Kostenlose Beratung07930-2699
280.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
23.07.2025
15:01 Uhr

Bosch-Kahlschlag: Deutschlands Industriesterben geht in die nÀchste Runde

Wieder einmal erreicht uns eine Hiobsbotschaft aus der deutschen Industrie, die symptomatisch fĂŒr den schleichenden Niedergang unseres Wirtschaftsstandorts steht. Der Autozulieferer Bosch verkĂŒndete gestern den Abbau von bis zu 1100 ArbeitsplĂ€tzen im traditionsreichen Werk Reutlingen. Bis Ende 2029 sollen die Stellen wegfallen – ein weiterer Sargnagel fĂŒr den einst stolzen Industriestandort Deutschland.

Die bittere Wahrheit hinter den SchönfÀrbereien

Bereichsvorstand Dirk Kress bemĂŒhte sich redlich, den massiven Stellenabbau als "notwendigen Schritt" zur "nachhaltigen StĂ€rkung" des Standorts zu verkaufen. Doch hinter dieser Managementprosa verbirgt sich eine knallharte RealitĂ€t: Die bisherige Fertigung von SteuergerĂ€ten sei "nicht mehr wettbewerbsfĂ€hig", heißt es lapidar. Was Kress verschweigt: Diese WettbewerbsunfĂ€higkeit ist hausgemacht – ein Resultat jahrelanger politischer Fehlentscheidungen, explodierender Energiekosten und einer Überregulierung, die deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich systematisch ins Hintertreffen geraten lĂ€sst.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Seit Ende 2023 hat Bosch weltweit ĂŒber 14.000 Stellen gestrichen – ein erheblicher Teil davon ausgerechnet in Deutschland. WĂ€hrend unsere Politiker von der "Transformation" schwadronieren und Milliardensummen in fragwĂŒrdige Klimaprojekte pumpen, wandern die ArbeitsplĂ€tze ins Ausland ab.

Halbleiter statt ArbeitsplÀtze

NatĂŒrlich versucht Bosch, die bittere Pille zu versĂŒĂŸen. Man wolle in Reutlingen kĂŒnftig auf Halbleiterproduktion setzen, die ReinraumflĂ€che um 5000 Quadratmeter erweitern und Siliziumkarbid-Chips fĂŒr E-Autos produzieren. Doch seien wir ehrlich: Diese hochautomatisierte Produktion wird nur einen Bruchteil der wegfallenden ArbeitsplĂ€tze kompensieren können. Was nĂŒtzen dem entlassenen Facharbeiter die schicken neuen ReinrĂ€ume, wenn er selbst auf der Straße steht?

Das Versagen der Politik

Besonders perfide: WĂ€hrend die Große Koalition unter Friedrich Merz vollmundig ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen fĂŒr Infra

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schĂŒtzen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmĂ€ĂŸig ĂŒber Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier fĂŒr den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende EinwilligungserklĂ€rung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail ĂŒber Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von GrĂŒnden mit Wirkung fĂŒr die Zukunft widerrufen. Die RechtmĂ€ĂŸigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberĂŒhrt.“