
Hamas-Waffenschmuggler am Berliner Flughafen gefasst: Terroristisches Netzwerk operiert mitten in Europa

Die Nachricht schlägt ein wie eine Bombe – und sie sollte jeden Bürger dieses Landes aufhorchen lassen: Am vergangenen Freitagabend, kurz vor Mitternacht, haben Polizeikräfte am Flughafen Berlin Brandenburg einen mutmaßlichen Waffenschmuggler der Terrororganisation Hamas festgenommen. Der 36-jährige Mohammad S., gebürtig aus dem Libanon, war gerade mit einem Flug aus Beirut eingereist, als die Beamten zugriffen. Er stand bereits auf der Fahndungsliste des Bundeskriminalamts.
Ein Netzwerk des Terrors mitten unter uns
Was die Ermittler zutage gefördert haben, liest sich wie das Drehbuch eines Thrillers – nur dass es bittere Realität ist. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Beschuldigten vor, aktives Mitglied der Hamas zu sein und einem spezialisierten Team von Auslandsoperateuren anzugehören. Dieses Netzwerk soll gezielt Schusswaffen und Munition für geplante Terroranschläge auf israelische sowie jüdische Institutionen in verschiedenen europäischen Ländern beschafft haben.
Mohammad S. soll persönlich rund 300 scharfe Patronen für die Gruppe organisiert haben. Mag diese Zahl auf den ersten Blick überschaubar erscheinen, so unterstreicht sie doch die erschreckende Professionalität und Reichweite dieser terroristischen Operation. Denn eines ist klar: Wer Munition beschafft, plant deren Einsatz.
Europaweites Terrornetzwerk enttarnt
Der Fall Mohammad S. ist dabei nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs. Bereits im Oktober vergangenen Jahres wurden in Berlin drei mutmaßliche Hamas-Anhänger bei einer laufenden Waffenübergabe verhaftet. Weitere Verdächtige wurden in London sowie bei der Einreise aus Tschechien festgesetzt. Die koordinierten Aktionen der Sicherheitsbehörden deuten auf ein europaweites Netz von Waffenschmugglern hin, das sich offenbar ungehindert über den Kontinent erstreckt.
Man fragt sich unweigerlich: Wie konnte es so weit kommen? Wie konnten sich terroristische Strukturen derart unbehelligt in Europa ausbreiten? Die Antwort liegt auf der Hand, auch wenn sie politisch unbequem sein mag. Jahrelange Naivität gegenüber islamistischem Extremismus, eine verfehlte Migrationspolitik und ideologische Scheuklappen haben den Nährboden für diese Entwicklung bereitet.
Deutschland als Drehkreuz für Terroristen?
Besonders beunruhigend ist die Tatsache, dass Deutschland offenbar zu einem bevorzugten Operationsgebiet für islamistische Netzwerke geworden ist. Die Gründe liegen auf der Hand: großzügige Sozialleistungen, ein funktionierendes Netzwerk aus Gleichgesinnten und eine Politik, die allzu lange beide Augen zugedrückt hat. Erst kürzlich wurde bekannt, dass in Italien sieben Millionen Euro für die Hamas gesammelt werden konnten, bevor die Strukturen aufflogen.
Der festgenommene Mohammad S. wird derzeit nach Karlsruhe eskortiert, um dort einem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt zu werden. Seine Verteidigung blieb bislang für eine Stellungnahme unerreichbar. Man darf gespannt sein, wie die deutsche Justiz mit diesem Fall umgehen wird – und ob am Ende tatsächlich eine angemessene Strafe steht oder ob wieder einmal mildernde Umstände gefunden werden.
Ein Weckruf für die deutsche Sicherheitspolitik
Dieser Fall muss als Weckruf verstanden werden. Die Bedrohung durch islamistischen Terror ist real, sie ist gegenwärtig, und sie findet mitten unter uns statt. Es reicht nicht, einzelne Festnahmen zu feiern, während die grundlegenden Probleme ungelöst bleiben. Deutschland braucht eine konsequente Sicherheitspolitik, die nicht vor politischer Korrektheit einknickt, sondern die Sicherheit der Bürger in den Mittelpunkt stellt.
Die zunehmende Kriminalität und die Bedrohung durch terroristische Netzwerke sind keine Naturkatastrophen – sie sind das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Es ist höchste Zeit, dass die Verantwortlichen in Berlin dies endlich begreifen und entsprechend handeln. Das deutsche Volk hat ein Recht auf Sicherheit, und dieses Recht darf nicht länger auf dem Altar einer verfehlten Ideologie geopfert werden.
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