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11.08.2025
16:33 Uhr

AfD im Richtungsstreit: Frohnmaier distanziert sich von Chrupallas Israel-Kurs

Die Außenpolitik der AfD offenbart tiefe Risse. Während Parteichef Tino Chrupalla im ZDF-Sommerinterview die israelische Kriegsführung als "Verbrechen" brandmarkte, schlägt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Markus Frohnmaier deutlich andere Töne an. Der Streit um die richtige Position zu Israel und den Waffenlieferungen zeigt: Die Alternative für Deutschland ringt um ihren außenpolitischen Kompass – und das könnte Folgen haben.

Merz' Kapitulation vor dem islamistischen Mob

Frohnmaiers Kritik richtet sich weniger gegen Israel als vielmehr gegen die Schwäche der deutschen Politik. Die Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz, Waffenexporte nach Israel teilweise zu stoppen, sei nichts anderes als die "Kapitulation vor einem islamistisch geprägten Mob". Ein Mob, der seit Jahren auf deutschen Straßen wüte und dessen Einfluss mittlerweile bis ins Bundeskanzleramt reiche.

Diese Analyse trifft den Nagel auf den Kopf. Jahrzehntelange verfehlte Migrationspolitik hat dazu geführt, dass ausländische Interessen und islamistische Kräfte zunehmend die deutsche Außenpolitik diktieren. Wenn ein deutscher Bundeskanzler seine Entscheidungen damit begründet, "gesellschaftliche Konflikte" vermeiden zu wollen, dann hat er bereits kapituliert. Er lässt sich von jenen erpressen, die ihre Loyalität nicht Deutschland, sondern anderen Ländern und Ideologien geschenkt haben.

Die AfD zwischen Prinzipientreue und Realpolitik

Frohnmaiers Position zeigt diplomatisches Geschick. Er betont einerseits die grundsätzliche Ablehnung von Waffenlieferungen in Kriegsgebiete – ein Kernprinzip der AfD. Andererseits unterstreicht er die Bedeutung guter Beziehungen zu Israel im deutschen Interesse. Diese ausbalancierte Haltung steht im krassen Gegensatz zu Chrupallas undiplomatischen Ausfällen.

Der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion versteht offenbar besser als sein Parteichef, dass Deutschland von einer strategischen Partnerschaft mit Israel profitieren könnte. Israelische Technologie und Rüstungsgüter könnten die deutsche Verteidigungsfähigkeit stärken – ein Aspekt, den Chrupalla in seiner einseitigen Verurteilung Israels völlig außer Acht lässt.

Die wahre Bedrohung: Neue Migrationswellen

Frohnmaier lenkt den Blick auf das, was wirklich zählt: Die Verhinderung weiterer Migrationswellen nach Deutschland. Während die Bundesregierung in "beschämender Untätigkeit" verharre und deutsche Geiseln in den Händen der Hamas schmachten lasse, drohe eine neue Flüchtlingskrise. Ein "Migrationsdeal" sei dringend erforderlich, um Deutschland vor den Folgen des Nahost-Konflikts zu schützen.

Diese Prioritätensetzung ist richtig. Deutschland kann es sich nicht leisten, weitere Millionen aus dem Nahen Osten aufzunehmen. Die sozialen Systeme sind bereits überlastet, die Kriminalität auf Rekordniveau, und die gesellschaftlichen Spannungen nehmen täglich zu. Wer jetzt nicht handelt, riskiert den sozialen Frieden und die Zukunft unseres Landes.

Ein Richtungsstreit mit Folgen

Der Konflikt zwischen Chrupalla und Frohnmaier ist mehr als eine Meinungsverschiedenheit. Er zeigt, dass die AfD in fundamentalen Fragen noch keine einheitliche Linie gefunden hat. Während Chrupalla mit seiner Israel-Kritik möglicherweise einige Wähler im Osten anspricht, vergrault er gleichzeitig konservative Wähler im Westen, die in Israel einen wichtigen Verbündeten im Kampf gegen den politischen Islam sehen.

Die Kommentare unter dem Originalartikel sprechen Bände: "Chrupalla hat gestern 100.000de politisch Heimatlos gewordene Unionswähler kein Angebot gemacht", schreibt ein Leser treffend. Ein anderer verweist auf Giuseppe Gracias Buch "Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen" – eine Mahnung, die Chrupalla offenbar nicht verstanden hat.

Die AfD täte gut daran, Frohnmaiers pragmatischen Kurs zu folgen. Deutschland braucht eine Außenpolitik, die nationale Interessen verteidigt, ohne sich von islamistischen Kräften erpressen zu lassen. Eine Politik, die strategische Partnerschaften pflegt und gleichzeitig die eigenen Grenzen schützt. Chrupallas ideologische Scheuklappen helfen dabei nicht weiter – sie schaden nur der Glaubwürdigkeit der einzigen echten Oppositionspartei in diesem Land.

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