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10.01.2026
11:23 Uhr

Flammen der Freiheit: Iraner erheben sich gegen das Mullah-Regime – 30 Moscheen in Brand gesetzt

Flammen der Freiheit: Iraner erheben sich gegen das Mullah-Regime – 30 Moscheen in Brand gesetzt

Während in Deutschland Politiker über Gendersternchen debattieren und sich die Bundesregierung in bürokratischen Grabenkämpfen verliert, kämpfen im Iran mutige Menschen buchstäblich um ihr Leben und ihre Freiheit. Die Protestwelle gegen das islamistische Regime hat einen neuen, dramatischen Höhepunkt erreicht – und die Bilder, die trotz eines landesweiten Internet-Blackouts an die Außenwelt dringen, sprechen eine unmissverständliche Sprache.

Ein Volk erhebt sich gegen seine Unterdrücker

Auch am vergangenen Freitag strömten erneut Hunderttausende auf die Straßen iranischer Städte. Von Teheran bis Maschhad, von kleinen Provinzstädten bis zu den Metropolen – überall ertönen die Rufe „Tod Chamenei" und „Tod der Islamischen Republik". Was vor knapp zwei Wochen als Protest gegen den dramatischen Verfall der iranischen Währung Rial begann, hat sich längst zu einer gesamtgesellschaftlichen Erhebung gegen das verhasste Mullah-Regime entwickelt.

Besonders bemerkenswert: Selbst die Basarbetreiber, traditionell eine regimetreue Stütze des Systems, haben sich den Protesten angeschlossen. Wenn sogar diese Gruppe die Seiten wechselt, dann bröckelt das Fundament der Macht in Teheran gewaltig.

Moscheen in Flammen – Symbol des Widerstands

Die Zahlen, die das Regime selbst verbreitet, sind erschütternd – für die Mullahs wohlgemerkt. Über 30 Moscheen sollen mittlerweile in Brand gesetzt worden sein, dazu mehr als 50 Banken und staatliche Gebäude. Ein virales Video zeigt feiernde Menschen vor der brennenden Al-Rasool-Moschee in Teheran. Die Botschaft könnte deutlicher nicht sein: Die Iraner haben genug von der religiösen Bevormundung, genug von den Kopftuchzwängen, genug von einem System, das ihre Freiheit seit über 45 Jahren mit Füßen tritt.

Diese explizit säkularen Demonstrationen richten sich gegen alles, wofür das Mullah-Regime steht. Frauen verbrennen ihre Kopftücher, junge Menschen fordern ein Leben in Würde und Selbstbestimmung. Es ist ein Aufstand gegen die religiös verordneten Einschränkungen, die das iranische Volk seit der islamischen Revolution von 1979 erdulden muss.

Brutale Unterdrückung – Hunderte Tote befürchtet

Das Regime reagiert mit der ihm eigenen Brutalität. Augenzeugen berichten gegenüber dem Time-Magazine von allein 200 toten Demonstranten in nur sechs Krankenhäusern Teherans. Iranische Oppositionsaktivisten haben bislang 50 Todesfälle bestätigt – die tatsächliche Zahl dürfte weitaus höher liegen. Der staatlich verordnete Internet-Blackout soll verhindern, dass die Wahrheit über das Ausmaß der Gewalt an die Öffentlichkeit gelangt.

Nur das Satellitennetzwerk Starlink ermöglicht es der iranischen Opposition noch, den Kontakt zur Außenwelt aufrechtzuerhalten. Jedes Video, jedes Foto, das es nach draußen schafft, ist ein kleiner Sieg gegen die Zensur der Mullahs.

Internationale Reaktionen – und deutsche Heuchelei

Die Regierungen Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens haben das iranische Regime aufgefordert, das gewalttätige Vorgehen gegen Demonstranten einzustellen. Man solle „Zurückhaltung üben" und die „Grundrechte der iranischen Bürgerinnen und Bürger wahren". Welch hohle Phrasen aus dem Munde einer deutschen Regierung, die noch vor kurzem dem iranischen Regime zum Jahrestag der islamischen Revolution gratulierte!

US-Präsident Donald Trump hingegen fand deutlichere Worte und forderte das Regime unmissverständlich auf, keine Gewalt gegen friedliche Demonstranten einzusetzen. Die Reaktion des geistlichen Führers Ali Chamenei? Drohungen gegen Trump im iranischen Staatsfernsehen und die absurde Behauptung, die Massenproteste seien lediglich kleine, von Amerika agitierte Gruppen von Unruhestiftern.

Ein Lehrstück in Sachen Doppelmoral

Es ist bezeichnend, wie still es in gewissen politischen Kreisen zu den Ereignissen im Iran bleibt. Dieselben Aktivisten, die bei jeder Gelegenheit Tausende für Demonstrationen gegen Israel mobilisieren, schweigen zu den mutigen Iranern, die für ihre Freiheit sterben. Die moderne Linke entlarvt sich einmal mehr: Sie ist nicht für Menschenrechte oder Feminismus – sie ist schlicht gegen den Westen. Und deshalb sind die Mullahs ihre ideologischen Verbündeten.

Während im Iran Frauen ihre Kopftücher verbrennen und für Selbstbestimmung kämpfen, beschäftigen deutsche Gerichte sich damit, ob muslimische Frauen Kopftücher im öffentlichen Dienst tragen dürfen. Während im Iran 30 Moscheen brennen, werden in Deutschland neue gebaut. Die Ironie könnte bitterer nicht sein.

Wie geht es weiter?

Die Opposition hatte zunächst nur zu Massendemonstrationen am Donnerstag und Freitag aufgerufen. Ob die Protestwelle anhält, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Eines steht jedoch fest: Das iranische Volk hat seine Angst verloren. Nach über vier Jahrzehnten islamistischer Unterdrückung fordern die Menschen ihr Recht auf ein freies Leben ein – und sie sind bereit, dafür einen hohen Preis zu zahlen.

Die Welt sollte genau hinschauen. Denn was im Iran geschieht, ist mehr als ein lokaler Aufstand. Es ist ein Kampf zwischen Freiheit und Unterdrückung, zwischen Moderne und religiösem Fanatismus. Ein Kampf, dessen Ausgang auch für Europa von entscheidender Bedeutung sein wird.

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