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21.01.2026
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Zeitenwende am Horizont: US-Senator prophezeit Sturz von drei Amerika-feindlichen Regimen binnen sechs Monaten

Zeitenwende am Horizont: US-Senator prophezeit Sturz von drei Amerika-feindlichen Regimen binnen sechs Monaten

Die Welt steht möglicherweise vor einem historischen Umbruch, wie ihn die Menschheit seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht mehr erlebt hat. Zumindest wenn man den Worten des texanischen Senators Ted Cruz Glauben schenken darf. In einem aufsehenerregenden Interview prognostizierte der Republikaner, dass gleich drei langjährige Feinde der Vereinigten Staaten innerhalb kürzester Zeit fallen könnten – mit weitreichenden Konsequenzen für die gesamte Weltordnung.

Iran, Venezuela und Kuba vor dem Kollaps?

„Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten", erklärte Cruz in der Sendung Sunday Morning Futures. Das Tempo des globalen Wandels übertreffe alles, was man in den vergangenen Jahrzehnten gesehen habe. Der Senator wagte eine bemerkenswerte Vorhersage: Es bestehe eine sehr reale Möglichkeit, dass die Regime in Iran, Venezuela und Kuba innerhalb der nächsten sechs Monate allesamt zusammenbrechen könnten.

Noch weitreichender ist seine Einschätzung, dass diese Nationen schon bald einen dramatisch anderen Weg einschlagen könnten. Cruz sprach von der Möglichkeit, dass alle drei Länder demokratisch neue Führungen wählen würden – Führungen, die Freiheit und freie Marktwirtschaft umarmen und an der Seite Amerikas stehen wollen.

Teheran als Wurzel des Übels

Den Großteil der Schuld für die globale Instabilität schob Cruz dem iranischen Regime zu. Er bezeichnete den Iran als „weltweit führenden Sponsor des Terrorismus" und untermauerte dies mit erschreckenden Zahlen: Rund 90 Prozent der Finanzierung der Hamas stamme aus Teheran, ebenso wie 90 Prozent der Gelder für die Hisbollah. Darüber hinaus habe der Iran Terroristen in verschiedene Länder entsandt, darunter auch nach Venezuela, um amerikanische Bürger ins Visier zu nehmen.

„Es ist Zeit für eine neue Führung im Iran. Es ist Zeit, dass die religiöse Diktatur des Ayatollah Khomeini endet."

Mit diesen Worten habe Präsident Trump laut Cruz einen entscheidenden Schritt getan. Der Senator bezeichnete diese unmissverständliche Positionierung als „massiv wichtig" für die weitere Entwicklung.

Trumps Entschlossenheit versus Obamas Zurückhaltung

Cruz zog einen scharfen Kontrast zur Außenpolitik der Obama-Administration. Als 2009 die Grüne Revolution den Iran erschütterte und Millionen Menschen auf die Straßen gingen, habe Washington die historische Chance vertan, indem es sich weigerte, entschlossen an der Seite des iranischen Volkes zu stehen. Diesmal, so Cruz, habe Trump eine klare Botschaft nach Teheran gesandt: Die gewaltsame Unterdrückung von Protestierenden werde ernsthafte Konsequenzen haben.

Der texanische Senator unterstützte auch Trumps Entscheidung, iranische Nuklearanlagen anzugreifen. Der Präsident sei zu dem Schluss gekommen, dass das Risiko, einer theokratischen Diktatur den Besitz von Atomwaffen zu ermöglichen, schlichtweg untragbar sei. Cruz bezeichnete diesen Schritt als die bedeutendste außenpolitische Maßnahme von Trumps zweiter Amtszeit.

Parallelen zum Ende des Kalten Krieges

Sollten die Vorhersagen des Senators eintreffen, wäre dies nach seinen eigenen Worten kaum zu übertreffen an historischer Tragweite. Er verglich das potenzielle Szenario mit dem Fall der Berliner Mauer und dem Ende des Kalten Krieges. Reagan habe den Kalten Krieg gewonnen, indem er sich weigerte, kommunistische Diktatoren als moralisch gleichwertige Gesprächspartner zu behandeln. Trump wende dasselbe Prinzip auf Iran, Venezuela und Kuba an – Regime, die nur deshalb Jahrzehnte überlebt hätten, weil dem Establishment der Mut gefehlt habe, sie endgültig zu beseitigen.

Ob Cruz' optimistische Prognose Wirklichkeit wird, bleibt abzuwarten. Doch eines steht fest: Die geopolitischen Karten werden derzeit neu gemischt, und die kommenden Monate könnten tatsächlich Geschichte schreiben.

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