
Der schleichende Tod der Demokratie: Wie globale Eliten unsere Freiheit opfern
Was sich in den vergangenen Jahren unter dem Deckmantel von "Wissenschaft" und "Expertentum" abgespielt hat, sollte jeden freiheitsliebenden Bürger alarmieren. Die systematische Entmachtung demokratisch gewählter Regierungen zugunsten nicht gewählter internationaler Technokraten habe in der Corona-Pandemie ihren bisherigen Höhepunkt erreicht - und sei gleichzeitig nur die Generalprobe für das gewesen, was uns noch bevorstehe.
Die unheilige Allianz von Klima und Corona
Der Wissenschaftler Ramesh Thakur habe in seinem neuen Buch "Our Enemy, the Government" schonungslos offengelegt, wie die Mechanismen der Machtübernahme funktionieren. Besonders brisant: Die verblüffenden Parallelen zwischen der Corona- und der Klimapolitik seien kein Zufall. Zehn gemeinsame Punkte hätten beide Agenden, von der künstlichen Erzeugung eines "wissenschaftlichen Konsenses" über die gezielte Verbreitung von Angst bis hin zur systematischen Diffamierung Andersdenkender.
Die Laptop-Elite predige Enthaltsamkeit, während sie selbst in Privatjets um die Welt jette. Die arbeitende Bevölkerung solle verzichten, während die Yachtbesitzer unbehelligt ihren Lebensstil fortführten. Diese Heuchelei sei nicht nur moralisch verwerflich - sie zeige das wahre Gesicht einer abgehobenen Kaste, die sich anmaße, über das Schicksal von Millionen zu entscheiden.
Der Internationale Gerichtshof als Steigbügelhalter
Besonders alarmierend sei die jüngste Stellungnahme des Internationalen Gerichtshofs zur Klimahaftung. Nicht gewählte Richter maßten sich an, gewählten Regierungen vorzuschreiben, welche Politik sie zu verfolgen hätten. Die Begründung, dass "nachteilige Auswirkungen des Klimawandels" Menschenrechte beeinträchtigen könnten, öffne Tür und Tor für grenzenlose Einmischung in nationale Souveränität.
"Wir leben in einer Zeit der Menschheitsgeschichte, in der die Nachdenklichen und Intelligenten aus Angst, die Zerbrechlichen und Dummen zu beleidigen, schweigen müssen."
Dieser anonyme Kommentar bringe auf den Punkt, was viele denken, aber nicht mehr zu sagen wagen. Die "Präferenzverfälschung" - ein Begriff, der früher autoritären Regimen vorbehalten war - sei längst in unseren vermeintlich freien Gesellschaften angekommen.
Die WHO als trojanisches Pferd
Die Weltgesundheitsorganisation arbeite unermüdlich daran, ihre Macht auszubauen. Die neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften, die für die meisten Staaten in Kraft treten würden, sofern sie sich nicht aktiv dagegen entschieden hätten, seien ein weiterer Baustein in diesem perfiden Spiel. Zusammen mit dem geplanten Pandemievertrag entstehe ein Netz internationaler Verpflichtungen, das nationale Parlamente faktisch entmachte.
Die USA unter Präsident Trump hätten diese Gefahr erkannt und die IGV-Änderungen abgelehnt. Ein vernichtendes Statement von Robert F. Kennedy Jr. habe die wahren Absichten hinter diesen scheinbar harmlosen "Gesundheitsmaßnahmen" entlarvt. Doch während Amerika sich wehre, schlafwandle Europa in die Abhängigkeit.
Der Klimaschwindel bröckelt
Immerhin gebe es Hoffnung: Die Weltklimaerklärung, unterzeichnet von 2.000 Experten aus 60 Ländern, stelle den angeblichen "wissenschaftlichen Konsens" fundamental in Frage. Immer mehr seriöse Wissenschaftler wagten es, ihre Stimme gegen die Klimahysterie zu erheben. Die Untergangspropheten hätten eine drei Jahrzehnte lange katastrophale Bilanz bei ihren Vorhersagen vorzuweisen.
Die neue Trump-Regierung erkenne die strategische Torheit der Klimapolitik, die die Energiekosten in die Höhe getrieben und die Versorgungssicherheit gefährdet habe, ohne die weltweite Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen auch nur ansatzweise zu beenden. Der "Net Zero"-Wahnsinn werde zunehmend als das entlarvt, was er sei: ein Slogan ohne fundierte Grundlage, der Billionen verschlinge und normale Bürger in die Armut treibe.
Zeit für Widerstand
Was wir erleben, sei nichts weniger als ein Staatsstreich in Zeitlupe. Demokratie werde Stück für Stück abgebaut, ersetzt durch die Herrschaft selbsternannter Experten und internationaler Bürokraten. Die Corona-Jahre hätten gezeigt, wohin die Reise gehe: Grundrechte würden zur Disposition gestellt, Andersdenkende diffamiert, die Wirtschaft ruiniert - alles im Namen einer höheren Moral, die sich bei genauerer Betrachtung als Machtgier entpuppe.
Es sei höchste Zeit, dass die Bürger aufwachten und sich ihre Souveränität zurückholten. Die Präferenzkaskade habe bei Corona bereits eingesetzt - immer mehr Menschen erkennten, dass Regierungen lügen, um ihre Macht zu erhalten. Dieser Damm müsse auch beim Klimathema brechen. Nur wenn genügend Menschen den Mut fänden, ihre wahre Meinung zu äußern, könne der Spuk beendet werden.
Die Alternative zu diesem Wahnsinn? Eine Rückbesinnung auf bewährte Werte, auf nationale Souveränität und echte Demokratie. Und für den Einzelnen: Die Absicherung des eigenen Vermögens durch reale Werte. In Zeiten, in denen Regierungen Billionen für ideologische Projekte verpulvern und die Inflation anheizen, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber einen soliden Schutz vor der unvermeidlichen Entwertung des Papiergeldes.