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14.08.2026
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Gruppenvergewaltigungen in BW: Zahlen, die das Land aufschrecken

Gruppenvergewaltigungen in BW: Zahlen, die das Land aufschrecken
Symbolbild: KI-generiert

Stuttgart, August 2026: Eine parlamentarische Anfrage der AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat Zahlen zutage gefördert, die politisch hochexplosiv sind. Zwischen 2018 und 2025 erfasste die Polizei im Südwesten 273 Gruppenvergewaltigungen. Unter den 698 registrierten Tatverdächtigen besaßen dem Bericht zufolge 392 keinen deutschen Pass.

56 Prozent – bei 18 Prozent Bevölkerungsanteil

Das entspricht über den gesamten Zeitraum einem Ausländeranteil von rund 56 Prozent unter den Tatverdächtigen. Den bisherigen Höchstwert erreichte die Statistik demnach 2022 mit 60 Prozent. Die Opfer sind laut den Angaben ganz überwiegend Deutsche.

Zur Einordnung: Nach Angaben des Statistischen Landesamts leben in Baden-Württemberg rund 2,05 Millionen Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit – ein Bevölkerungsanteil von etwa 18 Prozent. Eine Gruppe, die knapp ein Fünftel der Einwohner stellt, taucht bei diesem Deliktfeld also in mehr als der Hälfte der Fälle auf. Wer das für einen statistischen Zufall hält, muss schon sehr fest die Augen zudrücken.

Fünf Nationalitäten stechen heraus

Besonders auffällig ist die Verteilung: 48 der ausländischen Tatverdächtigen waren dem Bericht zufolge Afghanen, 46 Syrer, 46 Türken, 40 kamen aus Rumänien, 26 aus dem Irak. Knapp die Hälfte aller nichtdeutschen Tatverdächtigen entfällt damit auf lediglich fünf Herkunftsländer.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Chris Hegel, hält die realen Zahlen für noch höher. Doppelstaatler würden in der Polizeilichen Kriminalstatistik als deutsche Täter geführt, das verzerre das Bild, erklärte er. Vom neuen CDU-Innenminister Manuel Hagel, der seit Mai 2026 im Kabinett von Ministerpräsident Cem Özdemir amtiert, fordert Hegel eine detailliertere Aufschlüsselung. Seine politische Schlussfolgerung formulierte er drastisch:

„Nur Remigration schützt unsere Frauen und Mädchen."

Kein Einzelfall-Bundesland: 788 Fälle deutschlandweit

Baden-Württemberg ist dabei keine Ausnahme. Medienberichten zufolge wies die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2024 bundesweit 788 Gruppenvergewaltigungen aus – rechnerisch mehr als zwei pro Tag. Rund ein Drittel dieser Taten blieb demnach unaufgeklärt.

Für viele Bürger ist das längst mehr als eine Statistik. Es ist die Frage, ob Frauen und Mädchen sich abends noch sicher durch ihre eigene Stadt bewegen können. Aus Sicht unserer Redaktion sind solche Zahlen die Quittung für eine Migrations- und Sicherheitspolitik, die über Jahre auf Kontrolle, konsequente Abschiebungen und Grenzsicherung verzichtet hat – und die Debatte darüber lieber moralisch abräumte, statt sie zu führen.

Die Debatte erreicht die Weltöffentlichkeit

Zusätzlich befeuert wurde das Thema durch eine TV-Diskussion bei ServusTV. Dort schilderte Michael Kyrath – dessen 17-jährige Tochter 2023 bei der Messerattacke von Brokstedt getötet wurde und der mit einem Verein Gewaltopfer betreut – nach eigenen Angaben den Fall eines zehnjährigen Mädchens, das über Stunden von drei Syrern schwer misshandelt und vergewaltigt worden sein soll.

Ein Ausschnitt der Sendung verbreitete sich auf der Plattform X rasant. Selbst Tech-Milliardär Elon Musk reagierte und schrieb, eines Tages werde es „Nürnberger Prozesse" für jene geben, die dies ermöglicht hätten – eine zugespitzte historische Anspielung, die international für Debatten sorgte und binnen kurzer Zeit über eine Million Aufrufe erreichte.

Klar ist: Für alle Tatverdächtigen gilt die Unschuldsvermutung. Ebenso klar ist aber, dass Politik und Behörden diese Zahlen nicht länger als Randnotiz behandeln können. Wer Vertrauen zurückgewinnen will, muss Daten offenlegen – nicht verwalten.

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