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30.08.2025
09:31 Uhr

Habecks Abgang: Wenn der grüne Heilsbringer die Bühne verlässt

Der selbsternannte Retter der deutschen Politik wirft das Handtuch. Robert Habeck, einst gefeierter Vizekanzler und grüner Hoffnungsträger, verlässt die politische Bühne – nicht ohne vorher noch einmal kräftig auszuteilen. Was Wolfgang Kubicki in seiner jüngsten Kolumne über den Abgang des gescheiterten Wirtschaftsministers schreibt, offenbart die ganze Tragödie eines Politikers, der sich selbst für unersetzlich hielt.

Der Messias-Komplex eines gescheiterten Ministers

Es sei schon bemerkenswert, wie sich Habeck in seinem Abschiedsinterview bei der taz geriere, analysiert Kubicki. Die Wahl des Publikationsorgans sei kein Zufall, sondern ein bewusstes "Zeichen" an die grüne Bubble. Doch statt versöhnlicher Töne hagele es Pöbeleien gegen Julia Klöckner, Markus Söder und Jens Spahn. Der Mann, der sich jahrelang als besonnener Zuhörer inszeniert habe, zeige nun sein wahres Gesicht: das eines "enorm kurznervigen politischen Alphatiers".

Besonders entlarvend sei Habecks rhetorische Frage: "Wenn die Grünen sich aus dem Zentrum verabschieden, wer gibt ihm noch Kraft zum Leben?" Diese Selbstüberhöhung zeuge von einer fast religiösen Verblendung. Der Mann glaube tatsächlich, nur er könne Deutschland vor dem Untergang bewahren. Ein Messias-Komplex, der in der grün-affinen Bubble jahrelang genährt worden sei.

Die Berliner Metamorphose: Vom Brückenbauer zum Spalter

Kubicki, der Habeck aus gemeinsamen Zeiten in Schleswig-Holstein kenne, zeichnet das Bild einer dramatischen Verwandlung. In der Landespolitik sei Habeck noch in der Lage gewesen, über Parteigrenzen hinweg zu arbeiten. Das erfolgreiche Jamaika-Bündnis in Schleswig-Holstein habe bewiesen, dass Kompromisse möglich seien.

"Der schleswig-holsteinische Robert Habeck hat verstanden, dass seine ganze Macht auf dem Parlament ruhte. Er wäre gar nicht auf die Idee gekommen, so etwas wie das damalige Heizungsgesetz in die parlamentarische Beratung zu geben, wenn er wusste, dass er auf die Stimmen der FDP angewiesen ist."

Doch in Berlin habe sich Habeck immer weiter in seiner eigenen Echokammer verschanzt. Statt Brücken zu bauen, habe er Gräben aufgerissen. Das desaströse Heizungsgesetz, die ideologisch getriebene Energiepolitik, die permanenten Alleingänge – all das zeuge von einem Politiker, der den Bezug zur parlamentarischen Realität verloren habe.

Die gefährliche Vision vom "Durchregieren"

Besonders alarmierend sei, was Habeck bei Markus Lanz über seine Regierungsvorstellungen offenbart habe. Er wünsche sich eine Regierung als "verschworene Gemeinschaft", die sich nicht um die Wünsche der Fraktionen kümmere. Was sich harmlos anhöre, sei in Wahrheit eine problematische Machtfantasie, die nicht in eine parlamentarische Demokratie passe.

Diese Denkschule erkläre auch, warum die Ampel-Koalition gescheitert sei. Habeck habe nie verstanden, dass in einer Demokratie Kompromisse nötig seien. Stattdessen habe er erwartet, dass alle seiner Vision folgen. Wer widersprochen habe, sei zum Spalter erklärt worden. Eine fatale Selbstüberschätzung, die letztlich zum Bruch der Koalition beigetragen habe.

Das Erbe eines Gescheiterten

Was bleibt von Robert Habeck? Ein Politiker, der mit großen Ambitionen angetreten sei und krachend gescheitert ist. Die Wirtschaft liegt am Boden, die Energiewende ist zum teuren Desaster geworden, und die gesellschaftliche Spaltung hat sich unter seiner Ägide massiv verschärft. Kubicki attestiert ihm zwar, "nur das Beste" gewollt zu haben, doch gute Absichten ersetzen keine kompetente Politik.

Die Grünen verlieren mit Habeck ihre wichtigste Galionsfigur. Doch vielleicht ist das auch eine Chance. Eine Chance, sich von der moralischen Überhöhung zu verabschieden und wieder Politik für die Menschen zu machen, statt für die eigene Bubble. Ob die Partei diese Chance nutzt, darf bezweifelt werden. Zu tief sitzt die ideologische Verblendung, zu groß ist die Sehnsucht nach dem nächsten Heilsbringer.

Habecks Abgang markiert das Ende einer Ära. Einer Ära, in der grüne Ideologie über wirtschaftliche Vernunft triumphierte, in der Symbolpolitik wichtiger war als echte Lösungen. Deutschland kann froh sein, dass dieser selbstverliebte Polit-Darsteller endlich von der Bühne abtritt. Auch wenn zu befürchten steht, dass er – ganz im Stile eines beleidigten Messias – irgendwann seine Wiederauferstehung inszenieren wird.

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