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Kettner Edelmetalle
18.02.2026
20:49 Uhr

ZDF sendet KI-generierte Fake-Bilder von „ICE-Truppen" – und der Zwangsbeitragszahler finanziert den Schwindel

Man reibt sich die Augen und fragt sich unwillkürlich: Ist das noch öffentlich-rechtlicher Journalismus oder bereits staatlich finanzierte Desinformation? Das ZDF, jene Institution, für die jeder deutsche Haushalt monatlich knapp 20 Euro abdrücken muss – ob er will oder nicht –, hat in seinem Flaggschiff „Heute Journal" künstlich erzeugte Bilder ausgestrahlt, die angeblich US-Einwanderungsbehörden bei der Festnahme einer Migrantenfamilie zeigen. Bilder, die nie stattgefunden haben. Bilder, die eine KI erschaffen hat.

Ein Wasserzeichen, das alles verrät

Besonders pikant: Die gefälschten Sequenzen trugen sogar ein sichtbares Wasserzeichen des KI-Videotools „Sora" von OpenAI. Aufmerksame Zuschauer und Social-Media-Nutzer entdeckten den Betrug umgehend und lösten einen Sturm der Entrüstung aus. Denn während es zunehmend schwieriger werde, KI-generierte Inhalte von echtem Filmmaterial zu unterscheiden, hätte in diesem Fall selbst ein flüchtiger Blick genügt, um den synthetischen Charakter des Materials zu erkennen. Wie konnte eine Redaktion, die sich als Bollwerk seriöser Berichterstattung versteht, derart versagen?

Der Beitrag vom 15. Februar zeigte eine Frau mit zwei Kindern, die von ICE-Beamten abgeführt wurden – wobei diese im Bericht bezeichnenderweise als „Truppen" tituliert wurden. Eine sprachliche Wahl, die kaum zufällig gewesen sein dürfte und die dramatisierende Absicht hinter dem Beitrag offenbart.

Die fadenscheinige Erklärung des Senders

Konfrontiert mit dem Skandal, reagierte das ZDF mit jener Mischung aus Bedauern und bürokratischer Ausflüchte, die man von öffentlich-rechtlichen Anstalten mittlerweile gewohnt ist. Die Kennzeichnung der KI-Bilder sei „aus technischen Gründen" bei der Übertragung des Beitrags verloren gegangen, so die offizielle Stellungnahme. Man betonte, dass die hauseigenen KI-Grundsätze eine transparente Kennzeichnung künstlich erzeugter Bilder vorsähen.

Doch die eigentlich brisante Frage bleibt unbeantwortet: Hat das ZDF diese Bilder selbst generiert? Der Sender weigerte sich, Stellung dazu zu nehmen, ob die Redaktion zum Zeitpunkt der Erstausstrahlung wusste, dass es sich um KI-Material handelte. Sollte das ZDF tatsächlich selbst synthetische Inhalte produzieren und als Nachrichtenbilder verwenden, wirft dies fundamentale Fragen auf – nicht nur über diesen einen Vorfall, sondern darüber, wie häufig dergleichen in der Vergangenheit bereits geschehen sein könnte, ohne dass es jemandem auffiel.

Erst löschen, dann korrigieren

Für zusätzliche Verwirrung sorgte der Umstand, dass der ursprüngliche Beitrag vorübergehend sowohl von YouTube als auch aus der ZDF-Mediathek verschwand. Einige Medien berichteten daraufhin, der Sender habe sein „Fake-Video gelöscht". Das ZDF stellte klar, es habe sich lediglich um eine temporäre Maßnahme gehandelt, während die Redaktion die KI-Sequenzen durch authentisches Bild- und Videomaterial ersetzte. Inzwischen sei eine überarbeitete Version verfügbar – versehen mit dem nüchternen Hinweis: „Video nachträglich aus redaktionellen Gründen geändert."

Aus redaktionellen Gründen geändert – eine bemerkenswert euphemistische Umschreibung für das Ausstrahlen von Fake-Material im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Milliarden für fragwürdige Berichterstattung

Der Vorfall reiht sich nahtlos in eine lange Kette von Kontroversen rund um die öffentlich-rechtlichen Sender ein. Jeder deutsche Haushalt ist gesetzlich verpflichtet, den Rundfunkbeitrag zu entrichten – das summiert sich auf Milliarden Euro jährlich. Geld, das eigentlich für unabhängigen, ausgewogenen Qualitätsjournalismus verwendet werden sollte. Stattdessen sehen sich ARD und ZDF seit Jahren dem Vorwurf ausgesetzt, konservative Positionen systematisch zu benachteiligen. Die Alternative für Deutschland (AfD) etwa werde in der Berichterstattung überproportional negativ dargestellt, und Einladungen von AfD-Vertretern in Talkshows würden auffällig häufig abgelehnt.

Dass ausgerechnet ein mit Zwangsgebühren finanzierter Sender KI-generierte Bilder in einem Nachrichtenbeitrag über die US-Einwanderungspolitik verwendet – und dabei die ICE-Beamten als „Truppen" bezeichnet –, passt ins Bild einer Berichterstattung, die weniger an objektiver Information als an narrativer Steuerung interessiert zu sein scheint. Wer so agiert, untergräbt nicht nur das eigene Vertrauen, sondern das Vertrauen in den Journalismus insgesamt.

Ein Weckruf für die Medienkritik

In Zeiten, in denen KI-generierte Inhalte immer realistischer werden, wäre es die verdammte Pflicht eines jeden seriösen Medienhauses, höchste Sorgfalt walten zu lassen. Doch was geschieht stattdessen? Ein Sender, der sich gerne als Leuchtturm der Wahrheit inszeniert, strahlt synthetische Propaganda aus – und erklärt den Vorfall anschließend mit „technischen Gründen". Der deutsche Bürger, der diesen Apparat zwangsfinanziert, hat jedes Recht, empört zu sein. Und er hat jedes Recht zu fragen: Wie oft ist das schon vorher passiert, ohne dass es jemand bemerkt hat?

Dieser Skandal sollte endlich eine ernsthafte Debatte über die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland anstoßen. Denn wer das Vertrauen seiner Zuschauer derart leichtfertig verspielt, der hat den Anspruch auf eine Zwangsfinanzierung längst verwirkt.

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