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Kettner Edelmetalle
17.02.2026
18:05 Uhr

Berlins Abstieg in die Armut: Wenn eine Hauptstadt zur sozialen Ruine verkommt

Es sind Bilder, die man aus einer der wohlhabendsten Nationen der Erde nicht kennen möchte – und die doch längst zum Alltag geworden sind. Am Berliner Alexanderplatz kniet ein Mann vor dem Bahnhofsausgang, die Hände ausgestreckt, mit Brille, Mütze und Anorak. Er sieht nicht verwahrlost aus. Er könnte Lehrer sein, Angestellter, Nachbar. Und genau das macht seinen Anblick so unerträglich.

Die Hauptstadt als Sinnbild des Versagens

Berlin, einst Schaufenster der deutschen Wiedervereinigung und Symbol für Aufbruch, versinkt zusehends in einer sozialen Krise, die man nur noch als beschämend bezeichnen kann. Die Zahl der Wohnungslosen hat sich in der Hauptstadt zuletzt verdoppelt. Menschen robben auf allen Vieren durch S-Bahnen, zerlumpt, am Ende ihrer Kräfte, und strecken Fahrgästen ihre Hände entgegen. Wer täglich mehrfach angebettelt wird, stumpft irgendwann ab – oder wird wütend. Beides ist menschlich. Beides ist ein Alarmsignal.

Doch wer trägt die Verantwortung für diesen Niedergang? Die Antwort liegt auf der Hand, auch wenn sie in den Redaktionsstuben der Republik ungern ausgesprochen wird: Jahrzehnte verfehlter Politik haben Berlin dorthin gebracht, wo es heute steht. Eine Stadt, die Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpt, während ihre Bürger buchstäblich auf der Straße landen.

Wenn der Kapitalismus sein hässlichstes Gesicht zeigt

Bemerkenswert ist die Beobachtung, dass ausgerechnet jene Ostdeutschen, denen man in der Schule einst die Schrecken des Kapitalismus vermittelte, nun genau diese Schrecken in ihrer eigenen Lebenswirklichkeit wiederfinden. 1989, so heißt es, habe der Kapitalismus noch ein „gemäßigtes Antlitz" gehabt. Heute? Die Schere zwischen Arm und Reich sei „bis zum Spagat geöffnet". Man mag über die ideologische Färbung dieser Einschätzung streiten – die Realität auf Berlins Straßen lässt sich jedoch nicht wegdiskutieren.

Und diese Realität ist brutal. Ein Reinigungsarbeiter der Bahn, der einen alten, dünnen Bettler mit einer Schärfe vom Bahnsteig führt, die einem die Kehle zuschnürt. Menschen, die einander anschreien, weil der Frust über das eigene Leben ein Ventil braucht. Eine Gesellschaft, die wegschaut, weil das Hinschauen zu schmerzhaft geworden ist.

Umverteilung als Allheilmittel? Ein gefährlicher Irrglaube

Die reflexartige Forderung nach „mehr Umverteilung" greift dabei viel zu kurz. Was Deutschland braucht, ist keine weitere Umschichtung von Steuergeldern in ein System, das offensichtlich nicht funktioniert. Was dieses Land braucht, sind Strukturen, die Eigenverantwortung fördern, eine Wirtschaftspolitik, die den Mittelstand stärkt statt ihn zu erdrosseln, und eine Migrationspolitik, die nicht zusätzlichen Druck auf einen ohnehin überlasteten Sozialstaat ausübt. Stattdessen plant die neue Bundesregierung ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen – auf Pump, versteht sich –, das kommende Generationen mit Zinsen und Abgaben belasten wird, während die Armut auf den Straßen weiter wächst.

Ein Land, das seine Bürger im Stich lässt

Die düstere Prognose, dass „erst mal alles noch viel schlimmer" werde, mag pessimistisch klingen. Sie ist es nicht. Sie ist realistisch. Demokratie-Erosion, Werteverfall, explodierende Lebenshaltungskosten – all das sind keine Naturkatastrophen, sondern die direkten Konsequenzen politischer Fehlentscheidungen. Wer jahrelang Gendersternchen und Lastenfahrräder priorisiert, während Rentner Pfandflaschen sammeln und Familien am Monatsende nicht mehr wissen, wie sie ihre Kinder satt bekommen sollen, der hat den Kompass verloren.

Berlin ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. In vielen deutschen Großstädten zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Die Frage ist nicht mehr, ob die Lage eskaliert – sondern wann. Und ob es dann noch Politiker gibt, die den Mut haben, die richtigen Schlüsse zu ziehen, statt mit ideologischen Scheuklappen durch die Trümmer einer einst stolzen Gesellschaft zu stolpern.

In Zeiten wie diesen, in denen das Vertrauen in Papierwährungen und politische Versprechen gleichermaßen schwindet, besinnen sich immer mehr Bürger auf bewährte Werte der Vermögenssicherung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrtausende hinweg ihren Wert behalten – unabhängig davon, welche Regierung gerade an der Macht war und welche Fehler sie beging. Als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio können sie einen wichtigen Beitrag zur Absicherung des eigenen Vermögens leisten.

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