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21.01.2026
06:18 Uhr

Kaliforniens Gouverneur rechnet mit Europas Unterwürfigkeit gegenüber Trump ab

Kaliforniens Gouverneur rechnet mit Europas Unterwürfigkeit gegenüber Trump ab

Was für ein Schauspiel sich derzeit auf der Weltbühne abspielt, lässt selbst hartgesottene Beobachter erschaudern. Gavin Newsom, der demokratische Gouverneur Kaliforniens, hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos eine verbale Breitseite gegen die europäischen Staats- und Regierungschefs abgefeuert, die es in sich hat. Seine Worte treffen einen wunden Punkt – und man muss ihm, bei aller politischen Distanz, in einem Punkt recht geben: Die europäische Haltung gegenüber Washington wirkt tatsächlich bisweilen erschreckend rückgratlos.

„Ich hätte Knieschoner mitbringen sollen"

Mit beißendem Spott kommentierte Newsom das Verhalten der europäischen Führungsriege:

„Alle verbeugen sich. Ich hätte Knieschoner für alle Staats- und Regierungschefs mitbringen sollen."
Der Kalifornier, der seine Aussagen selbst auf der Plattform X veröffentlichte, scheute sich nicht, Klartext zu sprechen. Donald Trump sei ein „T-Rex" und eine „Abrissbirne" – wer sich nicht mit ihm verbünde, werde verschlungen.

Besonders pikant: Newsom wirft den Europäern vor, hinter Trumps Rücken zu lachen und zu lästern, ihm aber direkt ins Gesicht zu schmeicheln. „Das ist keine Diplomatie, das ist Dummheit", so sein vernichtendes Urteil. Ein schlechtes Vorbild für kommende Generationen, wie er betonte.

Die unbequeme Wahrheit über Europas Schwäche

Man mag von Newsom halten, was man will – seine Analyse trifft einen Nerv. Während die europäischen Regierungen seit Jahren von „strategischer Autonomie" und „europäischer Souveränität" schwadronieren, zeigt sich in der Praxis ein gänzlich anderes Bild. Ob bei Handelsfragen, Sicherheitspolitik oder den jüngsten Zollerhöhungen der Trump-Administration: Europa reagiert, statt zu agieren. Die 20-prozentigen Zölle auf EU-Importe, die Washington verhängt hat, werden mit diplomatischen Floskeln beantwortet, während die eigene Wirtschaft leidet.

Newsom warnte eindringlich:

„Wenn die Europäer den Weg weitergehen, könnten sie aufgefressen werden. Es ist Alarmstufe Rot. Ihr spielt immer noch nach alten Regeln."
Das Gesetz des Dschungels regiere nun die internationale Politik – und wer das nicht begreife, werde zum Opfer.

Trumps Veröffentlichung privater Nachrichten als Weckruf

Besonders brisant erscheint Newsoms Kritik vor dem Hintergrund jüngster Ereignisse. Nachdem Trump private Nachrichten von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und NATO-Generalsekretär Mark Rutte öffentlich gemacht hatte, sprach der Kalifornier von einem „existenziellen Moment". Die Europäer müssten endlich verstehen, dass Trump nur Stärke respektiere – und vor allem eine gemeinsame Stimme.

Der Verweis auf Grönland ist dabei kein Zufall. Trumps territoriale Ambitionen gegenüber der dänischen Insel haben gezeigt, wohin die Reise gehen könnte, wenn Europa weiterhin Schwäche demonstriert.

Was Europa aus dieser Kritik lernen sollte

Unabhängig davon, ob man Newsoms politische Agenda teilt oder nicht: Seine Beobachtungen sollten in Berlin, Paris und Brüssel als Weckruf verstanden werden. Die Zeit der wohlfeilen Sonntagsreden über europäische Einheit ist vorbei. Was zählt, sind Taten – und die Bereitschaft, eigene Interessen auch gegen Widerstand durchzusetzen.

Dass ausgerechnet ein amerikanischer Demokrat den Europäern diese Lektion erteilen muss, spricht Bände über den Zustand des alten Kontinents. Vielleicht ist es an der Zeit, dass unsere Regierungen endlich jenes Rückgrat zeigen, das Newsom so vehement einfordert. Denn eines hat der Kalifornier zweifellos richtig erkannt: Unterwürfigkeit wird in der Geopolitik niemals belohnt.

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