Kostenlose Beratung
07930-2699
280.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
22.07.2026
05:12 Uhr

Der Verfassungsschutz entdeckt endlich das Offensichtliche: Linksextremisten steuern das Anti-AfD-Bündnis „Widersetzen“

Manchmal braucht es in diesem Land offenbar Jahre, bis eine Behörde ausspricht, was jeder aufmerksame Beobachter längst mit bloßem Auge erkennen kann. Das hessische Innenministerium warnt nun öffentlich vor der Einflussnahme von Linksextremisten auf das Blockade-Bündnis „Widersetzen“, das sich die Bekämpfung der AfD auf die Fahnen geschrieben hat. Was für eine Erkenntnis! Man reibt sich verwundert die Augen, dass ausgerechnet der Verfassungsschutz sich diesem Milieu zuwenden darf – und fragt sich zugleich, warum das erst jetzt geschieht.

Gewalt auf offener Straße – und die Presse wird zum Feindbild

Die Vorgeschichte spricht Bände. Bereits Ende 2025 kam es rund um die Proteste gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation in Gießen zu handfesten Ausschreitungen. Anfang Juli dieses Jahres scheiterte dann die groß angekündigte Blockade des Bundesparteitags in Erfurt – jedoch nicht am guten Willen der Demonstranten, sondern schlicht an einem massiven Polizeiaufgebot. Dennoch flogen die Fäuste, es kam zu zahlreichen Straftaten, und besonders bitter: Auch Journalisten gerieten ins Visier der Angreifer.

Ein Bündnissprecher rechtfertigte diese Angriffe auf Medienvertreter mit einem Satz, der tiefer blicken lässt als jede Analyse: Wer einen Presseausweis besitze, aber die falsche politische Gesinnung habe, sei eben trotzdem als Feind zu behandeln. Man stelle sich einmal vor, ein solcher Satz käme aus dem rechten Spektrum – das mediale Erdbeben wäre in ganz Europa zu spüren gewesen. Doch beim linken Straßenkampf herrscht bekanntlich Milde.

Die „Scharnierfunktion“ – wenn Extremisten den bürgerlichen Anstrich suchen

Das Wiesbadener Innenministerium formuliert es in seiner Stellungnahme erstaunlich klar. Linksextremisten aus dem sogenannten aktionsorientierten Spektrum versuchten, auf einzelne Ortsgruppen von „Widersetzen“ Einfluss zu nehmen. Im Sinne einer „Scharnierfunktion“ sollten so Anknüpfungspunkte zwischen demokratischen und extremistischen Akteuren geschaffen werden, um die eigene radikale Ideologie in den bürgerlichen Diskurs einzuschleusen.

„Dass dies in Teilen gelingt, zeigt sich daran, dass einzelne bekannte Linksextremisten öffentlich für das Bündnis ‚Widersetzen‘ in Erscheinung treten.“

Übersetzt in Klartext heißt das: Ein bürgerlicher Deckmantel wird als Türöffner benutzt, um radikale Vorstellungen salonfähig zu machen. Genau dieses Muster kennt man aus der Geschichte der außerparlamentarischen Linken zur Genüge. Wer wäre so naiv zu glauben, dass hier ein harmloser Bürgerprotest am Werk sei?

Die Interventionistische Linke – ein alter Bekannter

Besonders bemerkenswert ist, dass das Ministerium namentlich die „Interventionistische Linke“ (IL) sowie die „Offenen Antifaschistischen Treffen“ nennt. Die IL wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz bundesweit als linksextremistisch eingestuft und beobachtet. Der Verfassungsschutz beschreibt deren Strategie unmissverständlich: Man verzichte aus taktischen Gründen auf die offene Propagierung von Gewalt, distanziere sich aber ausdrücklich nicht von militanten Aktionsformen. Ein rhetorischer Eiertanz, der nur ein Ziel kennt – die Zusammenführung gewaltbereiter und scheinbar harmloser Kräfte unter einem gemeinsamen Banner.

Pikant wird es, wenn man weiß, dass der in Erfurt aufgetretene Bündnissprecher in der Vergangenheit bereits als Sprecher eben jener IL in Erscheinung getreten war. Ein Zufall? Wohl kaum. Das Bundesamt bestätigte immerhin, dass sich Akteure der IL an den Protesten gegen den Gründungskongress der AfD-Jugend beteiligt hätten. Zum Bündnis selbst hüllt sich der Inlandsgeheimdienst allerdings vornehm in Schweigen – man äußere sich grundsätzlich nicht zu Gruppierungen, die nicht im Verfassungsschutzbericht erwähnt seien. Eine bequeme Ausrede.

Zwei Maß, zwei Klassen

Was bleibt, ist ein bitterer Beigeschmack. Während gegen unliebsame politische Gegner mit voller behördlicher Härte vorgegangen wird – man denke an die zahllosen Verfahren und Hausdurchsuchungen, über die sogar ausländische Leitmedien mittlerweile fassungslos berichten –, agiert der Staat gegenüber dem linksextremen Milieu auffallend zurückhaltend. Eine Vielzahl mündiger Bürger in diesem Land empfindet diese Ungleichbehandlung längst als das, was sie ist: ein Skandal, der die Glaubwürdigkeit des demokratischen Rechtsstaats untergräbt.

Es bleibt zu hoffen, dass den warmen Worten aus Wiesbaden endlich Taten folgen. Denn ein Rechtsstaat, der bei politischer Gewalt mit zweierlei Maß misst, verspielt genau jenes Vertrauen, von dem er lebt. Und dieses Vertrauen ist, ähnlich wie physisches Gold in unsicheren Zeiten, ein Wert, den man weder beliebig drucken noch per Erlass wiederherstellen kann – ist er einmal verspielt, ist er verloren.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen