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04.08.2025
12:50 Uhr

Deutschland im Abgabenwahn: Wie die Große Koalition den Wirtschaftsstandort endgültig ruiniert

Die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD hat offenbar nichts aus dem Scheitern der Ampel gelernt. Statt die drängenden Probleme anzupacken, dreht sie munter weiter an der Abgabenschraube. Die neuesten Pläne zur Erhöhung der Rentenbeiträge lesen sich wie eine Anleitung zur systematischen Zerstörung des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

Die Rentenbombe tickt lauter

Der Sozialverband Deutschland rechnet mit einem Anstieg der Rentenbeiträge von derzeit 18,6 Prozent auf 20 Prozent bis 2028 und sogar 22 Prozent bis 2030. Was die Politik als "moderate Anpassung" verkauft, ist in Wahrheit ein Frontalangriff auf jeden, der in diesem Land noch arbeitet und Werte schafft. Für Unternehmen bedeutet das: explodierende Lohnnebenkosten, schrumpfende Margen und die finale Bestätigung, dass Deutschland als Investitionsstandort endgültig abgeschrieben werden kann.

Das von Bismarck einst geschaffene Rentensystem funktionierte, solange viele Einzahler wenige Rentner finanzierten. Heute stehen wir vor dem Scherbenhaufen einer Politik, die jahrzehntelang die demografische Realität ignoriert hat. Statt das System grundlegend zu reformieren, greifen die Regierenden immer tiefer in die Taschen der verbliebenen Leistungsträger.

Bürgergeld: Der staatlich finanzierte Arbeitsverweigerungspakt

Während die arbeitende Bevölkerung unter der Abgabenlast ächzt, leben über acht Millionen Menschen von Bürgergeld oder ähnlichen Transferleistungen. Der Skandal dabei: Viele könnten durchaus arbeiten, doch warum sollten sie? Ein Familienvater mit zwei Kindern hat nach einem harten Arbeitstag oft nur 100 Euro mehr in der Tasche als sein Nachbar, der es sich auf Staatskosten gemütlich macht.

Diese perverse Anreizstruktur ist politisch gewollt. Sie zerstört nicht nur die Arbeitsmoral, sondern untergräbt das Fundament unseres Sozialstaats. Die vollmundig angekündigten Fachkräfte aus aller Welt? Sie finden schneller den Weg zum Sozialamt als in die Ausbildungsbetriebe.

Rente mit 70: Die Mogelpackung der Regierung

Die Regierung preist es als große Errungenschaft an: Menschen dürfen bis 70 arbeiten. In der betrieblichen Realität bedeutet das mehr Krankheitstage, höhere Ausfallzeiten und wachsende Unsicherheit. Unternehmer sollen aus reinem Edelmut die Folgen einer verfehlten Rentenpolitik ausbaden.

"Deutschland bestraft Leistung und belohnt Stillstand. Die drohenden 22 Prozent Rentenbeitrag sind nur das sichtbare Symptom eines kranken Systems."

Der industrielle Niedergang beschleunigt sich

Monat für Monat verschwinden hochbezahlte Arbeitsplätze in den Schlüsselindustrien. Die Basis der Rentenkassen schmilzt dahin wie Schnee in der Sonne. Trotzdem plant die Politik mit stetig wachsenden Einnahmen - eine Realitätsverweigerung, die ihresgleichen sucht. Die bittere Wahrheit: Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Empfänger durchfüttern.

Die deutsche Industrie, einst das Rückgrat unseres Wohlstands, befindet sich im freien Fall. Während China und die USA ihre Wirtschaft mit allen Mitteln stärken, erstickt Deutschland seine Unternehmen in einem Wust aus Bürokratie, Abgaben und ideologischen Vorgaben.

Bürokratie als Wachstumskiller

Als hätte die Wirtschaft nicht schon genug zu kämpfen, türmt die Große Koalition neue Behörden, Regeln und Kontrollen auf. Die deutsche Wirtschaft ist zum Spielball von Paragraphenreitern geworden, die noch nie einen Betrieb von innen gesehen haben. Das Ergebnis: Kapital flieht ins Ausland, Investitionen bleiben aus, und wer heute noch Geld in Deutschland anlegt, plant bereits den Notausgang.

Die neue Regierung unter Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Stattdessen plant sie ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen für Infrastruktur und hat die Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz verankert. Diese Schuldenberge werden Generationen belasten und die Inflation weiter anheizen.

Der Exodus hat längst begonnen

Wer es sich leisten kann, verlässt dieses Land. Nicht nur Kapital wandert ab, sondern zunehmend auch die Leistungsträger selbst. Hochqualifizierte Fachkräfte, erfolgreiche Unternehmer und innovative Köpfe suchen ihr Glück dort, wo Leistung noch belohnt wird.

Die drohenden 22 Prozent Rentenbeitrag sind nur die Spitze des Eisbergs. Darunter liegt ein System, das Arbeit bestraft, Untätigkeit belohnt und Unternehmen systematisch die Luft abschnürt. Solange die Politik diesen Kurs nicht radikal ändert, wird Deutschland weiter absteigen - von der einstigen Wirtschaftslokomotive Europas zum kranken Mann des Kontinents.

In Zeiten wie diesen zeigt sich der wahre Wert von Sachwerten. Während Papiergeld durch Inflation und politische Experimente entwertet wird, bewahren physische Edelmetalle wie Gold und Silber ihren Wert. Sie sind der Fels in der Brandung wirtschaftlicher Turbulenzen und gehören in jedes ausgewogene Anlageportfolio - als Versicherung gegen den fortschreitenden Niedergang.

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