
US-Militärexperte spricht Klartext: „Die Ukraine ist ein besiegter Nationalstaat"

Während europäische Politiker sich weiterhin in martialischer Rhetorik überbieten und Milliarden an Steuergeldern in einen Konflikt pumpen, dessen Ausgang längst feststeht, bringt ein hochrangiger amerikanischer Militär die unbequeme Wahrheit auf den Punkt. Colonel Douglas Macgregor, einer der erfahrensten Militärstrategen der Vereinigten Staaten, zeichnet in einem aufsehenerregenden Interview ein Bild des Ukraine-Konflikts, das so gar nicht zu den Durchhalteparolen aus Berlin, Paris und London passen will.
Die militärische Realität, die niemand hören will
Macgregors Analyse ist so schonungslos wie ernüchternd: Die Ukraine sei militärisch besiegt. Nur wer ausschließlich staatlich geförderte Nachrichten in Ländern wie Deutschland, Frankreich oder Großbritannien konsumiere, könne noch zu einem anderen Schluss kommen. Die Verluste auf ukrainischer Seite seien verheerend – zwischen 1,5 und 1,8 Millionen Soldaten hätten ihr Leben verloren. Die Luft- und Raketenabwehr funktioniere nicht mehr, die Verteidigungsanlagen könnten nicht mehr bemannt werden, das Energie- und Stromnetz sei zerstört. Jemand habe ihm kürzlich gesagt, die Ukraine sei mittlerweile „ein Friedhof mit Flaggen". So weit sei es gekommen.
Was den Colonel besonders erzürnt: Der Westen habe diese Katastrophe nicht nur zugelassen, sondern aktiv befeuert. Man habe ohne zu zögern Leben geopfert und eine Gesellschaft zerstört. Enorme Mengen an Ausrüstung und Geld seien verschleudert worden – wobei ein Großteil dieser Gelder letztendlich wieder in die Taschen von Menschen im Westen zurückgeflossen sei. Eine Feststellung, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte.
Russland: Stärker als seit den 1980er Jahren
Entgegen der westlichen Propaganda, die Russland als geschwächten Koloss darstellt, sieht Macgregor die Realität diametral anders. Russland sei militärisch stärker als je zuvor seit den 1980er Jahren. Allein in der Armee stünden 1,3 Millionen Soldaten unter Waffen. Die Luft- und Raketenstreitkräfte seien dramatisch ausgebaut worden. Ja, die Russen seien zu Beginn des Krieges in eine Falle marschiert und hätten die Lage falsch eingeschätzt. Doch sie hätten daraus gelernt, seien zu einer strategischen Verteidigungshaltung übergegangen und hätten die Ukrainer schlicht ausgeblutet.
„Russland erwachte zu neuem Leben, stieg wie ein Phönix aus der Asche empor. Russland ist zum ersten Mal seit der Auflösung der Sowjetunion eine echte Großmacht."
Man fragt sich unwillkürlich: Auf welchem Planeten leben eigentlich jene westlichen Politiker, die immer noch behaupten, Russland stehe kurz vor dem Zusammenbruch? Die globalistische Klasse in Europa und Washington, so Macgregor, klammere sich verzweifelt an die Vorstellung eines schwachen Russlands. Dieselbe wahnhafte Rhetorik, die man seit vier Jahren auf Konferenzen wie der Münchner Sicherheitskonferenz zu hören bekomme.
Europas Staatsmänner – eine bedrohliche Leerstelle
Besonders vernichtend fällt Macgregors Urteil über die europäische Führungsriege aus. Frankreichs Macron halte sich für eine Mischung aus Richelieu und Talleyrand – die Russen würden zwar mit ihm sprechen, aber niemand sehe Anzeichen dafür, dass er etwas erreichen könnte. Über Bundeskanzler Friedrich Merz schüttele man in Moskau nur den Kopf angesichts seines „selbstmörderischen Kurses". Deutschland befinde sich auf dem Weg zur Deindustrialisierung. Und Großbritanniens Starmer? Wer glaube, dass dieser etwas erreichen könne, täusche sich – die eigene Bevölkerung verachte ihn.
Die Frage, ob es in Europa überhaupt noch Staatsmänner gebe, lässt Macgregor bezeichnenderweise offen. Viktor Orbán habe es zumindest versucht, doch als Premierminister von acht Millionen Ungarn fehle ihm schlicht das Gewicht, die Führung zu übernehmen. Die Polen könnten helfen, seien aber „fast unheilbar antirussisch eingestellt".
Auch Trump ist kein Friedensbringer
Wer nun glaubt, der Colonel würde Donald Trump als rettenden Engel darstellen, irrt gewaltig. Macgregors Kritik am US-Präsidenten ist bemerkenswert scharf: Trump habe nicht studiert, lese nicht, studiere keine Unterlagen und verfüge über eine kurze Aufmerksamkeitsspanne. Als Dealmaker aus der Immobilienbranche glaube er, seine Fähigkeiten auf das internationale System übertragen zu können. Er verstehe die legitimen Sicherheitsinteressen Russlands nicht, weil ihm alle einredeten, Russland hätte keine. Das sei empörend.
Macgregor habe Trump wiederholt geraten, einfach den Stecker zu ziehen – die Finanzierung der Ukraine einzustellen und den Europäern zu sagen: „Das war's. Wir sind raus." Das würde den Krieg beenden, weil die Europäer keinen Ersatz finden würden. Doch Trump weigere sich, weil es so aussehen würde, als hätten die USA verloren. Dabei sei genau das die Realität: Man habe auf das falsche Pferd gesetzt.
Die österreichische Lösung als Ausweg
Als einzig gangbaren Weg zum Frieden sieht Macgregor das Modell des österreichischen Staatsvertrags von 1955 – Neutralität. Professionelle Diplomaten müssten die Verhandlungen führen, nicht Trumps Freunde Steve Witkoff und Jared Kushner, die nebenbei damit beschäftigt seien, Geschäfte zu machen. Die Russen wüssten, was vor sich gehe, und seien davon angewidert.
Russland betrachte die Ukraine als strategische Barriere, als Schutzwall. Bereits im Dezember 2021 hätten die Russen Vorschläge für eine andere Sicherheitsvereinbarung unterbreitet. Man wollte sich nicht ständig um die Verteidigung in der Ukraine sorgen müssen. Diese Vorschläge wurden bekanntlich ignoriert – mit den Konsequenzen, die wir heute sehen.
Die düstere Prognose: Krieg zwischen Russland und Europa?
Am beunruhigendsten ist Macgregors Warnung vor einer weiteren Eskalation. Russische Soldaten, die kürzlich aus der Ukraine zurückgekehrt seien, glaubten demnach, dass es zu einem großen Krieg zwischen Russland und den Europäern kommen werde. Die Amerikaner hingegen würden nicht gegen Russland kämpfen wollen. Putin habe Europa weitgehend aufgegeben – zumindest bis es dort neue Regierungen gebe.
Washington habe kein Interesse an einer echten Einigung mit Russland. Putin sei wahrscheinlich der letzte Mann in Moskau, der noch wirklich Hoffnungen auf Frieden hege. Statt eines Rückzugs aus der militärischen Konfrontation werde es immer schlimmer. Das US-Verteidigungsbudget solle auf 1,5 Billionen Dollar steigen.
Was bedeutet das für Deutschland?
Für Deutschland sind Macgregors Ausführungen ein Weckruf, den die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz offenbar nicht hören will. Statt auf Diplomatie und Deeskalation zu setzen, treibt Berlin die Aufrüstung voran – finanziert durch ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen, das kommende Generationen mit Schulden belastet. Die Deindustrialisierung schreitet voran, die Energiekosten explodieren, und die politische Klasse diskutiert lieber über Gender-Sternchen als über die existenziellen Fragen unserer Zeit.
Man mag zu Macgregors Einschätzungen stehen, wie man will. Doch eines ist unbestreitbar: Die offizielle westliche Erzählung vom bevorstehenden russischen Zusammenbruch hat sich als Wunschdenken erwiesen. Vier Jahre Krieg, Hunderttausende Tote, zerstörte Infrastruktur und Hunderte Milliarden an verpulverten Steuergeldern später wäre es an der Zeit, dass europäische Politiker den Mut aufbringen, die Realität anzuerkennen. Doch danach sieht es leider nicht aus. In Zeiten, in denen Wahrheit als Propaganda und Realismus als Defätismus gebrandmarkt wird, bleibt dem besorgten Bürger nur die Erkenntnis: Echte Werte – ob in der Politik oder bei der Vermögenssicherung – sind heute wichtiger denn je.
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