Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
23.02.2026
06:48 Uhr

Grünes Klima-Update: Wie eine gescheiterte Ideologie Deutschland weiter in den Abgrund treibt

Die Grünen mögen an den Wahlurnen straucheln – doch ihr ideologisches Gift wirkt längst im gesamten politischen Organismus der Republik. Was die Partei nun als „Klima-Update" präsentiert, liest sich wie ein Rezept zur endgültigen Zerstörung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Und das Erschreckendste daran: Die sogenannten Brandmauerparteien stehen Schlange, um sich an diesem Selbstzerstörungswerk zu bedienen.

Der trügerische Niedergang einer Partei

Auf den ersten Blick scheint die Partei Bündnis 90/Die Grünen am Ende zu sein. Im Osten der Republik scheitern sie regelmäßig an der Fünf-Prozent-Hürde – in Thüringen, in Brandenburg, und auch im Saarland verpassten sie 2022 mit hauchdünnen 4,995 Prozent den Einzug in den Landtag. Von ihrem historischen Höhepunkt in Baden-Württemberg mit 32,6 Prozent ist die Partei meilenweit entfernt. Bundesweit dümpeln sie bei elf bis zwölf Prozent.

Doch wer glaubt, damit sei die grüne Gefahr gebannt, der irrt gewaltig. Die historische Mission dieser Partei – Deutschland auf einen radikal grünen Transformationspfad zu zwingen – darf als weitgehend erfüllt betrachtet werden. Sämtliche Parteien des sogenannten demokratischen Spektrums haben zentrale Elemente grüner Programmatik übernommen, von der SPD bis hin zur Union. Die Klimapolitik ist zur unangreifbaren Staatsreligion geworden, an der zu zweifeln einem politischen Sakrileg gleichkommt.

Dreifache Strompreise und null Einsicht

Die Zahlen sprechen eine brutale Sprache. Deutsche Unternehmen zahlen inzwischen dreimal so hohe Strompreise wie ihre amerikanischen Konkurrenten. Während in den Vereinigten Staaten unter Präsident Trump eine massive Deregulierungswelle des Energiesektors rollt, klammert sich die deutsche Politik an ein Energiemarktdesign, das ohne eine zweite, absichernde Infrastruktur aus Gaskraftwerken bei jeder Dunkelflaute zu kollabieren droht. Man hat also ein System geschaffen, das so instabil ist, dass es ein komplettes Backup-System benötigt – und der Steuerzahler darf beides finanzieren.

Der Kollateralschaden dieser Politik ist verheerend. Hunderttausende Industriearbeitsplätze wurden vernichtet. Ein Land, das seinen Wohlstand und seine geopolitische Bedeutung einst ausschließlich aus seiner Ingenieurskunst und industriellen Stärke ableitete, versinkt in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit. Die Verarmungstendenzen sind längst keine düstere Prognose mehr, sondern bittere Realität.

Das „Update": Alter Wein in noch löchrigeren Schläuchen

Und was bieten die Grünen als Antwort auf dieses selbst verschuldete Desaster? Ein Zehn-Punkte-Korrekturprogramm, das den Wahnsinn nicht etwa beendet, sondern auf die Spitze treibt. Windkraft – ausgerechnet die unproduktivste aller erneuerbaren Energieformen – soll um weitere 15 Gigawatt pro Jahr ausgebaut werden. Jeder weitere Zubau erweist sich angesichts überlasteter Netze und fehlender Grundlastfähigkeit als nichts anderes als subventionierte Klientelpolitik.

Gleichzeitig soll ein „Recht auf Solarenergie" gesetzlich verankert werden – selbstverständlich inklusive garantierter Einspeisevergütung. Eine Subvention, die all jene belastet, die sich keine Photovoltaikanlage aufs Dach schrauben können. Hat irgendjemand den grünen Funktionären mitgeteilt, dass die Mehrheit der deutschen Bürger nicht in schmucken Einfamilienhäusern auf dem Land residiert, sondern in Mietwohnungen?

Die Verlagerung der finanziellen Risiken auf die kommende Generation stellt in Berlin offenbar immer eine valide Option dar – das Schweigen der Jüngsten und Ungeborenen zum Schuldenfiasko deutet man wohl als klare Handlungsanweisung, zusätzliche Kohlen aufzulegen.

Merz als willfähriger Vollstrecker grüner Träume

Das eigentlich Fatale an dieser Entwicklung ist nicht das grüne Fantasiewerk selbst – es ist die Bereitschaft der vermeintlich konservativen Kräfte, diesen Irrsinn mitzutragen. Es war kein Geringerer als Bundeskanzler Friedrich Merz, der erst kürzlich mit allem Nachdruck die Bedeutung des CO₂-Handels unterstrich und damit klarstellte, dass es keinerlei Ambitionen für einen klimapolitischen Kurswechsel gebe. Der Mann, der im Wahlkampf versprach, keine neuen Schulden zu machen, hat ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen auf den Weg gebracht, das Generationen mit Zinszahlungen belasten wird.

Man fühlt sich unweigerlich an die Ära Merkel erinnert: asymmetrische Demobilisierung, Übernahme fremder Positionen, bloß keinen Streit riskieren. Die CDU unter Merz betreibt im Kern grüne Politik – nur eben unter schwarzem Etikett. Für den Bürger macht das keinen Unterschied, denn die Stromrechnung kennt keine Parteifarben.

600 Stunden Gratis-Strom – Kamelle für das Volk

Besonders zynisch mutet der Vorschlag an, 600 Stunden kostenlosen Sommerstrom zu verteilen und die Stromsteuer zu senken. Strom-Kamelle für das Volk, während im Hintergrund die Kosten explodieren. Wer bezahlt diese Gaudi am Ende? Die Antwort ist so simpel wie schmerzhaft: der Steuerzahler, der Mittelstand, die produktive Mitte der Gesellschaft – also genau jene Menschen, die dieses Land noch am Laufen halten.

Zur Abfederung von Dunkelflauten setzt man derweil auf den Ausbau von Speichertechnologien, die in der benötigten Form schlicht nicht existieren. Luftschlösser, gebaut auf dem Fundament ideologischer Verblendung. Es ist risikoloser Klimasozialismus – ein gutes Geschäft für diejenigen, die von der Subventionstektonik profitieren, und eine Katastrophe für alle anderen.

Deutschland im internationalen Vergleich

Während China im vergangenen Jahr so viele neue Kohlekraftwerke ans Netz brachte, dass deren Stromerzeugung die Kapazität sämtlicher deutscher Kraftwerke übersteigt, während Indien und die USA ihre Industrien mit günstiger Energie versorgen, opfert Deutschland seinen Wohlstand auf dem Altar einer Klimapolitik, die am globalen CO₂-Ausstoß mit gerade einmal rund 1,7 Prozent beteiligt ist. Die Hybris, mit diesem marginalen Anteil die Welt retten zu wollen, dürfte einmal als eine der größten politischen Fehleinschätzungen in die Geschichte eingehen.

Physische Werte als Anker in stürmischen Zeiten

In Zeiten, in denen die politische Klasse den Wirtschaftsstandort Deutschland systematisch demontiert und die Kaufkraft der Bürger durch explodierende Energiekosten, Inflation und immer neue Schulden erodiert, gewinnen physische Edelmetalle wie Gold und Silber als Instrumente der Vermögenssicherung zunehmend an Bedeutung. Sie bieten einen Schutz, den weder politische Versprechen noch Papiergeld garantieren können – einen Schutz vor der schleichenden Enteignung durch eine Politik, die den produktiven Teil der Gesellschaft als unerschöpfliche Melkkuh betrachtet.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Investitionsentscheidung sollte auf eigener, sorgfältiger Recherche basieren. Wir übernehmen keine Haftung für finanzielle Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden. Konsultieren Sie im Zweifel einen qualifizierten Finanzberater.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen