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12.08.2025
17:02 Uhr

Zelensky beugt sich dem Druck: Ukraine bereit für Gebietsverzicht während Putin neue Offensive vorbereitet

Während die Welt gespannt auf das für Freitag angesetzte Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska blickt, offenbart sich die verzweifelte Lage der Ukraine in aller Deutlichkeit. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky warnte am Montagabend eindringlich davor, dass Russland keineswegs Friedensabsichten hege, sondern vielmehr neue Offensivoperationen vorbereite.

Moskaus Truppen formieren sich für neue Angriffe

Die ukrainischen Geheimdienste hätten eindeutige Beweise dafür, dass russische Streitkräfte ihre Positionen verstärken und Truppen so verlegen würden, dass neue Offensiven unmittelbar bevorstünden, erklärte Zelensky. "Es gibt kein einziges Anzeichen dafür, dass die Russen angewiesen wurden, sich auf eine Nachkriegssituation vorzubereiten", betonte er. Niemand, der Frieden wolle, handle auf diese Weise.

Besonders beunruhigend seien die Aktivitäten russischer Sabotage- und Aufklärungseinheiten nordwestlich von Pokrowsk in der Region Donezk. Hier hätten die russischen Streitkräfte in den letzten Wochen langsame, aber stetige Geländegewinne erzielt und konzentrierten nun ihre Kräfte für weitere Vorstöße.

Kiew weicht von harter Linie ab

In einer bemerkenswerten Kehrtwende scheint Zelensky nun bereit zu sein, territoriale Zugeständnisse zu machen - ein Schritt, der noch vor Monaten undenkbar gewesen wäre. Laut Berichten des Telegraph könnte die Ukraine einem Einfrieren der Frontlinien zustimmen, was Russland de facto die Kontrolle über die besetzten Gebiete in Luhansk, Donezk, Saporischschja, Cherson und der Krim überlassen würde.

"Der Plan kann sich nur auf die aktuellen militärischen Positionen beziehen", zitierte ein westlicher Beamter die verzweifelte Diplomatie zwischen Kiew und seinen Verbündeten.

Diese Aufweichung der Verhandlungsposition kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die ukrainischen Verteidigungslinien offenbar kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Bohdan Krotewytsch, ehemaliger Stabschef der Asow-Brigade und Oberstleutnant der Nationalgarde, zeichnete ein düsteres Bild der Lage: "Auf der Linie Pokrowsk-Kostjantyniwka herrscht ohne Übertreibung vollständiges Chaos. Eine stabile Kampfkontaktlinie existiert praktisch nicht mehr."

Russische Durchbrüche erschüttern ukrainische Verteidigung

Die militärische Situation verschlechtert sich rapide. Berichten zufolge hätten russische Streitkräfte die ukrainischen Verteidigungslinien bei Dobropillja durchbrochen und seien in den letzten 48 Stunden mehr als zehn Kilometer vorgerückt. Die strategisch wichtige Autobahn Dobropillja-Kramatorsk, eine Hauptversorgungslinie für ukrainische Soldaten in Pokrowsk, sei abgeschnitten worden.

Diese dramatischen Entwicklungen werfen ein grelles Licht auf die wahre Lage der Ukraine. Während westliche Politiker weiterhin von unbegrenzter Unterstützung sprechen, scheint die militärische Realität eine andere Sprache zu sprechen. Die Ukraine steht offenbar vor der schmerzhaften Erkenntnis, dass ihre militärischen Kapazitäten erschöpft sind.

Putin sieht Treffen als diplomatischen Triumph

Für den russischen Präsidenten stellt das bevorstehende Treffen mit Trump bereits jetzt einen bedeutenden diplomatischen Erfolg dar. Der stellvertretende russische Außenminister Rjabkow äußerte die Hoffnung, dass das Gipfeltreffen der Normalisierung der russisch-amerikanischen Beziehungen neuen Schwung verleihen werde. Diese Formulierung deutet darauf hin, dass der Kreml das Treffen primär als Chance zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen betrachtet.

Die Tatsache, dass Putin überhaupt zu einem solchen Treffen eingeladen wurde, signalisiert der Welt, dass Russland nicht vollständig isoliert werden könne - ein wichtiger symbolischer Sieg für Moskau. Während Zelensky verzweifelt nach Wegen sucht, weitere territoriale Verluste zu vermeiden, scheint Putin aus einer Position der Stärke heraus zu verhandeln.

Die bittere Realität für Kiew

Die Bereitschaft Zelenskys, über territoriale Zugeständnisse zu verhandeln, markiert einen Wendepunkt im Konflikt. Was als heroischer Widerstand gegen eine russische Invasion begann, droht nun in einer schmerzhaften Niederlage zu enden. Die westlichen Verbündeten, die noch vor Monaten von einem vollständigen ukrainischen Sieg sprachen, müssen sich nun mit der Realität auseinandersetzen, dass ihre Unterstützung nicht ausgereicht hat, um das Blatt zu wenden.

Besonders bitter dürfte für viele Ukrainer die Erkenntnis sein, dass ihr Land möglicherweise dauerhaft geteilt bleiben wird. Die von Russland besetzten Gebiete, die Moskau bereits als Teil der Russischen Föderation betrachtet, könnten für immer verloren sein. Ein "Einfrieren" der Frontlinien ohne politische Anerkennung würde lediglich den Status quo zementieren und könnte, wie Kritiker warnen, nur eine Atempause vor weiteren Konflikten darstellen.

Die kommenden Tage werden zeigen, ob Trump tatsächlich in der Lage sein wird, einen Deal zu vermitteln, der beiden Seiten gerecht wird. Angesichts der militärischen Überlegenheit Russlands und der sich verschlechternden Lage der Ukraine scheint jedoch klar, dass jede Vereinbarung weitgehend zu Moskaus Bedingungen erfolgen dürfte. Für Zelensky und die Ukraine könnte das Alaska-Treffen zum Symbol einer bitteren Niederlage werden - einer Niederlage, die durch die unrealistischen Versprechungen westlicher Politiker noch schmerzhafter wird.

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