
Boeing-Rüstungsarbeiter streiken erstmals seit 1996 – Amerikas Verteidigungsfähigkeit in Gefahr?
In einer Zeit, in der die Welt buchstäblich in Flammen steht und sich die geopolitischen Spannungen täglich verschärfen, haben 3.200 Arbeiter in Boeings Rüstungssparte eine Entscheidung getroffen, die weitreichende Konsequenzen haben könnte. Die International Association of Machinists and Aerospace Workers Local 837 lehnte ein modifiziertes Vierjahres-Arbeitsabkommen ab und trat um Mitternacht in den ersten Streik seit 1996.
Ein Streik zur Unzeit
Die betroffenen Werke in Missouri und Illinois produzieren keine gewöhnlichen Flugzeuge – hier entstehen die F-15 und F/A-18 Kampfjets sowie modernste Raketen- und Verteidigungstechnologien, die das Rückgrat der amerikanischen Luftüberlegenheit bilden. Tom Boelling, der Geschäftsführer des IAM District 837, verkündete vollmundig: "Die Mitglieder haben laut und deutlich gesprochen, sie verdienen einen Vertrag, der ihre Fähigkeiten, ihre Hingabe und die kritische Rolle widerspiegelt, die sie in der Verteidigung unserer Nation spielen."
Doch während Boelling von "Fairness und Respekt am Arbeitsplatz" spricht, stellt sich die Frage: Ist dies wirklich der richtige Zeitpunkt für solche Forderungen? Boeing hatte immerhin eine Gehaltserhöhung von 20 Prozent angeboten, wodurch das durchschnittliche Jahresgehalt von 75.000 auf 102.600 Dollar gestiegen wäre – zusätzlich zu einem Unterzeichnungsbonus von 5.000 Dollar.
Historische Parallelen und düstere Vorahnungen
Der letzte Streik dieser Gewerkschaft im Jahr 1996 dauerte erschreckende 99 Tage. In der heutigen angespannten Weltlage könnte eine ähnlich lange Arbeitsniederlegung katastrophale Folgen haben. Während China seine Militärkapazitäten massiv ausbaut und Russland seinen Krieg in der Ukraine fortsetzt, legen amerikanische Arbeiter die Produktion kritischer Verteidigungssysteme lahm.
Man muss sich ernsthaft fragen, ob ausländische Gegner im Rahmen ihrer hybriden Kriegsführung diese Gewerkschaft infiltriert haben könnten, um einen kritischen Knotenpunkt in Amerikas Verteidigungsproduktion zu treffen.
Die Gewerkschaft und ihre fragwürdigen Loyalitäten
Besonders beunruhigend ist die politische Ausrichtung der IAM District 837-Führung. Die Gewerkschaftsspitze unterstützte offen den globalistischen Joe Biden – ein Mann, dessen Politik Amerika systematisch schwächte. Es ist kein Geheimnis, dass die Infiltration von Gewerkschaften eine bewährte Taktik im Handbuch der hybriden Kriegsführung darstellt.
Die Timing-Frage drängt sich geradezu auf: Warum gerade jetzt, wo die Welt sich in einem bipolaren Zustand vertieft und Amerika seine Verteidigungsfähigkeit mehr denn je benötigt? Ist es Zufall, dass ausgerechnet die Produktion von Kampfjets und Verteidigungstechnologien zum Stillstand kommt, während unsere Gegner aufrüsten?
Die wahren Kosten des Streiks
Während die Gewerkschaftsführer von "arbeitenden Familien" sprechen, scheinen sie die Millionen amerikanischer Familien zu vergessen, deren Sicherheit von einer starken Verteidigung abhängt. Jeder Tag, an dem keine F-15 oder F/A-18 vom Band läuft, ist ein Tag, an dem Amerikas Verteidigungsfähigkeit schwächer wird.
Die Ironie ist kaum zu übersehen: Dieselben Arbeiter, die behaupten, eine "kritische Rolle in der Verteidigung unserer Nation" zu spielen, gefährden genau diese Verteidigung durch ihren Streik. In einer Zeit, in der Einigkeit und Stärke gefragt wären, zeigt sich einmal mehr, wie tief die Spaltung in der amerikanischen Gesellschaft reicht.
Ein Weckruf für die Nation
Dieser Streik sollte als Warnsignal verstanden werden. Wenn selbst die Produktion kritischer Verteidigungssysteme durch innere Konflikte lahmgelegt werden kann, wie verwundbar ist dann die gesamte amerikanische Infrastruktur? Es ist höchste Zeit, dass die Politik – sowohl in Washington als auch in den Bundesstaaten – erkennt, dass die wahre Bedrohung nicht nur von außen kommt.
Die Frage, ob ausländische Mächte ihre Finger im Spiel haben, mag für manche nach Verschwörungstheorie klingen. Doch in einer Welt, in der hybride Kriegsführung zur Normalität geworden ist, wäre es naiv, solche Möglichkeiten nicht in Betracht zu ziehen. Amerika muss aufwachen, bevor es zu spät ist.
- Themen:
- #Übernahmen-Fussion