
Windkraft als Klimakiller: Chinesische Studie entlarvt die grüne Energielüge
Während deutsche Politiker nicht müde werden, die Windenergie als Heilsbringer im Kampf gegen den Klimawandel zu preisen, liefert eine aktuelle chinesische Studie ernüchternde Erkenntnisse. Die Forschungsergebnisse aus der Provinz Hebei zeigen unmissverständlich: Windparks zerstören Vegetation, treiben die Temperaturen in die Höhe und senken die Luftfeuchtigkeit. Ein Befund, der die gesamte Energiewende-Ideologie ins Wanken bringt.
Die unbequeme Wahrheit aus dem Reich der Mitte
Die im September 2025 in der Fachzeitschrift „Energy, Ecology and Environment" veröffentlichte Studie von Tingting Fei und Kollegen analysierte mittels Satellitenbildern die Veränderungen vor und nach dem Bau von Windparks. Das Ergebnis dürfte den Verfechtern der sogenannten Energiewende schwer im Magen liegen. Die Wissenschaftler stellten einen deutlichen Rückgang der Vegetationsgrünheit fest, eine Verringerung der Oberflächenrauheit sowie – man höre und staune – einen signifikanten Temperaturanstieg in den betroffenen Gebieten.
Besonders pikant erscheint dabei die Tatsache, dass chinesische Studien offenbar weit sachlicher und faktenorientierter ausfallen als ihre westlichen Pendants. Während hierzulande die Forschung allzu oft den Finanz- und Industrieinteressen der Windkraftlobby zu dienen scheint, berichten die Wissenschaftler aus China ungefiltert über ihre Messergebnisse. Ein Armutszeugnis für die deutsche Wissenschaftslandschaft, die sich längst dem grünen Zeitgeist unterworfen hat.
Der Erwärmungseffekt: Nachts stärker als tagsüber
Die Mechanismen hinter diesem Phänomen sind dabei durchaus nachvollziehbar. Die Rotorblätter der Windturbinen beschleunigen die Luftbewegung in vertikaler Richtung und stören die stabile atmosphärische Struktur in Bodennähe. Diese künstlich erzeugten Turbulenzen vermischen warme und kalte Luftschichten, was unweigerlich zu einem Anstieg der bodennahen Temperatur führt. In relativ feuchten Umgebungen verstärkt die verringerte Verdunstung diesen Effekt zusätzlich.
„Der Betrieb von Windkraftanlagen fördert den Austausch von fühlbarer Wärme und der oberen Schicht kühlerer Luft, was zu einem stärkeren Erwärmungseffekt auf Grasland führt."
Besonders ausgeprägt zeigt sich dieser Erwärmungseffekt in Graslandschaften – stärker noch als in Wäldern oder auf Ackerland. Die durch Windparks erzeugte Turbulenz führt zudem zu trockenerer Luft in Bodennähe, was die Evapotranspirationsrate erhöht und den Feuchtigkeitsgehalt im Boden verringert. Der intensivste Erwärmungseffekt tritt dabei ausgerechnet in Sommernächten auf – also genau dann, wenn die Natur eigentlich Abkühlung bräuchte.
Flächenfraß im Namen des Klimaschutzes
Ein weiterer gravierender Nachteil, den die Studie gleich eingangs thematisiert, ist der enorme Flächenverbrauch der Windkraftanlagen. Aufgrund ihrer geringen Energiedichte benötigen Windparks riesige Landflächen für Entwicklung und Nutzung. Der Bau der erforderlichen Energieinfrastruktur sowie die Nutzung von Baustellen wirken sich direkt auf die ursprünglichen Oberflächeneigenschaften aus und führen zu einer Konkurrenzsituation mit anderen Landnutzungsansprüchen.
In Regionen mit starkem Windaufkommen entstehen häufig große Windkraftcluster. Mit zunehmender Größe dieser Ansammlungen verstärken sich die Umwelteinflüsse im Vergleich zu einzelnen Windkraftanlagen erheblich. Die Auswirkungen auf die Landnutzung sind damit nicht mehr zu ignorieren – auch wenn deutsche Politiker dies offenbar weiterhin versuchen.
Die Ironie der grünen Energiepolitik
Was für eine bittere Ironie: Ausgerechnet jene Technologie, die uns vor der vermeintlichen Klimakatastrophe retten soll, trägt selbst zur lokalen Erwärmung bei und zerstört dabei die Vegetation. Man könnte fast meinen, die Architekten der Energiewende hätten ihre Hausaufgaben nicht gemacht – oder schlimmer noch, sie hätten die unbequemen Fakten bewusst ignoriert.
Die Studie reiht sich ein in eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Arbeiten, die die negativen Auswirkungen von Windparks dokumentieren. Bereits frühere Untersuchungen zeigten, dass Offshore-Windparks bis zu 50 Prozent weniger Energie liefern als prognostiziert, dass sie das Meerwasser erwärmen und das Pflanzenwachstum sowie die Biodiversität reduzieren. Doch all diese Erkenntnisse prallen an der ideologischen Verbohrtheit der Energiewende-Befürworter ab wie Regentropfen an einer Windschutzscheibe.
Deutschland auf dem Holzweg
Während China trotz seiner massiven Investitionen in Wind- und Solarenergie zumindest ehrliche Forschung zulässt, scheint Deutschland fest entschlossen, den eingeschlagenen Irrweg weiterzuverfolgen. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat zwar versprochen, keine neuen Schulden zu machen, plant aber gleichzeitig ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen für Infrastruktur und hat die Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz verankert. Eine Politik, die Generationen von Steuerzahlern belasten wird – für eine Technologie, deren Schattenseiten immer deutlicher zutage treten.
Es wäre an der Zeit, dass auch deutsche Wissenschaftler und Politiker den Mut aufbringen, die unbequemen Wahrheiten über die Windkraft anzuerkennen. Doch solange die grüne Ideologie das Denken beherrscht und milliardenschwere Subventionen fließen, dürfte dieser Wunsch wohl ein frommer bleiben. Der deutsche Bürger zahlt derweil die Zeche – mit steigenden Strompreisen und einer zunehmend zerstörten Landschaft.
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