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Kettner Edelmetalle
19.01.2026
17:25 Uhr

Kreditklemme erreicht dramatischen Höhepunkt: Deutschlands Mittelstand kämpft ums Überleben

Kreditklemme erreicht dramatischen Höhepunkt: Deutschlands Mittelstand kämpft ums Überleben

Die deutsche Wirtschaft steckt tief in der Krise – und nun verschärft sich die Lage für das Rückgrat unserer Volkswirtschaft dramatisch. Kleine und mittlere Unternehmen stehen vor verschlossenen Banktüren wie nie zuvor. Die jüngsten Zahlen der staatlichen Förderbank KfW offenbaren ein erschreckendes Bild: Fast vier von zehn Mittelständlern berichten von massiv erschwerten Kreditbedingungen.

Historischer Tiefpunkt für den deutschen Mittelstand

Im Schlussquartal 2025 klagten 37,8 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen über verschärfte Vergabebedingungen bei Bankkrediten. Ein Anstieg um 3,9 Prozentpunkte gegenüber dem Vorquartal – und ein neuer Negativrekord. Drei Jahre lang bereits ächzen die Betriebe unter den strengen Maßstäben der Kreditinstitute. Doch was einst als vorübergehende Vorsichtsmaßnahme begann, hat sich längst zu einer strukturellen Blockade entwickelt.

KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher bringt es auf den Punkt: Die Banken gehen von einer weiteren Verschlechterung der wirtschaftlichen Fundamentaldaten aus und ziehen sich entsprechend zurück. Eine fatale Spirale, die sich selbst verstärkt. Denn ohne frisches Kapital können Unternehmen nicht investieren, ohne Investitionen keine Erholung – und ohne Erholung keine Entspannung bei den Kreditvergaben.

Großunternehmen trifft es ebenfalls hart

Auch die Konzerne bleiben nicht verschont. Bei den Großunternehmen schnellte der Anteil derer, die von erschwerten Bedingungen berichten, um satte neun Prozentpunkte auf 29,4 Prozent nach oben. Besonders dramatisch zeigt sich die Situation im Einzelhandel: Hier erreichen die Hürden mit 49,7 Prozent bei Großunternehmen und 45,2 Prozent im Mittelstand absolute Spitzenwerte. Jeder zweite Einzelhändler kämpft also mit restriktiven Banken.

Die Wirtschaftsflaute lähmt das Kreditinteresse

Bezeichnend für die desolate Stimmung: Nur noch jeder fünfte Mittelständler führte überhaupt Kreditverhandlungen – deutlich weniger als im langfristigen Durchschnitt. Viele Unternehmer scheinen resigniert zu haben oder scheuen den Gang zur Bank, wohl wissend, dass ihre Chancen gering sind. Die Wirtschaftsflaute dämpft nicht nur die Investitionsbereitschaft, sondern auch die Hoffnung auf bessere Zeiten.

Politisches Versagen mit wirtschaftlichen Konsequenzen

Diese Entwicklung ist kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis jahrelanger politischer Fehlentscheidungen. Die überbordende Bürokratie, explodierende Energiekosten und eine ideologiegetriebene Wirtschaftspolitik haben den Standort Deutschland systematisch geschwächt. Während andere Länder ihre Unternehmen unterstützen, wurden hierzulande Belastungen aufgetürmt, die nun ihre volle Wirkung entfalten.

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz steht vor gewaltigen Herausforderungen. Das angekündigte 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen mag kurzfristig Impulse setzen, doch die strukturellen Probleme bleiben bestehen. Solange Banken das Vertrauen in die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands verloren haben, wird sich an der Kreditklemme wenig ändern.

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit suchen viele Anleger nach stabilen Werten. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässlicher Vermögensschutz bewährt und können eine sinnvolle Ergänzung für ein breit gestreutes Anlageportfolio darstellen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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