wird ein Verbotsschild kaum aufhalten – das dürfte selbst dem naivsten Politiker einleuchten.
Die Geduld der Bürger ist am Ende
Der 35-jährige Afghane wurde inzwischen dem Ermittlungsrichter vorgeführt, seine Wohnung durchsucht, Videoaufnahmen werden ausgewertet. Das übliche Prozedere. Doch die entscheidende Frage bleibt: Warum war dieser Mann überhaupt noch in Deutschland? Wie lange hätte er bereits abgeschoben sein müssen? Und wie viele weitere potenzielle Gewalttäter laufen noch frei durch unsere Städte, unsere Bahnhöfe, unsere Fußgängerzonen?
Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Die zunehmende Messergewalt in Deutschland ist eine direkte Folge einer jahrelangen verfehlten Migrationspolitik. Die Bürger dieses Landes haben ein Recht auf Sicherheit – in ihren Städten, an ihren Bahnhöfen, in ihrem Alltag. Wer dieses fundamentale Grundrecht nicht gewährleisten kann oder will, hat in der politischen Verantwortung nichts verloren. Deutschland braucht Politiker, die für dieses Land regieren und nicht gegen seine Bürger. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz muss endlich liefern – mit konsequenten Abschiebungen, lückenloser Grenzsicherung und einer Migrationspolitik, die den Namen auch verdient. Alles andere wäre ein weiterer Verrat an den Menschen, die in diesem Land leben, arbeiten und Steuern zahlen.
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