Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
28.04.2026
05:37 Uhr

Demütigung für den Kanzler: Friedrich Merz stürzt im Politikerranking auf den letzten Platz

Demütigung für den Kanzler: Friedrich Merz stürzt im Politikerranking auf den letzten Platz

Es ist ein Befund, der für einen amtierenden Bundeskanzler kaum schmachvoller ausfallen könnte: Friedrich Merz, gerade erst seit wenigen Monaten im höchsten Regierungsamt, landet im aktuellen Insa-Politikerranking der „Bild"-Zeitung sang- und klanglos auf dem letzten Platz. Mit mageren 2,9 Punkten auf einer Skala von null bis zehn rutscht der 70-Jährige von Rang 18 auf Rang 20 und bildet damit erstmals das Schlusslicht des Tableaus. Eine schallende Ohrfeige der Wähler – und ein Warnsignal, das die schwarz-rote Koalition nicht ignorieren dürfte.

Selbst die eigenen Anhänger wenden sich ab

Besonders bitter dürfte für den Kanzler die Erkenntnis sein, dass selbst im bürgerlichen Lager die Begeisterung verflogen ist. Unter CDU- und CSU-Wählern reicht es für Merz lediglich für einen mickrigen fünften Platz mit 55,1 Punkten. Vor ihm rangieren CSU-Chef Markus Söder mit beachtlichen 63,6 Punkten, der parteilose SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius mit 59,9, NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst mit 57,1 sowie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt mit 56,1 Zählern. Wer als Kanzler in der eigenen Wählerschaft nicht einmal aufs Treppchen kommt, hat ein veritables Problem.

Die Zahlen sprechen eine erschütternd klare Sprache: Lediglich zehn Prozent der Befragten bewerten Merz positiv mit acht bis zehn Punkten. Demgegenüber stehen satte 58 Prozent, die ihm ein vernichtendes Urteil zwischen null und vier Punkten ausstellen. Eine derart breite Ablehnung für einen Regierungschef, der noch keine hundert Tage im Amt verbracht hat, ist bemerkenswert.

Versprechen gebrochen, Vertrauen verspielt

Die Gründe für den Absturz liegen offen zutage. Wer im Wahlkampf vollmundig verkündet, keine neuen Schulden machen zu wollen, und dann unmittelbar nach der Wahl ein Sondervermögen von 500 Milliarden Euro durch die Parlamente peitscht, der darf sich über schwindendes Vertrauen nicht wundern. Hinzu kommt die Verankerung der sogenannten Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz – ein Manöver, das viele Unionswähler als ideologische Kapitulation vor grünen Forderungen empfinden. Die Quittung folgt jetzt in Form blamabler Umfragewerte.

Dass ausgerechnet ein SPD-Verteidigungsminister wie Boris Pistorius mit 4,9 Punkten unangefochten an der Spitze thront, während der eigene Kanzler abgeschlagen am Ende rangiert, dürfte die Stimmung in der Union zusätzlich vergiften. Auch Cem Özdemir, der designierte Ministerpräsident von Baden-Württemberg, und Hendrik Wüst stehen mit jeweils 4,1 Punkten weit vor dem Bundeskanzler. Selbst CSU-Chef Söder, mit dem Merz bekanntermaßen ein angespanntes Verhältnis pflegt, lässt den Kanzler mit 4,0 Punkten weit hinter sich.

Aufsteiger und Absteiger im Bundespolitik-Ranking

Während Merz Federn lässt, dürfen sich andere Unionspolitiker über deutliche Zugewinne freuen. Innenminister Alexander Dobrindt klettert von Platz acht auf Rang sechs, CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann macht den Sprung von Platz zwölf in die Top Ten auf Rang neun. Beide profitieren offenbar davon, dass sie als deutlich vernehmbare konservative Stimmen wahrgenommen werden – eine Rolle, die viele dem Kanzler selbst nicht mehr abnehmen.

Auf der Verliererseite finden sich weitere prominente Namen: AfD-Co-Chefin Alice Weidel rutscht von Rang sechs auf Platz acht, Linken-Politikerin Heidi Reichinnek fällt gleich um fünf Plätze von elf auf 16. Auch SPD-Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil verliert an Boden und sinkt von Platz neun auf elf – wenig überraschend angesichts der finanzpolitischen Belastungen, die seine Partei mitzuverantworten hat.

Eine Regierung im Sinkflug

Das Insa-Ranking, für das zwischen dem 24. und 27. April 2010 Personen in Deutschland befragt wurden, ist mehr als nur eine Momentaufnahme. Es spiegelt den wachsenden Unmut einer Bevölkerung wider, die sich von der schwarz-roten Koalition Aufbruch und Erneuerung erhofft hatte – und stattdessen das Weiter-so der Vorgängerregierung erlebt, garniert mit Rekordverschuldung und ideologischen Festlegungen. Die jüngsten Erhebungen zeigen Unzufriedenheit mit Merz und der Großen Koalition auf Rekordhoch.

Wer als Oppositionsführer einst gnadenlos die Defizite der Ampel kritisierte und dann als Kanzler kaum Kurskorrekturen vornimmt, sondern bestehende Fehlentwicklungen sogar zementiert, sollte sich über den Vertrauensverlust nicht wundern. Die Wähler haben ein erstaunlich gutes Gedächtnis – und sie sind nicht bereit, sich endlos hinters Licht führen zu lassen. Das Bild eines Kanzlers, der auf die Frage nach den Turbulenzen im Land mit einem lapidaren „süß" antwortet, dürfte vielen Bürgern bitter aufstoßen.

Fazit: Sicherheit suchen die Bürger anderswo

In Zeiten politischer Verlässlichkeitskrisen, ausufernder Staatsverschuldung und einer Inflation, die durch das gigantische Sondervermögen weiter angeheizt werden dürfte, suchen kluge Bürger Schutz für ihr Erspartes. Während Politiker kommen und gehen und Versprechen wie Schnee in der Sonne dahinschmelzen, haben sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber über Jahrhunderte hinweg als bewährter Anker zur Vermögenssicherung erwiesen. Eine sinnvolle Beimischung zum eigenen Vermögen kann gerade in unsicheren Zeiten Stabilität in ein gut gestreutes Portfolio bringen.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt ausdrücklich keine Anlageberatung dar. Die geäußerten Einschätzungen geben die Meinung unserer Redaktion wieder. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigenständig zu recherchieren und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen selbst. Bei individuellen Fragen empfiehlt sich die Konsultation eines unabhängigen Beraters.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen