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08.03.2026
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Alarmierende Zahlen: Jeder zweite Gewalttäter in deutschen Zügen ist Ausländer

Was viele Pendler und Bahnreisende längst am eigenen Leib erfahren, wird nun durch offizielle Regierungszahlen schwarz auf weiß bestätigt: Mehr als die Hälfte aller Tatverdächtigen bei Gewaltdelikten in deutschen Nah- und Regionalzügen besitzt keinen deutschen Pass. Die Zahlen, die das Bundesinnenministerium auf Anfrage eines AfD-Abgeordneten herausgeben musste, zeichnen ein erschreckendes Bild der Sicherheitslage im öffentlichen Nahverkehr.

Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Laut der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei wurden im vergangenen Jahr insgesamt 1.192 Gewaltdelikte gegen Mitarbeiter in Regional- und Nahverkehrszügen registriert. In 289 Fällen konnte der Tatverdächtige nicht identifiziert werden – eine Dunkelziffer, die für sich genommen schon beunruhigend genug ist. Doch die eigentliche Brisanz liegt in der Aufschlüsselung der ermittelten Täter: 51 Prozent der identifizierten Tatverdächtigen waren Ausländer, lediglich 47 Prozent Deutsche, bei zwei Prozent blieb die Staatsangehörigkeit ungeklärt.

Unter den 459 nichtdeutschen Tatverdächtigen führt Syrien mit 57 Personen die traurige Rangliste an, gefolgt von der Ukraine mit 39 und Afghanistan mit 33 Tatverdächtigen. Man muss sich diese Zahlen auf der Zunge zergehen lassen: Drei Länder, aus denen Deutschland in den vergangenen Jahren Hunderttausende Menschen aufgenommen hat, stellen die Spitzenreiter bei Gewalt gegen Bahnmitarbeiter.

Die wahre Dimension wird systematisch verschleiert

Doch damit nicht genug. Was die Statistik nämlich wohlweislich nicht ausweist, ist der Migrationshintergrund der als „deutsch" kategorisierten Tatverdächtigen. Wer einen deutschen Pass besitzt, gilt in der Statistik als Deutscher – unabhängig davon, ob er erst vor wenigen Jahren eingebürgert wurde oder seit Generationen in diesem Land verwurzelt ist. Der tatsächliche Anteil von Personen mit ausländischen Wurzeln unter den Gewalttätern dürfte also erheblich höher liegen als die ohnehin schon erschreckenden 51 Prozent. Man könnte fast meinen, die Einbürgerungspolitik der vergangenen Jahre diene auch dazu, unbequeme Statistiken zu beschönigen.

Bedenkt man zudem, dass der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung Deutschlands bei etwa 15 Prozent liegt, wird die massive Überrepräsentation bei Gewaltdelikten im Bahnverkehr umso deutlicher. Eine Bevölkerungsgruppe, die ein Siebtel der Einwohner stellt, ist für mehr als die Hälfte der Gewalt gegen Zugpersonal verantwortlich. Wer hier noch von „Einzelfällen" spricht, hat entweder die Grundrechenarten nicht verstanden oder betreibt bewusste Realitätsverweigerung.

Der Tod eines Bahnmitarbeiters als Wendepunkt?

Die Debatte über Gewalt im Bahnverkehr hat durch die brutale Tötung des Bahnmitarbeiters Serkan Çalar Anfang Februar eine tragische Aktualität erhalten. Der Mann wurde während einer Ticketkontrolle durch gezielte Schläge auf den Kopf so schwer verletzt, dass er seinen Verletzungen erlag. Ein Mensch, der schlicht seiner Arbeit nachging, bezahlte dafür mit seinem Leben. Dass ausgerechnet ein Mitarbeiter mit türkischen Wurzeln Opfer dieser entfesselten Gewalt wurde, zeigt überdeutlich: Es geht hier nicht um Herkunft gegen Herkunft, sondern um die fundamentale Frage, ob der Staat noch in der Lage ist, seine Bürger und deren Sicherheit zu schützen.

Die absurde „Lösung" der Politik

Und was fällt der Politik als Antwort auf diese eskalierende Gewalt ein? Verkehrsminister Patrick Schnieder schlug allen Ernstes vor, auf den Abgleich mit dem Personalausweis bei Ticketkontrollen zu verzichten. Seine Begründung klingt wie ein schlechter Witz: Man könne die Gewalt um etwa 18 Prozent senken, wenn man auf solche Kontrollen verzichte. Diese seien „Auslöser für erhebliche Grundaggressivität".

Man könnte die Gewalt um etwa 18 Prozent senken, wenn man auf solche Kontrollen verzichtet.

Lassen Sie sich diese Logik einmal durch den Kopf gehen: Nicht die Täter sind das Problem, sondern die Kontrolle. Nicht derjenige, der zuschlägt, muss sein Verhalten ändern, sondern derjenige, der kontrolliert, soll aufhören zu kontrollieren. Nach dieser bestechenden Logik könnte man auch die Kriminalitätsstatistik verbessern, indem man einfach aufhört, Straftaten zu erfassen. Oder man schafft gleich die Polizei ab – dann gibt es auch keine Gewalt gegen Polizisten mehr. Willkommen im Deutschland des Jahres 2026, wo der Staat vor der Gewalt kapituliert, statt sie zu bekämpfen.

Ein systemisches Versagen mit Ansage

Die Zahlen aus dem Bahnverkehr sind dabei nur die Spitze eines Eisbergs, der seit Jahren unaufhaltsam wächst. Die Kriminalität in Deutschland hat ein Rekordniveau erreicht, Messerangriffe gehören mittlerweile zum traurigen Alltag, und die Bürger fühlen sich in ihrem eigenen Land zunehmend unsicher. Busfahrer, Rettungskräfte, Feuerwehrleute und Polizisten werden regelmäßig angegriffen – von Menschen, die in vielen Fällen als Schutzsuchende in dieses Land gekommen sind.

Es ist die bittere Ernte einer jahrelangen Fehlpolitik, die unkontrollierte Zuwanderung zuließ, Integration bestenfalls als Lippenbekenntnis betrieb und jeden, der auf die absehbaren Konsequenzen hinwies, als Fremdenfeind diffamierte. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat zwar vollmundige Versprechen gemacht, doch an den grundlegenden Strukturen hat sich bislang wenig geändert. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen fließt in Infrastruktur und Klimaziele – aber wo bleibt das Geld für die innere Sicherheit? Wo bleiben die konsequenten Abschiebungen straffällig gewordener Ausländer?

Die Zahlen aus den deutschen Zügen sind nicht nur eine Statistik. Sie sind ein Hilferuf der Menschen, die tagtäglich in diesem Land arbeiten und dabei um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten müssen. Es ist höchste Zeit, dass die Politik aufhört, die Realität zu beschönigen, und endlich handelt. Das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion – es ist die Überzeugung eines Großteils der deutschen Bevölkerung, die sich von ihrer Regierung im Stich gelassen fühlt.

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