
Eisige Realität: Wenn die Klimaerwärmung unter Schneemassen verschwindet

Während uns Politik und Mainstream-Medien seit Jahren mit apokalyptischen Szenarien einer überhitzten Erde bombardieren, versinkt die westliche Welt derzeit buchstäblich im Schnee. Nordamerika wird von historischen Winterstürmen heimgesucht, Moskau erlebt die heftigsten Schneefälle seit über zwei Jahrhunderten, und selbst in Mitteleuropa warnen Wasserversorger vor eingefrorenen Leitungen. Die Ironie der Geschichte könnte kaum größer sein.
Tödliche Kältewelle überrollt die USA
Ein verheerender Wintersturm hat die Vereinigten Staaten erfasst und eine Schneise der Verwüstung hinterlassen, die sich über mehr als 2000 Kilometer erstreckt – von Arkansas bis nach New England. Mindestens 42 Menschen haben ihr Leben verloren, Hunderttausende stehen ohne Strom und Heizung da. New York City verzeichnete den schneereichsten Tag seit Jahren, während der Süden unter einer Eisschicht ächzt, die Stromleitungen und Bäume wie Streichhölzer knickt.
Die menschlichen Tragödien sind erschütternd: Zwei Menschen wurden von Schneepflügen überfahren, Teenager starben bei Schlittenunfällen, eine Lehrerin in Kansas erfror, nachdem sie eine Bar ohne Mantel verlassen hatte. In New York wurden mindestens acht Menschen tot im Freien aufgefunden – vermutlich an Unterkühlung gestorben. Ist das die Klimaerwärmung, vor der uns die Grünen so eindringlich warnen?
Infrastruktur am Limit
Die moderne Infrastruktur zeigt sich den extremen Wetterbedingungen gegenüber erschreckend anfällig. Am Montagabend waren noch immer über 560.000 Haushalte ohne Strom, die vollständige Wiederherstellung der Versorgung könnte Tage dauern. Der Flugverkehr brach regelrecht zusammen: Am Sonntag wurden 45 Prozent aller US-Flüge gestrichen – die höchste Tageszahl seit dem Höhepunkt der Corona-Pandemie.
Gouverneur Tate Reeves bezeichnete das Ereignis als den schlimmsten Eissturm Mississippis seit 1994. Die Bürgermeisterin von Oxford beschrieb die Verwüstung so, als wäre ein Tornado durch jede einzelne Straße gefegt. Und das soll also die Folge einer sich erwärmenden Erde sein?
Moskau versinkt im Schnee
Auch auf der anderen Seite des Atlantiks zeigt sich die Natur von ihrer winterlichen Seite. Die russische Hauptstadt erlebt die heftigsten Schneefälle seit mehr als 203 Jahren. Meteorologen der Staatlichen Universität Moskau sprechen von ungewöhnlich starken Niederschlägen, verursacht durch tiefe und ausgedehnte Zyklonen.
Selbst in Österreich warnt der niederösterreichische Wasserversorger EVN seine Kunden per E-Mail vor Schäden durch Dauerfrost. Anhaltende Minustemperaturen führen im gesamten Versorgungsgebiet zu gefrorenen Leitungen und Zählern – auch an normalerweise unkritischen Stellen.
Die unbequeme Wahrheit über Klimazyklen
Was die Klimaalarmisten geflissentlich ignorieren: Das Wetter folgt natürlichen Zyklen, die sich über Jahrzehnte erstrecken und immer wieder wiederholen. Der Höhepunkt der Klimaerwärmung wurde 2024 mit dem Maximum des solaren Schwabe-Zyklus überschritten. Nun folgt eine Phase der Abkühlung, die voraussichtlich etwa 50 Jahre andauern wird.
Selbst der russische Präsident Putin äußerte sich bei einem Treffen mit Studenten des Moskauer Instituts für Physik und Technologie bemerkenswert differenziert: Experten seien sich uneinig darüber, ob wir tatsächlich mit einer globalen Erwärmung konfrontiert seien oder ob der Höhepunkt der Erwärmung bereits hinter uns liege. Russland jedenfalls bereitet sich vor und baut seine ohnehin riesige Flotte von Eisbrechern weiter aus – 34 Diesel-Eisbrecher und acht Atom-Eisbrecher sind bereits einsatzbereit, weitere in Planung.
Die Energiewende als Bumerang
Alle Maßnahmen der sogenannten Energiewende zur CO2-Reduktion werden uns nun gewaltig auf die Füße fallen. Wärmepumpen, das Lieblingskind der grünen Ideologen, entpuppen sich bei extremer Kälte als absolute Stromfresser. Sie vereisen und können nur noch elektrisch heizen – mit verheerender Effizienz. E-Autos funktionieren in der Kälte ebenfalls mehr schlecht als recht, die Reichweite bricht dramatisch ein.
Man fragt sich unwillkürlich: Haben die Architekten der deutschen Energiepolitik jemals einen echten Winter erlebt? Oder waren sie zu beschäftigt damit, auf Klimakonferenzen das Ende der Welt zu beschwören, während draußen der Schnee fällt wie seit Jahrzehnten nicht mehr?
Ein kalter Sommer als Vorbote
Bereits 2025 zeichnete sich die Entwicklung ab: Einem etwas kälteren Winter folgten ein frischer Frühling, ein sehr kalter Mai, ein ebenso kalter Juni und ein noch kälterer Juli. Die Konzern- und Regierungsmedien retteten sich mit der absurden Behauptung, es sei nur gefühlt kälter gewesen. Schon im Oktober gab es erheblich früher als üblich Schnee und Minusgrade.
Die Frage, die sich aufdrängt: Wann werden auch die Klimaalarmisten die Abkühlung bemerken? Vermutlich erst dann, wenn ihnen die Heizung einfriert – sofern sie überhaupt noch eine haben, die mit fossilen Brennstoffen betrieben wird.
Fazit: Die Natur lässt sich nicht ideologisieren
Die aktuelle Wetterlage ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass sich das Klima nicht an politische Narrative hält. Während Milliarden in fragwürdige Klimaprojekte fließen und ganze Industriezweige zerstört werden, zeigt uns die Natur, dass sie ihre eigenen Regeln hat. Es wäre an der Zeit, dass auch die deutsche Politik diese Realität zur Kenntnis nimmt – bevor wir alle im Dunkeln und in der Kälte sitzen.
Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel gibt die Meinung unserer Redaktion wieder und basiert auf den uns vorliegenden Informationen. Für Anlageentscheidungen im Zusammenhang mit Energieinvestitionen oder anderen Kapitalanlagen übernehmen wir keine Haftung. Jeder Leser ist für seine eigenen Entscheidungen selbst verantwortlich und sollte sich bei Bedarf professionell beraten lassen.

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