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28.02.2026
22:10 Uhr

„Danke, Bibi!" – Tausende Iraner feiern auf Deutschlands Straßen den Militärschlag gegen das Mullah-Regime

„Danke, Bibi!" – Tausende Iraner feiern auf Deutschlands Straßen den Militärschlag gegen das Mullah-Regime

Es sind Bilder, die man so in deutschen Innenstädten selten sieht: Tausende Menschen, die amerikanische und israelische Flaggen schwenken, die einem westlichen Regierungschef danken und die Befreiung ihres Heimatlandes von einer islamistischen Diktatur herbeisehnen. Keine brennenden Barrikaden, keine „Allahu Akbar"-Rufe, keine Kalifats-Plakate – sondern der aufrichtige Wunsch nach Freiheit, Demokratie und einem Ende der theokratischen Tyrannei in Teheran.

Berlin und Frankfurt: Regimegegner zeigen Flagge

Nur wenige Stunden nachdem die USA und Israel am frühen Samstagmorgen des 28. Februar 2026 ihren gemeinsamen Militärschlag gegen den Iran eingeleitet hatten, strömten in Berlin rund 1.600 Menschen vor das Brandenburger Tor. Sie skandierten „Bibi, I thank you" – eine Hommage an den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu. In ihren Händen hielten sie nicht etwa die Fahne der Islamischen Republik, sondern die iranische Trikolore aus der Zeit vor der Revolution von 1979, geschmückt mit dem goldenen Löwen und dem Schwert – Symbole eines Iran, der einst säkular und westlich orientiert war. Auf manchen Flaggen prangte das Konterfei von Reza Pahlavi, dem im US-Exil lebenden Sohn des gestürzten Schahs.

Auch Frankfurt zeigte sich solidarisch. Etwa 1.300 Demonstranten versammelten sich auf dem Goetheplatz und zogen anschließend zum Römerplatz. Neben den vorrevolutionären iranischen Fahnen wehten dort auch die Sternenbanner der Vereinigten Staaten und der Davidstern Israels. Ein Sprecher der Veranstalter erklärte, viele Teilnehmer empfänden den Angriff nicht als Krieg, sondern als Befreiung.

Ein bemerkenswerter Kontrast

Man reibt sich die Augen. Denn wer die Demonstrationskultur in Deutschland der vergangenen Jahre verfolgt hat, kennt vor allem die andere Seite: Pro-palästinensische Aufmärsche, bei denen israelische Flaggen verbrannt, antisemitische Parolen gebrüllt und Polizisten angegriffen wurden. Demonstrationen, bei denen offen ein Kalifat gefordert wurde – mitten in Hamburg, mitten in Deutschland. Und was geschah damals? Die politische Klasse schaute weg, relativierte, beschwichtigte.

Nun stehen Menschen auf der Straße, die sich explizit zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen, die westliche Werte hochhalten und die Beseitigung eines Terrorregimes begrüßen. Und was fällt der deutschen Politik dazu ein? Hessens Innenminister Roman Poseck von der CDU warnte pflichtschuldig vor einer „abstrakten Gefährdungslage" und appellierte an die Demonstranten, friedlich zu bleiben. Man möchte fragen: Wo war dieser mahnende Zeigefinger, als auf deutschen Straßen „Tod Israel" gerufen wurde?

Die Doppelmoral der politischen Klasse

Es ist diese unerträgliche Asymmetrie, die viele Bürger in diesem Land zunehmend fassungslos macht. Wer für Freiheit und gegen islamistischen Terror demonstriert, wird zur Mäßigung aufgefordert. Wer hingegen Kalifats-Fantasien auf deutsche Straßen trägt, genießt den Schutz einer politischen Klasse, die sich hinter dem Feigenblatt der Versammlungsfreiheit versteckt. Posecks Warnung, man werde nicht zulassen, „daß internationale Konflikte auf unseren Straßen mit Gewalt oder rechtswidrigen Mitteln ausgetragen werden", klingt zwar resolut – doch sie hätte vor allem bei den zahlreichen pro-islamistischen Kundgebungen der vergangenen Jahre Anwendung finden müssen.

Die Lage im Iran: Chaos und Gegenschläge

Während in Deutschland friedlich demonstriert wurde, überschlugen sich im Nahen Osten die Ereignisse. Der gemeinsame Militärschlag der USA und Israels traf offenbar auch den Wohnsitz des Obersten Führers Ali Chamenei. Mehrere israelische Medien meldeten seinen Tod – Teheran dementierte umgehend. Der Iranische Rote Halbmond bezifferte die Opferzahl auf 201 Tote und 747 Verletzte.

Teherans Vergeltungsschläge mit Raketen auf Israel sowie auf US-Militärstützpunkte im Irak, in Jordanien, Kuwait, Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten seien hingegen weitestgehend abgefangen worden. Das militärische Kräfteverhältnis könnte kaum deutlicher zutage treten: Ein Regime, das seit Jahrzehnten Terror exportiert, Stellvertreterkriege finanziert und sein eigenes Volk unterdrückt, steht einer technologischen und militärischen Übermacht gegenüber, der es schlicht nichts entgegenzusetzen hat.

Trumps klare Ansage

US-Präsident Donald Trump hatte den Angriff in einer Fernsehansprache angekündigt und dabei unmissverständlich klargestellt: Das Ziel sei es, das amerikanische Volk zu verteidigen, indem unmittelbare Bedrohungen durch das iranische Regime ausgeschaltet würden. Es sei stets Politik der Vereinigten Staaten gewesen – und insbesondere seiner Regierung –, dass dieses „Terrorregime niemals eine Atomwaffe besitzen" dürfe. Israels Verteidigungsminister Israel Katz sprach seinerseits davon, „Bedrohungen für den Staat Israel zu beseitigen".

Man mag zu Trump stehen, wie man will – doch eines muss man ihm lassen: Er redet nicht nur, er handelt. Noch bis Donnerstag hatten Washington und Teheran über ein Ende des iranischen Atomprogramms verhandelt. Als die Diplomatie scheiterte, folgten Taten. Ein Kontrast zu jener europäischen Außenpolitik, die seit Jahren in endlosen Gesprächsrunden verharrt, während das Mullah-Regime ungehindert an der Bombe bastelt.

Ein geschwächtes Regime am Abgrund

Der iranische Staat war bereits vor diesem Militärschlag erheblich geschwächt. Die Niederlage im jüngsten Krieg mit Israel und die daraus resultierende Wirtschaftskrise hatten das Fundament des Regimes erschüttert. Schon im Januar 2026 waren Tausende iranische Bürger gegen die islamistische Führung auf die Straße gegangen. Die Demonstrationen in Berlin und Frankfurt sind somit kein isoliertes Phänomen, sondern Ausdruck einer tiefen Sehnsucht nach Veränderung – einer Sehnsucht, die das Regime in Teheran seit der Revolution von 1979 mit brutaler Gewalt zu unterdrücken versucht.

Für die in Deutschland lebenden Iraner dürfte dieser Tag ein historischer Wendepunkt sein. Viele von ihnen sind genau vor dieser Diktatur geflohen – vor den Revolutionsgarden, vor der Sittenpolizei, vor einem System, das Frauen für ein nicht korrekt sitzendes Kopftuch auspeitscht und Homosexuelle an Baukränen aufhängt. Dass ausgerechnet diese Menschen nun auf deutschen Straßen für Freiheit und westliche Werte demonstrieren, sollte der deutschen Politik zu denken geben. Es sind nämlich genau jene Werte, die in Deutschland selbst zunehmend unter Beschuss geraten – nicht durch Bomben, sondern durch ideologische Verblendung, falsch verstandene Toleranz und eine Politik, die allzu oft die Falschen schützt und die Richtigen im Stich lässt.

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