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Kettner Edelmetalle
25.06.2026
07:23 Uhr

100 Jahre Haft: Texas macht mit Antifa-Terror kurzen Prozess

Während in Deutschland gewalttätige Linksextremisten regelmäßig mit Samthandschuhen angefasst werden und ihre Übergriffe auf Polizisten häufig in Bewährungsstrafen oder eingestellten Verfahren münden, zeigt ein texanisches Gericht der Welt, wie ein Rechtsstaat auf bewaffneten Terror reagiert. Das Urteil ist ein Paukenschlag – und es dürfte so manchem deutschen Justizminister die Schamesröte ins Gesicht treiben.

Ein Schuss in den Hals – und elf Kugeln aus dem Sturmgewehr

Was sich am amerikanischen Nationalfeiertag, dem 4. Juli 2025, vor einem Abschiebezentrum nahe Dallas abspielte, war kein „Protest", wie es die linke Verteidigung gerne hätte. Es war ein kaltblütiger, bewaffneter Angriff. Der Hauptangeklagte Benjamin Song soll laut Anklage „Holt die Gewehre!" gerufen und anschließend das Feuer auf Polizeikräfte eröffnet haben. Elf Schüsse soll er abgegeben haben, bis sein halbautomatisches Gewehr klemmte. Ein Polizist, der lediglich auf einen Notruf reagiert hatte, wurde am Hals getroffen und schwer verletzt.

Das Gericht in Texas kannte keine Gnade: 100 Jahre Haft für Song, der bereits im März wegen versuchten Mordes und terrorismusbezogener Straftaten verurteilt worden war. Sieben weitere Beteiligte erhielten Strafen zwischen 30 und 70 Jahren – in Summe weitere 350 Jahre Gefängnis. Sie hatten vor der Einrichtung Feuerwerkskörper gezündet und sollen „Terroristen materielle Hilfe geleistet" haben.

Wenn ein Richter Klartext spricht

Bundesrichter Reed O'Connor fand bemerkenswert deutliche Worte. Die Ereignisse im Juli seien kein Protest gewesen, sondern „ein Angriff auf die Demokratie". Ein Satz, den man sich in deutschen Gerichtssälen nur allzu selten anhören darf, wenn vermummte Schwarzblock-Aktivisten ganze Straßenzüge verwüsten.

„Die heute verhängten Strafen zeigen, dass Antifa-Terroristen, welche die Sicherheitskräfte und Bundesgebäude angreifen, mit einer schnellen und unerbittlichen Justiz rechnen müssen", erklärte der amtierende US-Justizminister Todd Blanche.

Erstes Urteil nach der Terror-Einstufung

Es handelt sich um die ersten Urteile, seitdem Präsident Donald Trump die Antifa per Dekret als „Terrororganisation" einstufen ließ. Die Staatsanwaltschaft wertete den erfolgreichen Prozess als Abschreckung und als möglichen Wegbereiter für weitere Strafverfolgungen ähnlicher Fälle.

Die Verteidigung gab sich derweil in jener Opferrolle, die man auch hierzulande zur Genüge kennt. Songs Anwalt sprach allen Ernstes von „einer Gruppe von Kindern und jungen Erwachsenen", die „ein großes Herz" hätten und deren Stimme gehört werden müsse. Man fragt sich unwillkürlich, ob das große Herz auch jenem Polizisten galt, der mit einer Kugel im Hals um sein Leben rang.

Ein bitterer Blick nach Deutschland

Während Amerika harte Kante zeigt, eskaliert auch in der Bundesrepublik der Linksextremismus seit Jahren. In Nordrhein-Westfalen erreichten linksextreme Gewalt und Straftaten zuletzt Rekordniveau. Doch die politische Reaktion bleibt regelmäßig zahnlos. Wer von „Antifaschismus" spricht, genießt in weiten Teilen der etablierten Politik einen erstaunlichen Welpenschutz – egal wie brutal die Taten ausfallen.

Es ist die Auffassung unserer Redaktion, die von einem erheblichen Teil der deutschen Bürger geteilt werden dürfte, dass ein Staat, der bei Gewalt von links wegschaut, seine Glaubwürdigkeit verspielt. Recht und Gesetz müssen für alle gelten – ohne ideologische Brille. Texas hat vorgemacht, wie das aussehen könnte. Ob deutsche Gerichte je den Mut zu vergleichbarer Konsequenz aufbringen, bleibt abzuwarten.

Was bleibt: Vertrauen wankt, Sachwerte bleiben

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Hinweis: Dieser Beitrag gibt ausschließlich die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder. Er stellt weder eine Anlage-, Rechts- noch Steuerberatung dar. Jeder Leser ist angehalten, eigenständig zu recherchieren und gegebenenfalls fachkundigen Rat einzuholen. Für Anlageentscheidungen trägt jeder selbst die volle Verantwortung.

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