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Kettner Edelmetalle
18.12.2025
19:13 Uhr

Blitzer mit Tempo 0: Lübecks absurde Antwort auf die Terrorgefahr

Was klingt wie ein schlechter Witz aus der Bürokratie-Hölle, ist bittere Realität im Deutschland des Jahres 2025: Die Stadt Lübeck hat an einer Zufahrt zum Weihnachtsmarkt einen Blitzer installiert, der bei einer Geschwindigkeit von null Stundenkilometern auslöst. Richtig gelesen – wer sich auch nur einen Zentimeter bewegt, wird erfasst. Eine Maßnahme, die so absurd ist, dass man lachen möchte, wäre der Hintergrund nicht so erschreckend ernst.

Die Kapitulation des Rechtsstaats vor der Realität

Stadtsprecherin Nicole Dorel erklärte die groteske Maßnahme mit entwaffnender Offenheit: Man habe befürchtet, dass Autofahrer das Gerät durch sehr langsames Fahren umgehen könnten. Die Zufahrt sei als Schutzmaßnahme für die Lübecker Weihnachtsmärkte gesperrt worden, doch viele würden sich schlicht nicht daran halten. Eine Kontrolle durch Personal sei „personell nicht leistbar".

Hier offenbart sich das ganze Dilemma der deutschen Sicherheitspolitik in einem einzigen Satz. Statt die Ursachen der Bedrohung zu bekämpfen, statt ausreichend Polizeikräfte bereitzustellen, statt konsequent durchzugreifen, greift man zu technischen Krücken, die bestenfalls als Placebo wirken. Ein Blitzer als Terrorschutz – das ist ungefähr so effektiv wie ein Regenschirm gegen einen Tsunami.

Die bittere Ironie hinter dem Sicherheitstheater

Besonders pikant wird die Angelegenheit, wenn man sich vor Augen führt, warum deutsche Weihnachtsmärkte überhaupt zu Hochsicherheitszonen mutiert sind. Seit dem verheerenden Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016, bei dem zwölf Menschen ihr Leben verloren, gleichen unsere traditionellen Adventsmärkte Festungen. Betonpoller, Absperrgitter, Taschenkontrollen – und nun eben Blitzer mit Tempo null.

Die Frage, die sich jeder vernünftige Bürger stellen muss, lautet: Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass ein potenzieller Attentäter sich von einem Bußgeldbescheid über 50 Euro abschrecken lässt? Die Antwort liegt auf der Hand. Wer bereit ist, mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge zu rasen, wird sich von einem Blitzlicht kaum beeindrucken lassen.

Symptombekämpfung statt Ursachenbeseitigung

Was wir hier beobachten, ist die perfekte Metapher für das Versagen der deutschen Politik. Anstatt die Wurzel des Problems anzugehen – nämlich eine jahrelang unkontrollierte Migrationspolitik, die auch gewaltbereite Extremisten ins Land gelassen hat – bastelt man an technischen Lösungen herum, die den braven Bürger schikanieren, während sie gegen tatsächliche Bedrohungen wirkungslos bleiben.

Die Stadtverwaltung versichert zwar, dass Aufnahmen von Fußgängern und Radfahrern „schnellstmöglich gelöscht" würden. Doch wer kontrolliert das? Und wie viel Steuergeld verschlingt diese Dauerüberwachung, die im Grunde jeden erfasst, der sich in der Nähe des Weihnachtsmarktes bewegt?

Ein Land im Würgegriff der Angst

Deutschland im Jahr 2025: Ein Land, in dem man nicht mehr unbeschwert über einen Weihnachtsmarkt schlendern kann, ohne an Terroranschläge zu denken. Ein Land, in dem Kommunen zu absurden Maßnahmen greifen müssen, weil ihnen das Personal für echte Sicherheit fehlt. Ein Land, das seine Bürger mit Blitzern überwacht, während es die eigentlichen Gefährder nicht in den Griff bekommt.

Die Lübecker Lösung ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Überall in Deutschland werden Millionen für Sicherheitskonzepte ausgegeben, die letztlich nur eines beweisen: dass der Staat vor den Konsequenzen seiner eigenen Politik kapituliert hat. Statt die Grenzen zu sichern und konsequent abzuschieben, baut man Betonmauern um Glühweinstände.

„Das ist eine ungewöhnliche Maßnahme"

So beschreibt die Stadtsprecherin selbst den Blitzer-Irrsinn. Ungewöhnlich? Das ist die Untertreibung des Jahres. Es ist ein Armutszeugnis für einen Staat, der seine Bürger nicht mehr schützen kann und stattdessen zu bürokratischen Verrenkungen greift, die bestenfalls als teures Sicherheitstheater durchgehen.

Die Botschaft an die deutschen Bürger ist klar: Gewöhnt euch daran. Gewöhnt euch an die Betonklötze, die Absperrungen, die Überwachung. Denn eine echte Lösung des Problems – das traut sich in diesem Land niemand mehr anzupacken.

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