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12.08.2025
05:16 Uhr

Deutschlands Polizei am Abgrund: Schimmel, Ungeziefer und kaputte Dienstwagen als Symbol des Staatsversagens

Wenn selbst die Hüter von Recht und Ordnung in verrotteten Gebäuden arbeiten müssen, dann offenbart sich das ganze Ausmaß des deutschen Niedergangs. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlägt Alarm und zeichnet ein erschütterndes Bild vom Zustand unserer Sicherheitsbehörden. Was Hagen Husgen, Mitglied des GdP-Bundesvorstands, dem Münchner Merkur berichtete, liest sich wie eine Bankrotterklärung der deutschen Politik.

Verwahrlosung als Normalzustand

Jahrzehntealte Toilettenbecken, Schimmel an den Wänden, Ungeziefer in den Büros – das sind keine Zustände aus einem Dritte-Welt-Land, sondern die bittere Realität in deutschen Polizeidienststellen. Wenn es durch undichte Dächer regnet und Heizungen ihren Dienst versagen, dann fragt man sich unweigerlich: Ist das die innere Sicherheit, für die unsere Regierung steht? Die Antwort dürfte jedem klar sein, der die Prioritäten der aktuellen Politik kennt.

Während Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte und die Integration von Migranten ausgegeben werden, verrotten die Arbeitsplätze derjenigen, die täglich ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren. Ein Investitionsstau im zweistelligen Milliardenbereich bei Polizeiimmobilien – das ist keine Zahl, das ist ein Armutszeugnis für ein Land, das sich gerne als führende Wirtschaftsnation präsentiert.

Dienstwagen als rollende Schrotthaufen

Doch die baulichen Missstände sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Dienstfahrzeuge der Polizei gleichen eher fahrenden Museumsstücken als modernen Einsatzfahrzeugen. Mit einer halben Million Kilometer auf dem Tacho, aufgerissenen Sitzen und defekten Schaltknüppeln müssen unsere Beamten auf Streife gehen. Wie soll die Polizei Respekt und Autorität ausstrahlen, wenn sie in solchen Vehikeln vorfährt? Die Antwort ist so einfach wie bitter: gar nicht.

"Es ist beschämend, einfach nur peinlich für die Polizei, mit solchen Autos unterwegs zu sein"

Diese Worte Husgens treffen den Nagel auf den Kopf. In einer Zeit, in der die Kriminalität durch Migranten auf Rekordniveau steigt und Messerangriffe zur traurigen Normalität geworden sind, lässt der Staat seine Sicherheitskräfte im Stich. Die Privatisierung von Serviceleistungen, die eigentlich Effizienz bringen sollte, hat sich als weiterer Sargnagel für eine funktionierende Polizei erwiesen.

Föderalismus als Bremsklotz

Besonders pikant wird es, wenn man die föderalen Strukturen betrachtet. Während jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht, bleibt eine einheitliche, moderne Ausstattung der Polizei auf der Strecke. Die GdP fordert zu Recht, den Föderalismus in bestimmten Bereichen zurückzudrehen. Digitalisierung und technische Standards können nicht an Ländergrenzen haltmachen, wenn Kriminelle längst bundesweit und international agieren.

Die geplanten Mehrinvestitionen der Bundesregierung? Ein Tropfen auf den heißen Stein, mehr nicht. Während man sich in Berlin mit Gendersternchen und Klimaneutralität beschäftigt, verfällt die Infrastruktur der inneren Sicherheit. Das neue 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur wird vermutlich wieder für alles Mögliche ausgegeben werden – nur nicht für das, was wirklich zählt: die Sicherheit der Bürger.

Ein Spiegelbild der deutschen Misere

Der Zustand der Polizeidienststellen ist symptomatisch für den Gesamtzustand unseres Landes. Während die Politik von Transformation und Modernisierung schwadroniert, zerfällt die Basis unserer Gesellschaft. Die Polizei, einst Garant für Sicherheit und Ordnung, wird zum Sinnbild des Staatsversagens.

Es ist höchste Zeit, dass die Prioritäten neu gesetzt werden. Statt Milliarden in ideologische Projekte zu pumpen, sollte die Regierung endlich dort investieren, wo es wirklich brennt – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wenn selbst die Polizei nicht mehr ordentlich ausgestattet ist, wer soll dann noch für Recht und Ordnung sorgen?

Die Forderung nach einem Sondervermögen für innere Sicherheit ist mehr als berechtigt. Doch angesichts der Prioritäten der aktuellen Regierung dürfte sie wohl ungehört verhallen. Stattdessen werden wir weiter zusehen müssen, wie unser Land Stück für Stück verfällt – angefangen bei den Dienststellen derer, die uns eigentlich schützen sollten.

In Zeiten wie diesen wird deutlich: Wer sein Vermögen schützen will, sollte nicht allein auf den Staat vertrauen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten eine bewährte Absicherung gegen politisches Versagen und wirtschaftliche Unsicherheiten. Sie sind die einzige Währung, die auch dann noch Bestand hat, wenn alles andere zusammenbricht.

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