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Kettner Edelmetalle
30.01.2026
07:23 Uhr

Vernichtendes Urteil: Mittelstand rechnet mit Merz-Regierung ab

Die Hoffnungen waren groß, die Ernüchterung ist gewaltig. Ein Jahr nach der Bundestagswahl stellt der deutsche Mittelstand der Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz ein desaströses Zeugnis aus. Was als wirtschaftspolitischer Neuanfang angekündigt wurde, entpuppt sich für viele Unternehmer als bittere Enttäuschung – und das Vertrauen in die schwarz-rote Koalition schwindet rapide.

Zwei Drittel der Unternehmer haben das Vertrauen verloren

Die Zahlen einer aktuellen Befragung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) sprechen eine unmissverständliche Sprache. Satte 64 Prozent der befragten Firmen trauen der Merz-Regierung schlichtweg nicht zu, die politischen Voraussetzungen für eine echte Wirtschaftswende zu schaffen. Noch vernichtender fällt das Urteil beim konkreten Engagement aus: 79 Prozent der Befragten erkennen keinerlei ernsthaftes Bemühen der Bundesregierung, die drängenden Probleme des Mittelstands anzugehen.

„Ein Jahr nach der Bundestagswahl sind mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer bitter enttäuscht – und fühlen sich wie im falschen Film. Wo bleibt der angekündigte Aufbruch?", kritisiert Christoph Ahlhaus, Bundesgeschäftsführer des BVMW, in ungewöhnlich scharfen Worten.

Mittelstandsbeauftragte? Nie gehört!

Besonders pikant mutet ein Detail der Umfrage an, das die Entfremdung zwischen Politik und Wirtschaft geradezu symbolhaft illustriert. Die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Gitta Connemann, ist für die überwältigende Mehrheit der Unternehmer ein völlig unbeschriebenes Blatt. Drei Viertel der Befragten gaben an, noch nie von ihr gehört zu haben. Von jenen, die sie kennen, bewerten weitere 18 Prozent ihre Arbeit als wirkungslos für den Mittelstand.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Eine Beauftragte, deren einzige Aufgabe es sein sollte, die Interessen des Mittelstands zu vertreten, ist der Mehrheit ihrer Zielgruppe schlichtweg unbekannt. Ahlhaus richtet seine Kritik daher direkt an die Spitze und fordert den Bundeskanzler auf, seine Personalauswahl kritisch zu überprüfen.

Düstere Prognosen für das laufende Jahr

Die Zukunftsaussichten bewerten die mittelständischen Unternehmen ebenso düster wie die aktuelle Lage. Eine überwältigende Mehrheit von 81 Prozent rechnet nicht mit einem spürbaren wirtschaftlichen Aufschwung im Jahr 2026. Lediglich eine verschwindend kleine Minderheit von 11 Prozent zeigt sich noch optimistisch. Das marginale Wirtschaftswachstum von etwa einem Prozent, das zuletzt verzeichnet wurde, basiert nach Einschätzung vieler Experten fast ausschließlich auf schuldenfinanzierter Staatstätigkeit – kaum ein Fundament für nachhaltigen Wohlstand.

„Genug geredet" – Wirtschaftsgipfel als Farce entlarvt

Bemerkenswert deutlich fällt das Votum gegen weitere Wirtschaftsgipfel der Merz-Regierung aus. Satte 83 Prozent der Befragten halten solche Treffen im Kanzleramt oder Wirtschaftsministerium für schlichtweg überflüssig. Die Begründung ist so simpel wie vernichtend: Es sei „genug geredet" worden, die Probleme seien längst bekannt. Lediglich 11 Prozent glauben noch daran, dass weitere Gipfel einen Durchbruch bringen könnten.

Was bleibt, ist das Bild einer Regierung, die mit großen Versprechen angetreten ist und nun an der harten Realität scheitert. Friedrich Merz, der im Wahlkampf keine neuen Schulden versprach und einen wirtschaftlichen Aufbruch ankündigte, sieht sich mit einem Mittelstand konfrontiert, der das Vertrauen verloren hat. Die Frage, ob die schwarz-rote Koalition noch die Kurve kriegen kann, beantwortet die Wirtschaft bereits heute mit einem klaren Nein.

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