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26.01.2026
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Vater eines Messeropfers rechnet mit der deutschen Migrationspolitik ab: „Eine Brandmauer ist was für Dumme"

Vater eines Messeropfers rechnet mit der deutschen Migrationspolitik ab: „Eine Brandmauer ist was für Dumme"

Drei Jahre sind vergangen seit jenem schicksalhaften Tag im Januar 2023, als ein staatenloser Palästinenser in einem Regionalzug bei Brokstedt zwei junge Menschen brutal erstach. Die 17-jährige Ann-Marie Kyrath und ihr 19-jähriger Freund Danny P. wurden Opfer einer Gewalttat, die symptomatisch für das Versagen der deutschen Migrationspolitik steht. Ihr Vater, Michael Kyrath, hat sich seitdem zu einer der eindringlichsten Stimmen gegen die politische Untätigkeit entwickelt.

Ein Vater, der nicht schweigt

Was Michael Kyrath in einem aktuellen Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung formuliert, ist keine Anklage eines verbitterten Mannes – es ist die nüchterne Analyse eines Bürgers, der das Versagen des Staates am eigenen Leib erfahren musste. Seine Worte treffen ins Mark: Menschen würden in diesem Land herumlaufen, von denen niemand wisse, woher sie kämen oder ob sie bereit seien, die hiesige Lebensweise zu akzeptieren. Das Unterbringen in Containerdörfern und das Auszahlen von Bürgergeld habe mit Integration rein gar nichts zu tun.

Besonders scharf geht Kyrath mit jenen ins Gericht, die diese Politik verantworten. Es befriedige „einzig und allein das moralische Selbstwertgefühl einer wohlstandsverwahrlosten, ideologisch geprägten und weltfremden Kaste", so der Holsteiner. Deutlicher kann man die Selbstgefälligkeit einer politischen Elite kaum beschreiben, die sich in ihrer moralischen Überlegenheit sonnt, während die Konsequenzen ihrer Entscheidungen von anderen getragen werden müssen.

Die Mär vom Einzelfall

Immer wieder wird bei solchen Taten von „bedauerlichen Einzelfällen" gesprochen. Doch Kyrath widerlegt diese bequeme Ausrede mit erschütternden Zahlen: Er stehe mittlerweile mit mehr als tausend Familien in Kontakt, die in den vergangenen Jahren Angehörige durch Gewalttaten verloren hätten. Das Muster sei stets dasselbe – dasselbe Täterprofil, dasselbe Tatwerkzeug, derselbe Tathergang, dieselben Tatmotive. Wie viele „Einzelfälle" braucht es eigentlich noch, bis aus ihnen ein systemisches Problem wird?

Die Reaktion der Politik? Geheuchelte Betroffenheit und Krokodilstränen vor laufenden Kameras. Konkrete Maßnahmen? Fehlanzeige. Stattdessen werde viel Kosmetik betrieben, während die eigentlichen Probleme ungelöst blieben. Kyrath fordert einen „harten Schnitt" bei der Migration – eine Forderung, die von der politischen Klasse reflexartig als populistisch abgetan wird.

Demokratie braucht Debatte, keine Brandmauern

Besonders bemerkenswert ist Kyraths Haltung zur sogenannten Brandmauer gegen bestimmte politische Parteien. Als überzeugter Demokrat spreche er mit allen Parteien, ohne Ausnahme. Seine Einschätzung ist unmissverständlich: „Eine Brandmauer ist etwas für dumme Menschen, die sich mit Argumenten nicht wehren können." In einer Demokratie zählten schließlich Argumente, nicht Ausgrenzung.

Deutschland habe verlernt, sich herzhaft zu streiten, beklagt der trauernde Vater. Stattdessen werde stigmatisiert, polemisiert und alles persönlich genommen. Diffamierungen wie „Nazi" oder „Corona-Leugner" hätten in einer sachlichen Debatte nichts verloren. Diese Entwicklung mache ihm mehr Angst als irgendwelche Parteien links oder rechts der Mitte. Denn gerade die Ausgrenzung stärke die politischen Ränder.

Das Versagen der Behörden

Der Fall Brokstedt offenbart ein erschreckendes Behördenversagen. Der Täter Ibrahim A. hatte bereits wegen eines Messerangriffs im Gefängnis gesessen. Dort verglich er sich nur wenige Monate vor seiner Entlassung mit dem islamistischen Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri. Dennoch kam er auf freien Fuß. Fünf Tage später tötete er das junge Paar. Wie kann so etwas in einem funktionierenden Rechtsstaat geschehen?

Kyraths Lösungsvorschläge an die Politik verhallen ungehört. Statt Hilfe kämen fadenscheinige Ausreden wie zu geringe finanzielle Mittel. Dabei werfe Deutschland jedes Jahr astronomische Summen sinnlos aus dem Fenster – ein winziger Bruchteil davon würde genügen, um echte Veränderungen zu bewirken.

Die hysterische Suche nach Ausreden

Es sei in Deutschland brenzlig geworden, das Kind beim Namen zu nennen, konstatiert Kyrath. Fast hysterisch werde nach Ausreden gesucht, warum ein Mörder getötet habe – insbesondere wenn ein Migrationshintergrund vorhanden sei. Dem Vater sei es völlig egal, woher der Täter komme, ob er traumatisiert gewesen sei oder aus Spaß getötet habe. Seine Tochter werde er niemals zurückbekommen.

Was bleibt, ist der Appell an die Politik, endlich eine vernünftige Debatte über Migration und Kriminalität zu führen. Doch solange die politische Klasse lieber Brandmauern errichtet als Probleme löst, werden weitere Familien das erleiden müssen, was Michael Kyrath durchgemacht hat. Die Frage ist nicht mehr, ob es weitere Opfer geben wird – sondern nur noch, wie viele.

Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen in Berlin aufwachen. Nicht die Kritiker der Migrationspolitik gefährden die Demokratie, sondern jene, die jeden sachlichen Diskurs mit Totschlagargumenten ersticken. Michael Kyrath hat das verstanden. Wann begreifen es endlich auch die Regierenden?

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