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Kettner Edelmetalle
16.12.2025
09:03 Uhr

Willkommenskultur am Ende: Überwältigende Mehrheit der Deutschen fordert Migrationswende

Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache, und sie dürften so manchem Politiker in Berlin den Schlaf rauben. Eine aktuelle YouGov-Befragung offenbart, was viele längst ahnten: Die deutsche Bevölkerung hat genug von der unkontrollierten Zuwanderung. Satte 81 Prozent der Befragten halten das Ausmaß der illegalen Migration für zu hoch. Doch damit nicht genug – selbst die legale Einwanderung stößt mittlerweile bei einer Mehrheit von 57 Prozent auf Ablehnung.

Das Märchen von der gelungenen Integration

Besonders vernichtend fällt das Urteil zur Integration aus. Acht von zehn Deutschen bewerten die Eingliederung illegaler Migranten als nicht erfolgreich. Jeder zweite Befragte spricht sogar von einem völligen Scheitern. Diese Zahlen sind keine Überraschung für jene, die mit offenen Augen durch deutsche Großstädte gehen, die Kriminalitätsstatistiken lesen und die täglichen Meldungen über Messerangriffe und Gewalttaten verfolgen.

Drei von vier Befragten erklärten unmissverständlich, die illegale Migration habe Deutschland überwiegend geschadet. Wer hätte das gedacht? Jahrelang wurde der deutschen Bevölkerung von Politik und Medien eingetrichtert, Zuwanderung sei ausschließlich eine Bereicherung. Nun zeigt sich: Der Bürger lässt sich nicht länger für dumm verkaufen.

Die Wertedebatte erreicht den Mainstream

Bemerkenswert ist auch die Einschätzung zur Wertekompatibilität. 79 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, illegale Migranten teilten nicht die Werte der einheimischen Bevölkerung. Eine Erkenntnis, die konservative Stimmen seit Jahren predigen und dafür regelmäßig in die rechte Ecke gestellt wurden. Nun bestätigt die breite Masse, was offensichtlich ist: Nicht jede Kultur ist mit den Grundwerten unserer Gesellschaft vereinbar.

Differenzierte Haltung statt pauschaler Ablehnung

Die Umfrage zeigt jedoch auch, dass die Deutschen keineswegs fremdenfeindlich sind – ein Vorwurf, der reflexartig erhoben wird, sobald jemand Kritik an der Migrationspolitik äußert. Bei Pflegepersonal, Fachkräften und medizinischem Personal spricht sich eine Mehrheit ausdrücklich für zusätzliche Zuwanderung aus. Abschiebungen von Ärzten, Fachkräften oder Studenten mit gültigem Visum werden deutlich abgelehnt.

Was bedeutet das? Der deutsche Bürger ist durchaus in der Lage, zwischen nützlicher und schädlicher Migration zu unterscheiden. Er verlangt keine Abschottung, sondern Steuerung. Er fordert keine Fremdenfeindlichkeit, sondern Vernunft. Er wünscht sich keine Willkommenskultur für jeden, der die Grenze überquert, sondern eine kluge Einwanderungspolitik, die den Interessen des Landes dient.

Die Politik muss endlich handeln

Diese Umfrageergebnisse sind ein Weckruf an die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz. Die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD hat im Wahlkampf versprochen, die Migrationskrise in den Griff zu bekommen. Nun muss sie liefern. Die Geduld der Bevölkerung ist erschöpft, die Akzeptanz für weitere Ausreden gleich null.

Es ist an der Zeit, dass die Politik aufhört, die berechtigten Sorgen der Bürger als rechtsextrem abzustempeln. Die Zahlen beweisen: Es handelt sich nicht um eine radikale Minderheit, sondern um die überwältigende Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Wer diese Stimmen weiterhin ignoriert, gefährdet nicht nur den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern auch die demokratische Legitimation des gesamten politischen Systems.

Die Willkommenskultur, wie sie 2015 propagiert wurde, ist Geschichte. Was bleibt, sind die Konsequenzen einer verfehlten Politik – und ein Volk, das endlich gehört werden will.

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