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06.08.2025
06:58 Uhr

Chinas Rohstoff-Monopol: Wie Peking die US-Kriegsmaschinerie lahmlegt

Die mächtigste Militärmaschinerie der Welt steht vor einem Problem, das kein Panzer lösen und keine Drohne bombardieren kann: China hat den Rohstoffhahn zugedreht. Was sich wie ein Wirtschaftskrimi liest, ist die bittere Realität des Jahres 2025. Die kommunistische Führung in Peking demonstriert eindrucksvoll, wie man eine Supermacht ohne einen einzigen Schuss in die Knie zwingen kann.

Der strategische Schachzug des Drachen

Während Washington jahrzehntelang Milliarden in immer ausgefeiltere Waffensysteme pumpte, spielte Peking ein anderes Spiel. Die chinesische Führung kontrolliert heute etwa 90 Prozent der weltweiten Produktion sogenannter Seltener Erden – jener Mineralien, ohne die moderne Militärtechnologie schlichtweg nicht funktioniert. Germanium für Nachtsichtgeräte, Gallium für Raketenoptiken, Antimon für gehärtete Munition – alles fest in chinesischer Hand.

Greg Hayes, Chef des Rüstungsgiganten Raytheon, musste bereits 2023 eine unbequeme Wahrheit aussprechen: Eine Entkopplung von China sei "unmöglich". Der Mann, dessen Unternehmen jährlich Milliarden vom Pentagon kassiert, gestand damit das völlige Versagen westlicher Industriepolitik ein. Zu viele Lieferketten, zu viele Abhängigkeiten, zu viele Illusionen über die vermeintliche Überlegenheit der "freien Welt".

Die Folgen der Naivität

Die Auswirkungen von Pekings Exportstopps zeigen sich bereits dramatisch. Leonardo DRS meldet, dass die Germanium-Vorräte auf "Sicherheitsbestand" geschrumpft seien. Drohnen-Zulieferer des Pentagon müssen Aufträge um Monate verschieben – es fehlen schlicht die Magnete. Wer noch Samarium für Hochtemperaturmagnete in Jettriebwerken ergattern möchte, darf sich auf astronomische Preise einstellen.

Besonders hart trifft es die kleinen Zulieferer, oft innovative Start-ups mit wenig Kapitalreserven. Sie sind die ersten Opfer dieser strategischen Fehlkalkulation. Eine Analyse von Govini offenbart das ganze Ausmaß der Misere: Über 80.000 Komponenten in US-Waffensystemen enthalten Mineralien, die nun unter chinesischer Exportkontrolle stehen.

Das Pentagon in Panik

Die Reaktion des Pentagon wirkt hilflos: Bis 2027 sollen chinesische Magnete aus allen US-Waffen verbannt werden. Ein ambitionierter Zeitplan für eine Industrie, die bereits bei simplen Schraubenlieferungen ins Schwitzen gerät. Verzweifelt sucht man nach Alternativen – in den USA, Europa, Japan und Taiwan. Unternehmen wie Vulcan Elements oder USA Rare Earth werden plötzlich zu vermeintlichen Rettern stilisiert. Doch der Aufbau eigener Lieferketten braucht Zeit, Geld und vor allem politischen Willen – alles Mangelware im Westen.

Die Lehren aus dem Debakel

Was bleibt, ist eine schonungslose Bilanz westlicher Hybris. Aus Gier, Bequemlichkeit und ideologischer Verblendung hat man sich in eine fatale Abhängigkeit manövriert. Man glaubte tatsächlich, der freie Markt werde alles regeln, während China strategisch plante, investierte und kontrollierte.

Die kommunistische Führung hat nie an die westlichen Illusionen geglaubt. Stattdessen verfolgte sie konsequent eine langfristige Strategie der Rohstoffkontrolle. Heute sitzt Peking am längeren Hebel – einem Hebel aus Neodym, Gallium und Germanium, der die gesamte westliche Verteidigungsfähigkeit in Frage stellt.

Gold als strategische Reserve

Diese Entwicklung unterstreicht einmal mehr die Bedeutung echter, physischer Werte. Während Papiergeld und digitale Assets von geopolitischen Verwerfungen erschüttert werden können, behält physisches Gold seinen Wert. In Zeiten, in denen selbst Supermächte von Rohstofflieferungen abhängig sind, gewinnt die eigene Vorsorge mit Edelmetallen eine neue Dimension. Gold und Silber sind nicht nur Inflationsschutz, sondern auch ein Stück Unabhängigkeit in einer zunehmend unsicheren Welt.

Die Lektion ist klar: Wer die Rohstoffe kontrolliert, kontrolliert die Welt. Und während der Westen noch über Diversität und Klimaneutralität debattiert, hat China längst Fakten geschaffen. Die US-Rüstungsindustrie im Würgegriff Pekings – ein Lehrstück über die Folgen naiver Globalisierungspolitik und ein Weckruf für alle, die noch an die Überlegenheit des Westens glauben.

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