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27.04.2026
15:07 Uhr

Justiz-Klatsche für den Grenzschutz: Koblenzer Richter erklären Kontrollen zu Luxemburg für rechtswidrig

Justiz-Klatsche für den Grenzschutz: Koblenzer Richter erklären Kontrollen zu Luxemburg für rechtswidrig

Es ist ein Urteil, das die ohnehin angeschlagene deutsche Migrationspolitik einmal mehr in ihrer ganzen Hilflosigkeit entlarvt. Das Verwaltungsgericht Koblenz hat die Kontrollen an der deutsch-luxemburgischen Grenze zwischen März und September 2025 für rechtswidrig erklärt. Mit anderen Worten: Wer das eigene Land vor unkontrollierter Zuwanderung schützen will, soll nach Lesart der Richter dabei künftig deutlich höhere bürokratische Hürden überspringen. Eine bemerkenswerte Botschaft in Zeiten, in denen Messerangriffe und schwere Gewalttaten zum traurigen Alltag in deutschen Innenstädten gehören.

Was die Richter konkret bemängelten

Die Koblenzer Kammer stellte klar, dass es zwar kein generelles Verbot von Grenzkontrollen gebe – allerdings müssten diese strikt unionsrechtskonform wiedereingeführt oder verlängert werden. Genau hier hapere es bei der Bundespolizei. Sie habe Artikel 25 des Schengener Grenzkodexes nicht eingehalten und ihre Lagebewertung zur Bedrohung der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit nicht auf eine, wie es im Juristendeutsch heißt, „tragfähige Tatsachengrundlage" gestützt.

Im entscheidenden Notifizierungsschreiben habe die Behörde es versäumt, die Zahl der Migrationsbewegungen ins Verhältnis zu den vorhandenen Kapazitäten und Ressourcen zu setzen. Auch sei nicht hinreichend dokumentiert worden, weshalb die Lage als „plötzliche Entwicklung" zu bewerten sei. Migrationsbewegungen, so die Richter weiter, müssten sich als aktuelle und nicht absehbare Entwicklung darstellen, um Binnengrenzkontrollen rechtfertigen zu können.

Schwere Gewalttaten reichen nicht – ein bemerkenswerter Maßstab

Besonders pikant: Aus „einzelnen schweren, von ausländischen Staatsangehörigen verübten Gewaltstraftaten" könne nach Auffassung des Gerichts nicht auf eine generelle Überforderung der nationalen Behörden geschlossen werden. Eine Aussage, die viele Bürger fassungslos zurücklassen dürfte. Während sich Berichte über Messerattacken, brutale Übergriffe an Bahnhöfen und Tötungsdelikte häufen, soll dies juristisch nicht ausreichen, um die eigene Staatsgrenze zu sichern? Hier offenbart sich der ganze Irrsinn einer Rechtslage, die Bürokratie über Bürgerschutz stellt.

Ein Jura-Professor als Kläger

Hintergrund des Verfahrens ist eine Kontrolle im Juni 2025. Ein Saarbrücker Jura-Professor war mit einem Linienbus aus Luxemburg nach Saarbrücken unterwegs, als die Bundespolizei das Fahrzeug hinter dem Grenzübergang Perl-Schengen auf einen Rastplatz lotste und die Insassen verdachtsunabhängig kontrollierte. Wenige Tage später reichte der Akademiker Klage ein. Er reise beruflich häufig nach Luxemburg und rechne auch künftig mit Identitätsfeststellungen, hieß es zur Begründung. Nun hat er Recht bekommen – zumindest in erster Instanz.

Schengen vor Sicherheit?

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Berufung zum Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz wurde bereits zugelassen. Doch die Signalwirkung ist verheerend. Während die schwarz-rote Bundesregierung unter Friedrich Merz vollmundig versprochen hatte, die Migrationskrise durch konsequente Grenzkontrollen in den Griff zu bekommen, wird ihr nun von der Justiz in Erinnerung gerufen, dass das hehre Schengen-Prinzip offenbar wichtiger sei als das Sicherheitsbedürfnis der eigenen Bevölkerung. Die Bürger, die seit Jahren mit den Folgen einer unkontrollierten Zuwanderung leben müssen, dürften sich verhöhnt fühlen.

Es zeigt sich einmal mehr: Eine wehrhafte Demokratie kann nicht funktionieren, wenn ihre Institutionen den eigenen Schutz an formaljuristische Hürden knüpfen, während sich Realität und Recht immer weiter voneinander entfernen. Die zunehmende Kriminalität in Deutschland, von der die Mehrheit des Volkes täglich Notiz nimmt, ist kein abstraktes Phänomen – sie ist die direkte Folge politischer Fehlentscheidungen vergangener Jahre. Wer das nicht endlich offen ausspricht und entsprechend handelt, wird das Vertrauen der Bürger weiter verspielen.

Edelmetalle als Anker in unsicheren Zeiten

In einer Zeit, in der staatliche Strukturen ihren Kernaufgaben – etwa dem Schutz der eigenen Grenzen – immer weniger gerecht werden, suchen viele Bürger nach Wegen, ihr Vermögen unabhängig von politischen Entscheidungen zu sichern. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als verlässlicher Wertspeicher bewährt und können eine sinnvolle Beimischung zu einem breit gestreuten Vermögensportfolio darstellen – gerade dann, wenn das Vertrauen in staatliche Institutionen schwindet.

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