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29.11.2025
14:10 Uhr

Linksextreme Gewalteskalation in Gießen: AfD-Politiker von vermummtem Mob attackiert

Die Bilder aus Gießen erinnern an düstere Zeiten: Vermummte Schläger, die einen demokratisch gewählten Bundestagsabgeordneten auf offener Straße attackieren. Was sich am Samstagmorgen in der hessischen Stadt abspielte, zeigt einmal mehr, wie weit die Gewaltbereitschaft des linken Spektrums mittlerweile gediehen ist. Der 35-jährige AfD-Politiker Julian Schmidt wurde Opfer eines feigen Angriffs, der die wahren Feinde der Demokratie entlarvt.

Brutaler Überfall am helllichten Tag

Um 8:30 Uhr morgens, als Schmidt sein Auto nahe der Hessenhalle parkte, schlugen die Täter zu. Etwa 20 vermummte Gestalten fielen über den Politiker und seine Begleitung her. Die Angreifer prügelten mit Fäusten und Tritten auf ihr Opfer ein, hinterließen Schrammen und Rötungen im Gesicht des Abgeordneten. Nur das beherzte Eingreifen der Polizei verhinderte Schlimmeres – ein Umstand, der die Frage aufwirft, was ohne die Präsenz der Beamten geschehen wäre.

Die Rufe der Angreifer – "Alerta, alerta antifascista!" und "Verpisst euch!" – offenbaren die ideologische Verblendung dieser selbsternannten "Antifaschisten". In ihrer krankhaften Selbstgerechtigkeit sehen sie sich als Kämpfer für die Demokratie, während sie mit ihren Methoden genau das zerstören, was sie vorgeben zu verteidigen.

Ein Muster der Gewalt

Der Angriff auf Schmidt war kein Einzelfall an diesem Tag. Auch Journalisten von Tichys Einblick wurden von den Schlägertrupps attackiert – ein klarer Angriff auf die Pressefreiheit. Die Täter zeigten damit, dass ihre Gewalt nicht nur politischen Gegnern gilt, sondern jedem, der es wagt, ihre Taten zu dokumentieren.

"Bürgerkriegsähnliche Zustände" – so beschrieb AfD-Chef Tino Chrupalla die Situation rund um die Hessenhalle. Eine Einschätzung, die angesichts der Gewaltexzesse nicht übertrieben erscheint.

Die unheilige Allianz der Blockierer

Besonders erschreckend ist die breite gesellschaftliche Unterstützung für diese Gewaltorgie. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, Die Linke, Attac, die Jusos, die Grüne Jugend und die sogenannten "Omas gegen Rechts" – sie alle mobilisierten gegen die demokratische Versammlung der AfD-Jugend. Das "Bündnis Widersetzen" brüstete sich sogar damit, alle Zufahrtswege blockiert zu haben.

Diese Organisationen mögen sich von der physischen Gewalt distanzieren, doch ihre Rhetorik und ihr Handeln schaffen erst das Klima, in dem solche Übergriffe gedeihen. Wer demokratische Versammlungen blockiert und politische Gegner entmenschlicht, trägt Mitverantwortung für die Eskalation.

Das Versagen des Rechtsstaats

Immerhin: Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Doch die Erfahrung lehrt, dass linksextreme Gewalttäter in Deutschland oft mit Samthandschuhen angefasst werden. Während bei vermeintlichen "Reichsbürgern" monatelange Untersuchungshaft verhängt wird, kommen linke Schläger häufig mit Bewährungsstrafen davon.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, härter gegen Extremismus vorzugehen. Die Ereignisse in Gießen werden zeigen, ob diesen Worten auch Taten folgen. Die bisherige Bilanz lässt skeptisch stimmen: Trotz der dramatischen Zunahme politisch motivierter Gewalt von links werden entsprechende Strukturen weiterhin mit Steuergeld gepäppelt.

Ein Weckruf für die schweigende Mehrheit

Was in Gießen geschah, ist mehr als nur ein Angriff auf einen einzelnen Politiker. Es ist ein Angriff auf die Grundfesten unserer Demokratie. Wenn politische Versammlungen nur noch unter massivem Polizeischutz stattfinden können, wenn Journalisten bei ihrer Arbeit bedroht werden, wenn gewählte Volksvertreter auf offener Straße zusammengeschlagen werden – dann steht unsere freiheitliche Grundordnung auf dem Spiel.

Die Gründung der "Generation Deutschland" als neue AfD-Jugendorganisation mag man politisch bewerten, wie man will. Doch das Recht auf friedliche Versammlung gilt für alle – auch für jene, deren Meinung dem linken Mainstream nicht passt. Wer dieses Recht mit Gewalt bekämpft, zeigt sein wahres, totalitäres Gesicht.

Die schweigende Mehrheit der Deutschen ist es leid, dass ihre Steuergelder für Organisationen verwendet werden, die den gesellschaftlichen Frieden zerstören. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich handelt und dem linksextremen Terror ein Ende bereitet. Die Alternative ist eine weitere Eskalation der Gewalt – und das kann niemand wollen, dem an diesem Land noch etwas liegt.

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