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12.08.2025
15:54 Uhr

Kanada testet Klima-Lockdowns: Die nächste Stufe der Freiheitsbeschränkung

Was sich in Kanada derzeit abspielt, sollte jeden freiheitsliebenden Bürger alarmieren. Die Provinzen Nova Scotia und New Brunswick haben unter dem Vorwand des Klimaschutzes weitreichende Bewegungsverbote verhängt, die frappierend an die dunklen Tage der Corona-Lockdowns erinnern. Wandern, Camping, Jagen – all das ist nun verboten. Bei Zuwiderhandlung drohen drakonische Strafen von bis zu 25.000 kanadischen Dollar.

Die Begründung? Waldbrände könnten entstehen. Als ob Jahrzehnte der Waldbewirtschaftung plötzlich vergessen wären, in denen ein simples Lagerfeuerverbot während Trockenperioden völlig ausreichend war. Nein, jetzt muss es gleich ein komplettes Betretungsverbot sein. Die Parallelen zu den Corona-Maßnahmen sind dabei so offensichtlich, dass man sich fragt, ob die Verantwortlichen überhaupt noch versuchen, ihre wahren Absichten zu verschleiern.

Das altbekannte Muster der Angstmache

Besonders entlarvend ist die Rhetorik der Lockdown-Befürworter. Die Gender-Aktivistin Cheri DiNovo bringt es auf den Punkt, wenn sie schreibt: "Deine 'Freiheit' endet dort, wo mein Recht auf Leben beginnt." Kommt Ihnen das bekannt vor? Genau dieselbe moralische Erpressung wurde während der Corona-Zeit verwendet, um Menschen einzusperren und zur Impfung zu nötigen. Damals hieß es, man gefährde Omas Leben, wenn man spazieren geht. Heute gefährdet man angeblich das Leben von Rettungskräften, wenn man im Wald wandert.

Die Premierministerin von New Brunswick, Susan Holt, geht sogar noch einen Schritt weiter. Sie argumentiert nicht einmal mehr damit, dass Spaziergänger Brände verursachen könnten – das wäre wohl selbst für die gehorsamen Kanadier zu absurd. Stattdessen bemüht sie das Argument der überlasteten Rettungskräfte: Was, wenn Sie sich beim Wandern das Bein brechen? Was, wenn Ihr Boot kentert? Die Einsatzkräfte könnten ja mit Waldbränden beschäftigt sein!

Die perfide Logik der Kontrolleure

Diese Argumentation offenbart die ganze Perfidie des Systems. Unter dem Deckmantel der Fürsorge wird die totale Kontrolle etabliert. Erst waren es die Intensivbetten, die nicht überlastet werden durften, jetzt sind es die Feuerwehrleute. Morgen wird es vielleicht das Klima selbst sein, das unsere Bewegungsfreiheit einschränkt. Die Botschaft ist klar: Der Bürger ist unmündig und muss vor sich selbst geschützt werden – notfalls mit Gewalt.

Was wir hier erleben, ist nichts anderes als ein Testlauf für kommende "Klima-Lockdowns". Kanada eignet sich perfekt als Versuchslabor: Die Bevölkerung hat während Corona bewiesen, dass sie bereit ist, selbst die absurdesten Maßnahmen mitzutragen. Die Regierung testet aus, wie weit sie gehen kann, bevor nennenswerter Widerstand entsteht.

Der Weg in die grüne Diktatur

Die Entwicklung ist besorgniserregend, aber nicht überraschend. Seit Jahren bereiten uns die Klimaideologen auf immer drastischere Einschränkungen vor. Der Unterschied zu früher? Man versteckt sich nicht mehr hinter wissenschaftlichen Debatten. Die Maßnahmen werden einfach durchgedrückt, die Begründungen nachgeliefert. Wer widerspricht, ist ein "Klimaleugner" – das neue "Covidiot".

Besonders perfide ist, wie geschickt die Machthaber die Lehren aus der Corona-Zeit anwenden. Sie wissen nun genau, welche Knöpfe sie drücken müssen: Angst vor dem Tod, Appelle an die Solidarität, moralische Erpressung. Die Mechanismen sind dieselben, nur das Etikett hat gewechselt. Gestern war es das Virus, heute ist es das Klima, morgen wird es etwas anderes sein.

Was kommt als Nächstes?

Die Frage ist nicht, ob solche Maßnahmen auch nach Deutschland kommen werden – die Frage ist nur wann. Die Ampel-Koalition mag Geschichte sein, aber die grüne Ideologie hat sich tief in die Institutionen gefressen. Und die neue Große Koalition unter Friedrich Merz? Sie hat bereits ein 500 Milliarden Euro Sondervermögen für "Klimaschutz" aufgelegt und die Klimaneutralität im Grundgesetz verankert. Die Weichen für deutsche Klima-Lockdowns sind längst gestellt.

Was in Kanada passiert, sollte uns eine Warnung sein. Die Freiheit stirbt nicht mit einem großen Knall, sondern in kleinen Schritten. Erst ist es nur ein Waldverbot während der Trockenzeit. Dann vielleicht ein Fahrverbot an heißen Tagen. Irgendwann dürfen wir unsere Wohnungen nur noch mit Klimapass verlassen. Science Fiction? Das dachten wir 2019 auch über Ausgangssperren und Kontaktverbote.

Die Zeit des Wegschauens ist vorbei. Entweder wir wehren uns jetzt gegen diese schleichende Entrechtung, oder wir werden in einer Welt aufwachen, in der jeder Schritt, jeder Atemzug von selbsternannten Klimarettern reglementiert wird. Die Wahl liegt bei uns – noch.

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