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Linksextremistische „Vulkangruppe": Behörden kannten Anschlagspläne seit Monaten – und taten nichts

Linksextremistische „Vulkangruppe": Behörden kannten Anschlagspläne seit Monaten – und taten nichts

Es ist ein Skandal, der seinesgleichen sucht und doch so bezeichnend für den Zustand unserer Sicherheitsbehörden ist: Die Anschlagspläne der linksextremistischen „Vulkangruppe" auf die Berliner Stromversorgung waren den zuständigen Stellen bereits seit August vergangenen Jahres bekannt. In einem fünfseitigen Pamphlet, veröffentlicht im sogenannten „Autonomen Blättchen", hatte ein Ableger dieser terroristischen Vereinigung seine Absichten unmissverständlich angekündigt. Man wolle das „Villenviertel lahmlegen" – so die unverhohlen aggressive Ankündigung der Extremisten.

Ein Bekennerschreiben als Blaupause für den Terror

Die Dreistigkeit, mit der diese Gruppierung operiert, ist geradezu atemberaubend. Bereits im April hatten sich die Linksextremisten zu einem Brandanschlag auf ein Trafohaus in der Clayallee im noblen Berliner Stadtteil Dahlem bekannt. Das erklärte Ziel: russische und ukrainische Oligarchen, die in einem Umkreis von 300 Metern um den Transformator wohnen sollen. Die Namen der vermeintlichen Zielpersonen wurden in dem Pamphlet sogar namentlich genannt – eine beispiellose Provokation gegenüber dem Rechtsstaat.

Doch damit nicht genug. Die Terroristen hofften zudem, mit ihren Aktionen die israelische Botschaft zu stören, die sich zwei Kilometer entfernt befindet. Unter dem zynischen Titel „Villenviertel lahmlegen" fordern diese selbsternannten Revolutionäre, gegen vermeintlich Wohlhabende vorzugehen. Die Begründung? Diese würden angeblich den Planeten zerstören und gegen Migranten hetzen. Eine Argumentation, die in ihrer Absurdität kaum zu überbieten ist.

„Vorboten einer Generation der Wütenden"

Die Sprache des Bekennerschreibens offenbart die ganze Verachtung dieser Extremisten für unsere freiheitliche Grundordnung. Sie bezeichnen sich selbst als „Vorboten einer Generation der Wütenden" und scheuen nicht davor zurück, historische Gewaltfantasien zu bemühen. Die Guillotine habe sich nicht bewährt, schreiben sie mit erschreckender Kaltschnäuzigkeit. Stattdessen wolle man vermeintlich Wohlhabende „privat und persönlich in Haftung" nehmen und aus ihren Villen jagen.

Besonders perfide: Die Gruppe richtet sich nicht nur gegen Oligarchen, sondern auch gegen den marokkanischen Botschafter – und zwar ausgerechnet wegen des Migrationsabkommens mit Deutschland. Auch die irakische Botschaft sollte aus demselben Grund ins Visier genommen werden. Eine groteske Verdrehung der Realität, bei der ausgerechnet jene Länder attackiert werden sollen, die bei der Bewältigung der Migrationskrise kooperieren.

Jahrelange Terrorserie – und die Behörden schauen zu

Die „Vulkangruppe" ist keineswegs ein neues Phänomen. Bereits seit 2011 verübt diese linksextremistische Vereinigung immer wieder Anschläge auf kritische Infrastruktur in Berlin und Brandenburg. Im Jahr 2024 bekannte sie sich zu einem Brandanschlag auf einen Strommast, der die Tesla-Fabrik in Grünheide versorgt. 2019 wurde ein Anschlag auf die Bahninfrastruktur in Berlin-Karlshorst verübt – damals solidarisierte sich die Gruppe ausdrücklich mit den Klimaaktivisten von Fridays for Future.

Diese Verbindung zur vermeintlich harmlosen Klimabewegung sollte jeden aufhorchen lassen. Während die Sicherheitsbehörden ihre Ressourcen darauf verwenden, vermeintliche „Reichsbürger" und pensionierte Offiziere zu observieren, operieren linksextremistische Netzwerke nahezu unbehelligt. Die Prioritäten könnten nicht falscher gesetzt sein.

Staatsversagen mit Ansage

Die jüngsten Anschläge auf die Berliner Stromversorgung waren also keine Überraschung – sie waren ein Staatsversagen mit Ansage. Die Behörden kannten nicht nur die Anschlagspläne, sondern auch die besonders schutzbedürftigen Schwachstellen des Stromnetzes. Dennoch wurden keine ausreichenden Schutzmaßnahmen ergriffen. Das lässt tief blicken in einen Sicherheitsapparat, der offenbar mit zweierlei Maß misst.

Während ein unbedachtes Wort in sozialen Medien mittlerweile Hausdurchsuchungen im Morgengrauen nach sich ziehen kann, dürfen linksextremistische Terrorgruppen ihre Anschlagspläne öffentlich verkünden, ohne dass dies Konsequenzen hätte. Diese Schieflage ist nicht nur beschämend – sie ist gefährlich für unsere gesamte Gesellschaft und zeigt einmal mehr, wie dringend Deutschland einen politischen Kurswechsel benötigt.

Die Zerstörung kritischer Infrastruktur kennt man eigentlich nur aus Kriegsgebieten. Wenn die eigenen Bürger so etwas tun, ist das bereits ein Vorbote des Bürgerkriegs. Es ist höchste Zeit, dass die Verantwortlichen in Politik und Sicherheitsbehörden aufwachen und den linksextremistischen Terror mit derselben Entschlossenheit bekämpfen, die sie bei anderen Bedrohungen an den Tag legen. Alles andere wäre ein Verrat an den Bürgern dieses Landes.

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