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05.05.2026
05:45 Uhr

Meloni stellt von der Leyen bloß: Italiens Premier rechnet mit der Migrationspolitik der EU ab

Meloni stellt von der Leyen bloß: Italiens Premier rechnet mit der Migrationspolitik der EU ab

Es war ein Auftritt mit Sprengkraft: Beim achten Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft in der armenischen Hauptstadt Jerewan nahm Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni kein Blatt vor den Mund. Direkt neben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sitzend, zeichnete sie ein düsteres Bild der europäischen Migrationspolitik – und traf damit einen Nerv, den Brüssel seit Jahren beharrlich ignoriert.

Klare Worte vor versammelter EU-Prominenz

Die Panelrunde hatte es in sich: Neben von der Leyen saßen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und – als Moderator – der zyprische Präsident Nikos Christodoulides. Vor dieser geballten politischen Kulisse erklärte Meloni am Montag, was viele Bürger Europas seit einem Jahrzehnt am eigenen Leib erfahren: Migrationsströme, die ein Staat nicht wirksam zu steuern vermöge, setzten die Sicherheit der Bevölkerung unter Druck, belasteten Wirtschaft und Arbeitsmarkt, schwächten die Wettbewerbsfähigkeit und hinterließen tiefe Spuren in der Substanz der Demokratien selbst.

„Migration ist ein integraler Bestandteil der Polykrise; niemand kann sie allein bewältigen“, soll Meloni laut der italienischen Nachrichtenagentur ANSA gesagt haben. Zusammenarbeit sei entscheidend – ein Satz, der in Brüssel gerne gehört wird, der jedoch in der Praxis seit Jahren zur leeren Floskel verkommen ist.

Hybride Bedrohung und der Vertrauensverlust

Bemerkenswert war, wie offen die italienische Regierungschefin die Dimension des Problems benannte. Unkontrollierte Zuwanderung könne als hybride Bedrohung eingesetzt werden und damit die Stabilität ganzer Staaten ins Wanken bringen. Sie wirke sich auf die Wirtschaft aus, belaste öffentliche Ressourcen und beeinflusse den Arbeitsmarkt, so Meloni. All dies habe schließlich Auswirkungen auf die Qualität der Demokratien.

Und dann fiel jener Satz, der die wahre Tragweite der verfehlten europäischen Migrationspolitik beschreibt: Wenn die Bürger den Eindruck hätten, dass die zentralen Herausforderungen nicht gesteuert würden, verliere der Staat an Vertrauen. „Wenn Vertrauen erodiert, werden Menschen anfälliger für Manipulation“, soll Meloni gewarnt haben. Eine Diagnose, die in Berlin eigentlich Pflichtlektüre sein müsste – wenn man sich denn dort jemals an einer ehrlichen Bestandsaufnahme versuchen würde.

Ein Jahrzehnt der Versäumnisse

Bemerkenswert ist nicht nur, was Meloni sagte – sondern auch, wie spät diese Erkenntnisse offiziell in einem solchen Kreis ausgesprochen werden. Seit der Grenzöffnung 2015 unter Angela Merkel hat sich die demografische und sicherheitspolitische Lage in vielen europäischen Staaten dramatisch verschlechtert. Messerangriffe, überlastete Sozialsysteme, eine außer Kontrolle geratene Kriminalitätsstatistik in Deutschland – all dies sind keine Phantome verschwörungstheoretischer Kreise, sondern bittere Realität, die Millionen Bürger täglich erleben. Die Apologeten der ungebremsten Zuwanderung haben dies jahrelang als Schwarzmalerei abgetan. Heute, bei einem Gipfel in Jerewan, klingen Melonis Warnungen wie ein später Pflichtbeitrag zu einer Debatte, die längst hätte entschieden sein müssen.

Vorausschauen statt nur reagieren

Europa, so forderte Meloni, müsse den Sprung von der bloßen Reaktionsfähigkeit zur Fähigkeit schaffen, Entwicklungen vorauszusehen. Eine Forderung, die eigentlich als Selbstverständlichkeit politischen Handelns gelten sollte. Stattdessen wurde sie über Jahre durch ideologische Scheuklappen ersetzt – mit verheerenden Folgen, deren Rechnung bis heute kommende Generationen begleichen.

Der ab dem 12. Juni 2026 geltende EU-Migrations- und Asylpakt sieht zwar strengere Verfahren an den Außengrenzen und schnellere Rückführungen vor – ob er angesichts der bisherigen Bilanz Brüsseler Migrationspolitik tatsächlich Wirkung entfalten wird, bleibt jedoch mehr als fraglich. Wer jahrelang die Grenzen als Anachronismus diffamiert hat, wird sie nicht über Nacht zu funktionierenden Bollwerken umbauen können.

Beimischung physischer Edelmetalle als Vermögensschutz

In Zeiten politischer und gesellschaftlicher Instabilität, in denen Vertrauen in staatliche Institutionen erodiert und wirtschaftliche Belastungen zunehmen, gewinnt der Werterhalt des eigenen Vermögens zusätzliche Bedeutung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässliche Säule eines breit gestreuten Vermögensportfolios bewährt – unabhängig von politischen Verwerfungen, Währungsturbulenzen oder den Fehlentscheidungen einzelner Regierungen.

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