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Kettner Edelmetalle
25.03.2026
06:13 Uhr

Irans Luftabwehr trifft erstmals eine F-35: Amerikas „unzerstörbarer" Kampfjet schwer beschädigt

Es ist eine Nachricht, die das Pentagon am liebsten unter den Teppich kehren würde – und die dennoch wie ein Donnerschlag durch die militärische Fachwelt hallt: Eine amerikanische F-35A, jenes Kampfflugzeug, das als technologisches Kronjuwel der US-Streitkräfte gilt und von Lockheed Martin als nahezu unverwundbar vermarktet wird, wurde am 19. März über dem Iran von feindlichem Feuer getroffen. Der Pilot erlitt Splitterverletzungen.

Das Ende eines Mythos?

Die F-35 ist nicht irgendein Kampfjet. Sie ist das teuerste Waffenprogramm der Menschheitsgeschichte, ein Projekt, das den amerikanischen Steuerzahler bislang weit über eine Billion Dollar gekostet hat. Stealth-Technologie, modernste Sensorik, angeblich unsichtbar für feindliche Radaranlagen – so lautete stets das Versprechen. Doch nun musste ausgerechnet dieses Wunderwerk der Technik nach einem Treffer eine Notlandung auf einer Militärbasis im Nahen Osten hinlegen.

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) hielt sich mit Informationen auffällig zurück. Man bestätigte lediglich, dass das Flugzeug getroffen worden sei, eine Notlandung durchführen musste und der Pilot sich in „stabilem Zustand" befinde. Mehr nicht. Kein Wort über die Umstände, kein Wort über das Ausmaß der Schäden. Diese informationspolitische Schmallippigkeit spricht Bände.

Splitterverletzungen deuten auf Boden-Luft-Rakete hin

Neue Details, die nun aus Fachkreisen durchsickerten, zeichnen ein deutlicheres Bild. Der Pilot der US Air Force erlitt demnach Splitterverletzungen während des Kampfeinsatzes. Das Flugzeug sei durch Bodenbeschuss getroffen worden. Angesichts der typischen Flughöhe einer F-35 halten Experten es für äußerst wahrscheinlich, dass eine Boden-Luft-Rakete den Treffer verursachte – Kleinwaffenfeuer wäre in dieser Höhe schlicht unmöglich, es sei denn, der Jet hätte sich aus unerfindlichen Gründen in extrem niedriger Höhe und bei geringer Geschwindigkeit bewegt.

Sollte sich diese Einschätzung bestätigen, wäre dies das erste Mal überhaupt, dass eine F-35 im Kampfeinsatz von einer feindlichen Rakete getroffen wurde. Ein Ereignis von enormer strategischer Tragweite.

Irans Revolutionsgarden feiern den Treffer

Wenig überraschend nutzte die iranische Seite den Vorfall propagandistisch aus. Die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) veröffentlichten Videomaterial, das angeblich den Treffer zeige. In einer Erklärung hieß es, das Schicksal des Kampfjets sei „unklar und werde untersucht", die Wahrscheinlichkeit eines Absturzes sei „sehr hoch". Iranische Staatsmedien gingen sogar noch weiter und behaupteten, die Maschine sei erfolgreich abgeschossen worden.

Ob diese Darstellung der Realität entspricht, lässt sich derzeit nicht unabhängig verifizieren. Fest steht jedoch: Der Jet wurde getroffen, der Pilot verletzt, eine Notlandung war erforderlich. Das allein ist bereits eine militärische Blamage ersten Ranges für die Vereinigten Staaten.

Drei F-16 über Kuwait abgeschossen – angeblich durch „Friendly Fire"

Der F-35-Vorfall steht dabei nicht isoliert. Bereits zuvor waren drei amerikanische F-16-Kampfjets über Kuwait verloren gegangen. Das Pentagon präsentierte eine Erklärung, die bei zahlreichen Journalisten und Militärexperten auf erhebliche Skepsis stieß: Es habe sich um einen „Friendly Fire"-Vorfall gehandelt. Kuwaitische Luftabwehrsysteme hätten die US-Jets während aktiver Kampfhandlungen – zu denen Angriffe durch iranische Flugzeuge, ballistische Raketen und Drohnen gehörten – versehentlich abgeschossen.

Alle sechs Besatzungsmitglieder hätten sich demnach sicher mit dem Schleudersitz retten können und befänden sich in stabilem Zustand. Kuwait habe den Vorfall eingeräumt. Eine Darstellung, die man glauben kann – oder auch nicht. Dass drei hochmoderne Kampfjets gleichzeitig durch „versehentliches" alliiertes Feuer vom Himmel geholt werden, erscheint zumindest bemerkenswert ungewöhnlich.

Was bedeutet das für die geopolitische Lage?

Die Eskalation im Nahen Osten, die im Juni 2025 mit den israelischen Großangriffen auf iranische Atomanlagen und den iranischen Vergeltungsschlägen einen vorläufigen Höhepunkt erreichte, zeigt einmal mehr, wie fragil die Weltordnung geworden ist. Dass der Iran offenbar in der Lage ist, selbst die modernsten westlichen Waffensysteme zu treffen, verschiebt die strategische Kalkulation erheblich.

Für Europa und insbesondere für Deutschland sollten diese Entwicklungen ein Weckruf sein. Während die neue Große Koalition unter Friedrich Merz ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen plant – das die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen mit Schulden belasten dürfte –, stellt sich die drängende Frage, ob die Prioritäten richtig gesetzt werden. Die Bundeswehr ist nach Jahren der Vernachlässigung in einem desolaten Zustand, und die geopolitischen Risiken wachsen täglich.

In Zeiten solcher Unsicherheit zeigt sich einmal mehr, warum physische Edelmetalle als Krisenwährung und Vermögenssicherung unverzichtbar sind. Gold und Silber haben über Jahrtausende hinweg ihren Wert bewahrt – unabhängig davon, welche Kampfjets gerade vom Himmel fallen oder welche Regierungen gerade Schulden in astronomischer Höhe aufnehmen. Wer sein Vermögen langfristig schützen will, kommt an einer soliden Beimischung physischer Edelmetalle in seinem Portfolio kaum vorbei.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Investitionsentscheidung sollte auf eigener, sorgfältiger Recherche basieren. Wir übernehmen keine Haftung für finanzielle Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden.

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