
Warum? Lauterbach löscht Tweet zur Unterstützung von Impfgeschädigten
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat kürzlich für Aufsehen gesorgt, indem er einen Tweet zur Unterstützung von „Impf“ggeschädigten veröffentlichte und diesen kurz darauf wieder löschte. Die Hintergründe der Löschung sind bislang unklar, und auch eine Stellungnahme seitens Lauterbachs fehlt bislang.
Lauterbachs Tweet als Reaktion auf Kritik
In dem mittlerweile gelöschten Tweet reagierte Lauterbach auf die kritischen Äußerungen des Kardiologen Dr. Bernhard Schieffer gegenüber dem „Spiegel“. Schieffer hatte den Bundesgesundheitsminister scharf angegriffen und von einem stetigen Totschweigen der Nebenwirkungen der experimentellen Therapien gesprochen. In seiner Twitter-Nachricht stellte sich Lauterbach zunächst auf die Seite von Schieffer und erklärte, dass für Long-Covid- und Post-Vac-Patienten deutschlandweit Zentren benötigt werden, in denen Behandlung und Forschung gebündelt werden. Lauterbach kündigte an, dafür aus dem Haushalt mindestens 200 Millionen Euro bereitstellen zu wollen.
Unerklärliche Löschung des Tweets
Der Bericht von „Report24“ zufolge wurde Lauterbachs Tweet jedoch kurz nach seiner Veröffentlichung kommentarlos gelöscht. Die Gründe dafür sind unbekannt, und Lauterbach hat sich bisher nicht dazu geäußert. Dies wirft Fragen auf, ob es innerhalb der Bundesregierung unterschiedliche Meinungen in Bezug auf die Unterstützung von Impfgeschädigten gibt oder ob Lauterbach seine Meinung kurzfristig geändert hat.
Kritik an der Informationspolitik der Bundesregierung
Unabhängig von den Gründen für die Löschung des Tweets zeigt dieser Vorfall erneut die Schwächen der Informationspolitik der Bundesregierung in Bezug auf die experimentellen Therapien und deren potenzielle Nebenwirkungen. Bereits in der Vergangenheit wurde der Regierung vorgeworfen, nicht ausreichend über Risiken und Nebenwirkungen der Impfungen aufzuklären und sich stattdessen auf eine eher einseitige Informationspolitik zu konzentrieren.
„Der Arzt hatte von stetigem Totschweigen der Nebenwirkungen der experimentellen Thearapien gesprochen und den Minister scharf angegriffen.“
Forderung nach adäquater Unterstützung für Betroffene
Der Vorfall zeigt auch die Notwendigkeit einer adäquaten Unterstützung für Personen, die unter den Folgen von Long Covid oder Impfnebenwirkungen leiden. Die Forderung nach spezialisierten Zentren, in denen Behandlung und Forschung zusammengeführt werden, scheint berechtigt, um den Betroffenen bestmögliche Hilfe zukommen zu lassen. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Bundesregierung auf diese Forderungen reagiert.
Zusammenfassung
Die Löschung von Karl Lauterbachs Tweet zur Unterstützung von Impfgeschädigten wirft Fragen auf und zeigt erneut die Schwächen der Informationspolitik der Bundesregierung im Umgang mit den experimentellen Therapien und deren Nebenwirkungen. Unabhängig von den Gründen für die Löschung des Tweets bleibt die Forderung nach adäquater Unterstützung für Betroffene bestehen. Es bleibt abzuwarten, ob die Bundesregierung entsprechende Maßnahmen ergreifen wird, um den betroffenen Personen bestmögliche Hilfe zu bieten.












