
Habecks Hollywood-Flucht: Wenn grüne Träume in Kalifornien verglühen
Was für ein Schauspiel bot Robert Habeck bei seinem jüngsten Auftritt bei Markus Lanz! Der gescheiterte Vizekanzler, der Deutschland mit seiner Energiewende-Politik an den Rand des wirtschaftlichen Ruins getrieben hat, präsentierte sich als gekränkter Verlierer, der nun ausgerechnet ins Trump-Land flüchten will. Berkeley statt Berlin – so sieht also grüne Verantwortung aus.
Der große Flüchtling vor der eigenen Verantwortung
„Das ist alles für die Füße", sagte Habeck bei Lanz über seine verbalen Ausfälle gegen Markus Söder. Ein norddeutscher Ausdruck, der so viel bedeuten soll wie „egal". Doch genau diese Gleichgültigkeit gegenüber den Konsequenzen seiner Politik scheint das Markenzeichen des grünen Philosophen geworden zu sein. Während deutsche Unternehmen unter explodierenden Energiekosten ächzen und Familien nicht mehr wissen, wie sie ihre Stromrechnungen bezahlen sollen, plant der Architekt dieser Misere seinen komfortablen Rückzug an die kalifornische Sonne.
Die Spiegel-Journalistin Melanie Amann brachte es auf den Punkt: Wäre sie Grünen-Mitglied, wäre sie „wahnsinnig enttäuscht". Recht hat sie! Habeck hätte wenigstens an eine deutsche Universität gehen können – nach Rostock oder Halle. Aber nein, es muss Berkeley sein, die linke Kaderschmiede im fernen Kalifornien. Man könnte meinen, er wolle möglichst viel Distanz zwischen sich und die Trümmer seiner Politik bringen.
450.000 Narren und ein beleidigter Philosoph
Besonders pikant: Ganze 450.000 Menschen unterzeichneten eine Petition, die Habeck zum Weitermachen aufforderte. Diese treuen Anhänger bekommen nun die kalte Schulter gezeigt. „Für das, wofür ich gewählt werden wollte, bin ich nicht gewählt worden", philosophierte Habeck in gewohnt nebulöser Manier. Was für eine Arroganz! Die Wähler haben nicht verstanden, welche großartigen Pläne er für sie hatte? Oder haben sie vielleicht doch verstanden – und genau deshalb die Grünen abgestraft?
„Um die Erwartung der 450.000 Petitionsunterzeichner zu erfüllen, muss ich außerhalb des Erwartungsraums bleiben."
Solche Sätze sind typisch für den Meister der inhaltsleeren Phrasen. Was soll das bedeuten? Es klingt nach dem verzweifelten Versuch, die eigene Flucht als heroischen Akt zu verkaufen. Dabei ist es nichts anderes als die Kapitulation eines Politikers, der an seinen eigenen Ansprüchen gescheitert ist.
Die grüne Doppelmoral in Reinkultur
Habeck kritisierte Söders „fetischhafte" Wurstvorliebe als Ablenkungsmanöver vom „wirklichen Thema". Doch was ist das wirkliche Thema? Die gescheiterte Energiewende? Die explodierten Energiepreise? Die Deindustrialisierung Deutschlands? Nein, darüber spricht der grüne Philosoph nicht. Stattdessen flüchtet er sich in Kulturkampf-Debatten und persönliche Angriffe.
Dabei hat Melanie Amann völlig recht: Habeck selbst hat stets die gesamte mediale Klaviatur bedient. Seine Instagram-Inszenierungen, seine philosophischen Ergüsse, seine zur Schau gestellte Nachdenklichkeit – all das war nichts anderes als das, was er Söder vorwirft: Show statt Substanz.
Lanz wartet auf das Comeback – Deutschland hoffentlich nicht
Markus Lanz kündigte an, in 15 Jahren auf Habecks Comeback zu warten. Man möchte ihm zurufen: Bitte nicht! Deutschland braucht keine Rückkehr grüner Weltverbesserer, die das Land mit ihrer ideologischen Politik in die Krise gestürzt haben. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz mag ihre Schwächen haben, aber sie versucht wenigstens, den angerichteten Schaden zu begrenzen.
Habecks Abgang ist symptomatisch für die grüne Politik der letzten Jahre: Große Worte, hehre Ziele, katastrophale Ergebnisse – und wenn es schiefgeht, macht man sich vom Acker. Die Rechnung zahlen die Bürger, während die Verursacher sich in kalifornischen Think Tanks die nächsten Weltrettungspläne ausdenken.
Ein Fazit, das nachdenklich stimmt
„Für immer ist ein großes Wort", sagte Habeck über seinen Abschied. Das lässt aufhorchen. Plant er tatsächlich eine Rückkehr? Will er in 15 Jahren als geläuterter Elder Statesman zurückkehren? Hoffen wir, dass die deutschen Wähler bis dahin nicht vergessen haben, welchen Schaden grüne Ideologie anrichten kann.
In Zeiten wie diesen, in denen Deutschland mit den Folgen verfehlter Politik kämpft, wäre es angebracht, in solide Werte zu investieren. Während Politiker kommen und gehen, behalten physische Edelmetalle ihren Wert. Sie sind krisensicher, inflationsgeschützt und unabhängig von politischen Experimenten. Eine Beimischung von Gold und Silber in einem ausgewogenen Portfolio könnte sich als weitsichtige Entscheidung erweisen – gerade wenn die nächste Generation grüner Weltverbesserer aus Kalifornien zurückkehrt.

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