
Italiens Corona-Skandal: Tödliche Impf-Nebenwirkungen waren bekannt – Politik drückte trotzdem aufs Tempo
Was in Deutschland die RKI-Files ans Licht brachten, erschüttert nun auch Italien: Brisante Videoaufnahmen aus geheimen Expertensitzungen belegen, dass die Verantwortlichen schon früh von schweren, teils tödlichen Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe wussten. Doch statt die Notbremse zu ziehen, wurde die Impfkampagne unter massivem politischen Druck sogar noch beschleunigt. Der tragische Tod der 18-jährigen Camilla Canepa war offenbar kein unvorhersehbares Unglück – sondern die Folge bewusster Entscheidungen gegen besseres Wissen.
Politischer Druck überstimmte wissenschaftliche Warnungen
Die nun veröffentlichten Aufzeichnungen des italienischen Wissenschaftlich-Technischen Ausschusses (CTS) aus dem Frühjahr 2021 lesen sich wie ein Protokoll des Versagens. Während Behörden öffentlich die Sicherheit der Impfstoffe priesen, tobte hinter verschlossenen Türen ein erbitterter Streit. Besonders brisant: Die Freigabe der umstrittenen Vakzine erfolgte offenbar nicht aus medizinischen, sondern aus politischen Gründen.
Der damalige Präsident der italienischen Arzneimittelbehörde, Giorgio Palù, wurde in einer Sitzung vom Juni 2021 mit offenem Mikrofon aufgezeichnet. Seine Worte könnten deutlicher kaum sein: „Es gibt Druck, den ich nicht verstehe, diese Impfstoffe auch für Jüngere freizugeben." Und weiter: „Ich sage Ihnen die Wahrheit: Ich möchte nicht zurückrudern wegen irgendwelcher politischen Wünsche."
Der vermeidbare Tod einer 18-Jährigen
Camilla Canepa wurde zum tragischen Symbol dieser verhängnisvollen Politik. Die junge Frau erhielt am 15. Mai 2021 bei einem sogenannten „Open Day" den AstraZeneca-Impfstoff – obwohl Experten längst vor dessen Verwendung bei jungen Menschen warnten. Knapp vier Wochen später war sie tot, gestorben an einem VITT-Syndrom, einer durch den Impfstoff ausgelösten Kombination aus Thrombozytopenie und Thrombose.
Was die Aufnahmen besonders erschütternd macht: Die Risiken waren den Verantwortlichen vollkommen bewusst. Der Epidemiologe Donato Greco sprach von einem „seltenen Ereignis, aber gleichzeitig einer anerkannten Nebenwirkung". Sein Kollege, der Virologe Sergio Abrignani, wurde noch deutlicher: „Wenn es sichere Alternativen gibt, ist es nicht sinnvoll, auch nur einen Toten für AstraZeneca zu riskieren."
Impfstoffvorräte mussten „aufgebraucht" werden
Die wahren Beweggründe für die fatalen Entscheidungen offenbaren sich in den Protokollen schonungslos. Als im Mai 2021 die Vorräte des als sicherer geltenden Pfizer/Biontech-Impfstoffs knapp wurden, erlaubte der CTS den Regionen, „Open Days" für alle Volljährigen zu organisieren – auch mit dem umstrittenen AstraZeneca-Vakzin. Die Begründung des La Verità-Chefredakteurs Maurizio Belpietro bringt es auf den Punkt: „Man wusste, dass es Nebenwirkungen gab, insbesondere bei Jugendlichen und Frauen. Doch weil die Vorräte aufgebraucht werden mussten, entschied man sich weiterzuimpfen."
Besonders perfide: Während andere EU-Länder längst Altersgrenzen für AstraZeneca eingeführt hatten – Deutschland empfahl den Impfstoff nur noch ab 60 Jahren – vermied das italienische Gesundheitsministerium klare Vorgaben. Stattdessen setzte man auf bewusste Verschleierung: weder Verbot noch ausdrückliche Empfehlung, nur ein vages „keine Hindernisse" für Impfaktionen.
Gesundheitsminister drängte auf Tempo
Die Rolle des damaligen Gesundheitsministers Roberto Speranza erscheint im Licht der neuen Erkenntnisse besonders fragwürdig. Bei einer CTS-Sitzung am 9. Juni 2021 – nur einen Tag vor Canepas Tod – mahnte er, das Thema „gut zu steuern" und sprach von einem „fantastischen Klima" rund um die Impfstoffe. Seine Priorität war eindeutig: „Die Aspekte der Impfstoffsicherheit sind von absoluter Sensibilität, denn wir müssen so viel wie möglich vorantreiben."
Diese Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Impfkampagne: Tempo vor Sicherheit, Politik vor Wissenschaft, Durchimpfungsquoten vor Menschenleben. Erst nach Canepas Tod und weiteren schweren Zwischenfällen wurde AstraZeneca in Italien ausgesetzt – viel zu spät für die Opfer dieser verantwortungslosen Politik.
Ein Muster des Versagens
Was die italienischen Enthüllungen besonders brisant macht, ist ihre Parallelität zu ähnlichen Skandalen in anderen Ländern. Ob RKI-Files in Deutschland oder vergleichbare Dokumente aus anderen EU-Staaten – überall zeigt sich dasselbe Muster: Wissenschaftliche Bedenken wurden politischem Druck geopfert, kritische Stimmen mundtot gemacht, die Bevölkerung bewusst im Unklaren gelassen.
Die Corona-Politik der vergangenen Jahre erweist sich immer mehr als ein einziges Desaster aus Lügen, Vertuschung und fahrlässiger Inkaufnahme von Gesundheitsschäden. Während Kritiker als „Schwurbler" diffamiert wurden, wussten die Verantwortlichen längst um die Risiken – und impften trotzdem weiter. Die Aufarbeitung dieses beispiellosen Skandals hat gerade erst begonnen. Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
„Die Protokolle des CTS sind meiner Meinung nach erschreckend. Man wusste, dass es Nebenwirkungen gab, insbesondere bei Jugendlichen und Frauen. Doch weil die Vorräte aufgebraucht werden mussten, entschied man sich weiterzuimpfen." - Maurizio Belpietro, Chefredakteur La Verità
Die italienischen Enthüllungen sollten auch hierzulande ein Weckruf sein. Wie viele Camilla Canepas mussten sterben, weil politische Interessen über wissenschaftliche Erkenntnisse gestellt wurden? Wie viele Menschen leiden heute noch unter den Folgen einer Impfung, die sie niemals hätten bekommen dürfen? Die Antworten auf diese Fragen sind wir nicht nur den Opfern schuldig – sondern auch allen, die noch immer auf eine ehrliche Aufarbeitung der Corona-Politik warten.
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