Telefonisch Mo–Fr 8–20 Uhr erreichbar
280.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
20.07.2026
05:31 Uhr

Berlin: Wieder Gewalt im Linienbus – Fahrer und zwei Seniorinnen durch Pfefferspray verletzt

Es ist eine dieser Meldungen, die lĂ€ngst zum traurigen Alltag in deutschen GroßstĂ€dten gehören: In einem Berliner Linienbus eskaliert ein Streit, Reizgas fliegt durch die Luft, und am Ende leiden ausgerechnet jene, die ĂŒberhaupt nichts mit der Auseinandersetzung zu tun hatten. Der öffentliche Nahverkehr – einst ein Symbol fĂŒr Sicherheit und VerlĂ€sslichkeit – verkommt zunehmend zum Schauplatz von Gewaltexzessen.

Was in Berlin-Reinickendorf geschah

Nach Angaben der Polizei kam es am Samstagabend gegen 21.45 Uhr in der Buslinie 122 zu einem heftigen Zwischenfall. Der Bus befand sich auf der Lindauer Allee, als zwei bislang unbekannte MÀnner wÀhrend der Fahrt in Streit gerieten. Was als verbale Auseinandersetzung begann, schlug rasch in offene Gewalt um.

Einer der Beteiligten soll zunĂ€chst handgreiflich geworden sein und schließlich Pfefferspray eingesetzt haben. Die verheerende Folge: Das Reizgas traf nicht nur den Kontrahenten, sondern auch völlig unbeteiligte FahrgĂ€ste. Besonders betroffen waren der 47-jĂ€hrige Busfahrer sowie zwei Ă€ltere Frauen im Alter von 82 und 73 Jahren, die ĂŒber Reizungen klagten.

TĂ€ter flĂŒchten unerkannt

Nachdem der Bus die Haltestelle Paracelsusbad erreicht hatte, verließen beide MĂ€nner das Fahrzeug und verschwanden – ohne dass ihre IdentitĂ€t festgestellt werden konnte. Trotz ihrer Beschwerden lehnten die verletzten FahrgĂ€ste eine medizinische Behandlung vor Ort ab. Die Polizei ermittelt nun wegen gefĂ€hrlicher Körperverletzung, doch bislang fehlt von den TatverdĂ€chtigen jede Spur.

Wer heute noch mit gutem Gewissen Ă€ltere Angehörige in den Bus setzt, muss stark sein – oder naiv.

Ein Einzelfall? Wohl kaum

Man könnte versucht sein, diesen Vorfall als bedauerliche Ausnahme abzutun. Doch die RealitĂ€t sieht anders aus. Die HĂ€ufung von Gewalttaten im öffentlichen Nahverkehr ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer jahrelangen Politik, die Sicherheit und Ordnung strĂ€flich vernachlĂ€ssigt hat. Wer Kontrolle und PrĂ€senz an den Brennpunkten abbaut, darf sich ĂŒber eskalierende ZustĂ€nde nicht wundern.

Zwei Seniorinnen, die im hohen Alter von 82 und 73 Jahren einfach nur nach Hause fahren wollten, und ein Busfahrer, der schlicht seine Arbeit verrichtete – sie alle wurden Opfer einer Gewalt, die in unseren StĂ€dten immer selbstverstĂ€ndlicher zu werden scheint. Das ist nicht hinnehmbar. Und es ist keineswegs nur die Meinung unserer Redaktion: Ein großer Teil der deutschen Bevölkerung fĂŒhlt sich im eigenen Land zunehmend unsicher und im Stich gelassen.

Was jetzt geschehen muss

Statt schöner Sonntagsreden brĂ€uchte es endlich eine Politik, die den Schutz der BĂŒrger ernst nimmt: konsequente Strafverfolgung, mehr PrĂ€senz von SicherheitskrĂ€ften und ein klares Signal, dass Gewalt Konsequenzen hat. Ein Rentner sollte nicht abwĂ€gen mĂŒssen, ob eine Busfahrt zum gesundheitlichen Risiko wird.

Solange jedoch weiterhin an den falschen Stellen gespart und weggeschaut wird, bleibt zu befĂŒrchten, dass sich VorfĂ€lle wie dieser wiederholen werden. Die BĂŒrger haben ein Recht auf Sicherheit – im Bus, auf der Straße und ĂŒberall dort, wo sie sich frei bewegen möchten.

Sicherheit beginnt bei der Vorsorge

In unsicheren Zeiten, in denen selbst grundlegende staatliche Aufgaben ins Wanken geraten, gewinnt der Gedanke an persönliche Vorsorge und Absicherung an Bedeutung. Wer sein Vermögen krisenfest aufstellen möchte, setzt seit Jahrhunderten auf physische Edelmetalle wie Gold und Silber – wertbestĂ€ndige Sachwerte, die unabhĂ€ngig von politischen Verwerfungen ihren Wert bewahren und eine sinnvolle Beimischung zu jedem breit gestreuten Portfolio darstellen.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist verpflichtet, sich selbst ausreichend zu informieren und trĂ€gt die Verantwortung fĂŒr seine Entscheidungen eigenstĂ€ndig.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schĂŒtzen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmĂ€ĂŸig ĂŒber Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier fĂŒr den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende EinwilligungserklĂ€rung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail ĂŒber Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von GrĂŒnden mit Wirkung fĂŒr die Zukunft widerrufen. Die RechtmĂ€ĂŸigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberĂŒhrt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen