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06.08.2025
05:53 Uhr

Epstein-Skandal: US-Kongress zitiert Clinton-Clan und Ex-Beamte vor Untersuchungsausschuss

Der Epstein-Skandal erreicht eine neue Dimension. Der Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses hat am Dienstag weitreichende Vorladungen ausgesprochen, die das politische Establishment in Washington erschüttern dürften. Im Visier: Der ehemalige Präsident Bill Clinton, seine Frau Hillary Clinton sowie eine illustre Riege ehemaliger Justizminister und FBI-Direktoren. Die Botschaft ist unmissverständlich - niemand steht über dem Gesetz, wenn es um die Aufklärung des wohl größten Missbrauchsskandals der jüngeren US-Geschichte geht.

Das Who's Who der amerikanischen Politik im Kreuzverhör

James Comer, der republikanische Vorsitzende des Ausschusses aus Kentucky, scheut offenbar keine großen Namen. Die Liste der Vorgeladenen liest sich wie ein Auszug aus dem politischen Establishment der letzten drei Jahrzehnte. Neben den Clintons müssen auch die ehemaligen FBI-Direktoren James Comey und Robert Mueller erscheinen. Dazu gesellen sich die früheren Justizminister Loretta Lynch, Eric Holder, William Barr, Jeff Sessions und Alberto Gonzales - ein parteiübergreifendes Aufgebot, das zeigt, wie tief die Verstrickungen im Fall Epstein möglicherweise reichen.

Die Terminierung der Anhörungen folgt einem präzisen Zeitplan: Hillary Clinton soll am 9. Oktober aussagen, ihr Ehemann Bill am 14. Oktober. Die Trump-Ära-Justizminister Sessions und Barr erhalten Termine im August, während die Obama-Vertrauten Lynch und Holder im September vorgeladen sind. Selbst Merrick Garland, der unter Biden diente, entkommt der Befragung nicht.

Der dunkle Schatten über der Elite

Jeffrey Epstein, der 2019 unter mysteriösen Umständen in seiner Gefängniszelle tot aufgefunden wurde, verkehrte jahrzehntelang in den höchsten Kreisen der Macht. Seine Verbindungen zu Politikern, Geschäftsleuten und Prominenten werfen bis heute Fragen auf, die das Establishment lieber unbeantwortet ließe. Der offiziell als Selbstmord deklarierte Tod des verurteilten Sexualstraftäters kurz vor seinem Prozess wegen Menschenhandels nährt weiterhin Spekulationen über mögliche Vertuschungen.

"Die Akten könnten hochrangige Persönlichkeiten belasten"

Besonders brisant: Trumps MAGA-Bewegung fordert seit Jahren vehement die Freigabe sämtlicher Regierungsakten zum Fall Epstein. Die Vermutung dahinter ist eindeutig - in den versiegelten Dokumenten könnten sich belastende Informationen über prominente Persönlichkeiten befinden, die das politische Gefüge der USA erschüttern würden.

Maxwell als Schlüsselfigur

Ghislaine Maxwell, Epsteins engste Vertraute und verurteilte Mittäterin, sitzt derzeit eine 20-jährige Haftstrafe ab. Ihre für den Ausschuss geplante Aussage wurde vorerst verschoben, da sie beim Obersten Gerichtshof Berufung eingelegt hat. Sie argumentiert, ein früheres Immunitätsabkommen hätte sie vor Strafverfolgung schützen müssen - ein juristisches Manöver, das zeigt, wie verzweifelt die Beteiligten versuchen, sich der Aufklärung zu entziehen.

Die 63-jährige Maxwell wurde 2021 wegen Verschwörung zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger verurteilt. Ihre Rolle als Epsteins rechte Hand macht sie zur wichtigsten lebenden Zeugin in diesem Skandal. Ihre mögliche Aussage könnte Licht ins Dunkel der Elite-Netzwerke bringen, die Epstein jahrelang schützten.

Ein System des Schweigens bröckelt

Was diese Vorladungen so bedeutsam macht, ist nicht nur die Prominenz der Befragten, sondern auch der parteiübergreifende Charakter der Untersuchung. Sowohl demokratische als auch republikanische Ex-Beamte stehen im Fokus - ein deutliches Signal, dass es hier nicht um parteipolitische Spielchen geht, sondern um die Aufklärung systematischen Missbrauchs.

Das Justizministerium wurde aufgefordert, bis zum 19. August sämtliche Epstein-bezogenen Unterlagen vorzulegen. Diese Frist unterstreicht die Dringlichkeit, mit der der Ausschuss die Wahrheit ans Licht bringen will. Nach Jahren des Schweigens und der Vertuschung scheint endlich Bewegung in die Aufarbeitung eines der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Elite zu kommen.

Die kommenden Monate versprechen explosive Enthüllungen. Wenn hochrangige Politiker wie die Clintons unter Eid aussagen müssen, könnte das Kartenhaus der Verschwiegenheit endgültig zusammenbrechen. Amerika steht möglicherweise vor einer Abrechnung mit seiner eigenen Elite - und die Welt schaut zu.

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