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28.02.2026
09:24 Uhr

Bomben über Teheran: USA und Israel starten Großoffensive gegen das Mullah-Regime

Was sich seit Monaten wie ein schwelender Vulkan angekündigt hatte, ist am 28. Februar 2026 zur Eruption gekommen. Die Vereinigten Staaten und Israel haben einen koordinierten Militärschlag gegen den Iran eingeleitet – aus der Luft und von See. Explosionen erschüttern Teheran, Rauchsäulen steigen über der iranischen Hauptstadt auf, und US-Präsident Donald Trump verkündet in einer Videobotschaft auf Truth Social den Beginn „großer Kampfoperationen". Die Welt hält den Atem an.

Trumps unmissverständliche Botschaft an die Mullahs

Der 47. Präsident der Vereinigten Staaten ließ in seiner Ansprache keinen Zweifel daran, was er von den Machthabern in Teheran hält. Die iranische Regierung sei „eine bösartige Gruppe sehr harter, schrecklicher Menschen", die seit 47 Jahren „Tod Amerika" gerufen habe. Trump zählte Angriffe seit den 1980er Jahren auf und sprach von „Massenterror", den man nicht länger hinzunehmen bereit sei. Die iranische Führung habe Zehntausende der eigenen Bevölkerung getötet, als diese gegen das Regime auf die Straße gingen.

Besonders bemerkenswert: Trump richtete sich direkt an die iranischen Revolutionsgarden, Streitkräfte und Polizisten mit der Aufforderung, noch am selben Tag die Waffen niederzulegen. Im Gegenzug stellte er „vollständige Immunität" in Aussicht. Wer sich weigere, müsse mit „dem sicheren Tod" rechnen. An die iranische Zivilbevölkerung gewandt sagte er: „Ich sage Ihnen heute Abend, dass die Stunde Ihrer Freiheit gekommen ist."

Man mag von Trumps polterndem Stil halten, was man will – aber eines muss man dem Mann lassen: Er redet nicht um den heißen Brei herum. Während europäische Staatschefs sich in diplomatischen Floskeln ergehen und Betroffenheit simulieren, handelt der amerikanische Präsident. Ob das klug ist, wird die Geschichte zeigen. Dass es entschlossen ist, steht außer Frage.

Reza Pahlavi: Der Kronprinz wittert seine Stunde

Kaum waren die ersten Bomben gefallen, meldete sich Reza Pahlavi zu Wort – der Sohn des letzten Schahs von Persien, der seit der islamischen Revolution von 1979 im Exil lebt. Auf der Plattform X schrieb er an seine Landsleute, die versprochene Hilfe des US-Präsidenten sei nun eingetroffen. „Wir, das iranische Volk, werden diese letzte Schlacht vollenden", verkündete er und rief die Revolutionsgarden auf, sich dem Volk anzuschließen, statt weiterhin das Mullah-Regime zu schützen.

Pahlavi forderte die iranische Bevölkerung auf, Ruhe zu bewahren und auf sein Zeichen zu warten, wann die Proteste wieder beginnen sollten. Er wolle so bald wie möglich in den Iran zurückkehren. Ein historischer Moment – oder eine tragische Illusion? Die Parallelen zur Geschichte sind frappierend. Es war die Konferenz von Guadeloupe im Januar 1979, auf der westliche Staatschefs – darunter US-Präsident Carter und Bundeskanzler Schmidt – beschlossen, den Schah fallenzulassen und Khomeini die Rückkehr zu ermöglichen. Was damals als vermeintlich kluge Realpolitik galt, entpuppte sich als eine der verheerendsten Fehlentscheidungen des 20. Jahrhunderts.

Gezielte Schläge gegen die Machtzentren

Die Dimension der Angriffe übertrifft offenbar alles, was im vergangenen Juni gegen iranische Ziele unternommen wurde. Laut Berichten der Nachrichtenagentur Reuters wurden mehrere Regierungsgebäude iranischer Ministerien im Süden Teherans getroffen. Ein israelischer Beamter erklärte gegenüber dem Nachrichtensender N12, die Angriffe sollten vier Tage andauern. Teheran werde „in den nächsten Tagen nicht mehr wie vorher aussehen".

Iranische Staatsmedien bestätigten Explosionen im Stadtzentrum der Hauptstadt. Augenzeugen berichteten von dichtem Rauch über weiten Teilen der Metropole. Der iranische Luftraum wurde gesperrt. Auch die Städte Isfahan, Ghom, Karadsch und Kermanschah sollen angegriffen worden sein – allesamt strategisch bedeutsame Standorte.

Nach unbestätigten Berichten, auf die sich israelische Medien beriefen, soll Gholam-Hossein Mohseni-Ejei, der Leiter der iranischen Justiz, getötet worden sein. Jener Mann, der die Todesstrafe gegen Tausende Demonstranten verhängt hatte. Ebenfalls unbestätigt: Der Oberbefehlshaber der iranischen Armee, Amir Hatami, soll ebenfalls ums Leben gekommen sein. Ayatollah Ali Khamenei, der oberste Führer des Iran, befinde sich nicht in Teheran und sei an einen „sicheren Ort" gebracht worden, wie ein iranischer Beamter gegenüber Reuters mitteilte. Laut der Times of Israel soll sogar die Präsidentenresidenz ein Ziel der Angriffe gewesen sein.

Der Iran schlägt zurück – Luftalarm in Israel

Die Antwort Teherans ließ nicht lange auf sich warten. Raketen wurden in Richtung Nordisrael abgeschossen, Luftalarm wurde ausgelöst – zunächst in Galiläa und Haifa, dann auch in Tel Aviv. Die israelische Luftwaffe erklärte, sie sei im Einsatz, um „Bedrohungen abzufangen und gegebenenfalls zu bekämpfen". Landesweit wurden die Israelis aufgefordert, sich in der Nähe von Schutzräumen aufzuhalten. Schulen und Arbeitsstätten wurden geschlossen, öffentliche Versammlungen untersagt, der zivile Flugverkehr eingestellt.

Selbst der israelische Oppositionsführer Yair Lapid stellte sich demonstrativ hinter die Regierung. Es gebe keine Opposition und keine Koalition, sondern nur „ein Volk und eine Armee, hinter denen wir alle stehen". Ein bemerkenswerter Satz, der zeigt, was nationale Einheit in Krisenzeiten bedeuten kann – eine Lektion, die man sich in Deutschland durchaus zu Herzen nehmen könnte.

Der Mossad ruft die Iraner zur Revolte

In einem bemerkenswerten psychologischen Kriegszug rief der israelische Geheimdienst Mossad über seinen offiziellen persischsprachigen Telegram-Kanal die iranische Bevölkerung dazu auf, dabei zu helfen, „den Iran zu seinen glorreichen Tagen zurückzuführen". Die Iraner wurden aufgefordert, Fotos und Videos von den Angriffen zu teilen. Man hatte eigens einen Telegram-Kanal für die iranische Bevölkerung eingerichtet.

Es ist ein Kampf um die Herzen und Köpfe – und er könnte aufgehen. Denn die Unzufriedenheit der iranischen Bevölkerung mit dem Mullah-Regime ist gewaltig. Seit Jahren gehen mutige Iranerinnen und Iraner auf die Straße, riskieren ihr Leben für Freiheit und Selbstbestimmung. Schätzungen zufolge sollen Zehntausende Demonstranten vom Regime ermordet worden sein. Die Sehnsucht nach einem freien Persien ist real – und sie ist älter als die islamische Republik selbst.

Was bedeutet das für Europa – und für Deutschland?

Während in Teheran die Bomben fallen und in Tel Aviv die Sirenen heulen, stellt sich für Europa eine unbequeme Frage: Wo stehen wir? Die Antwort dürfte ernüchternd ausfallen. Deutschland, das Land, das einst Technologie zur Urananreicherung an den Iran lieferte, steht wieder einmal am Spielfeldrand und schaut zu, wie andere die Dinge in die Hand nehmen.

Trump hatte in seiner Ansprache ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die iranischen Langstreckenraketen Europa und bald auch Amerika erreichen könnten. Man werde sie bei diesem Angriff zerstören. Es ist eine bittere Ironie, dass ausgerechnet jene Bedrohung, die auch europäische Städte treffen könnte, von den Amerikanern und Israelis neutralisiert werden muss – während sich europäische Politiker in moralischen Bedenken ergehen.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz wird sich positionieren müssen. Doch angesichts der deutschen Tradition, in geopolitischen Krisen vor allem durch Abwesenheit zu glänzen, darf man skeptisch sein. Statt entschlossen zu handeln, wird man vermutlich „tiefe Besorgnis" äußern und zu „Deeskalation" aufrufen – jene hohlen Phrasen, die in den Ohren der Mullahs wie Musik klingen.

Die Lehren der Geschichte

Persien war Jahrtausende lang eine der großen Zivilisationen der Menschheitsgeschichte. Dann kamen 1979 die Mullahs an die Macht – mit tatkräftiger Unterstützung westlicher Regierungen, die den Schah fallenließen, weil sie glaubten, mit Khomeini besser fahren zu können. Der verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour hätte aus erster Hand erklären können, welch katastrophale Fehleinschätzung das war.

Nun, 47 Jahre später, versuchen die USA und Israel, diesen historischen Fehler zu korrigieren. Ob es gelingt, ist ungewiss. Die Geschichte westlicher Interventionen im Nahen und Mittleren Osten ist – gelinde gesagt – durchwachsen. Irak, Libyen, Afghanistan: Die Bilanz erzwungener Regimewechsel liest sich wie ein Katalog des Scheiterns. Doch der Iran ist anders. Hier gibt es eine gebildete, westlich orientierte Bevölkerung, die sich nach Freiheit sehnt. Hier gibt es eine echte Opposition, die nur darauf wartet, das Joch der Theokratie abzuschütteln.

Eines steht fest: Die Welt wird nach diesem 28. Februar 2026 eine andere sein. Ob eine bessere, das wird sich zeigen. Für die mutigen Iranerinnen und Iraner, die seit Jahren ihr Leben für die Freiheit riskieren, bleibt zu hoffen, dass dieser Tag tatsächlich der Anfang vom Ende eines der brutalsten Regimes unserer Zeit markiert. Und für Europa bleibt zu hoffen, dass man endlich begreift: Freiheit muss verteidigt werden – notfalls mit mehr als nur warmen Worten.

In Zeiten geopolitischer Umwälzungen wie diesen zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, das eigene Vermögen breit aufzustellen und gegen Krisen abzusichern. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als verlässlicher Wertspeicher in unsicheren Zeiten bewährt. Wer sein Portfolio mit physischen Edelmetallen ergänzt, schafft sich ein Fundament, das auch dann Bestand hat, wenn die geopolitische Ordnung ins Wanken gerät.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden. Für etwaige finanzielle Verluste, die aus Anlageentscheidungen auf Grundlage dieses Artikels resultieren, übernehmen wir keinerlei Haftung.

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