
Umfrage-Sensation: Deutsche wollen AfD häufiger in der Regierung als die Grünen

Die politische Landschaft in Deutschland erlebt einen bemerkenswerten Wandel, der die etablierten Parteien aufschrecken dürfte. Eine aktuelle Insa-Umfrage offenbart, was viele Mainstream-Medien nur ungern zur Kenntnis nehmen: Die Bürger dieses Landes wünschen sich mehrheitlich eine Regierungsbeteiligung der AfD – und zwar deutlich häufiger als eine Beteiligung der Grünen oder der Linkspartei.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache
31 Prozent der Befragten sprechen sich für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus. Die Grünen hingegen erreichen lediglich 27 Prozent, während die Linkspartei mit mageren 21 Prozent abgeschlagen auf dem letzten Platz landet. Diese Zahlen sind mehr als nur eine statistische Momentaufnahme – sie sind ein Weckruf an jene politischen Kräfte, die seit Jahren versuchen, die AfD mit allen Mitteln zu isolieren und zu dämonisieren.
Noch deutlicher wird das Bild bei der Frage nach der Regierungsführung: 18 Prozent der Deutschen trauen der AfD zu, die Bundesregierung anzuführen und den Bundeskanzler zu stellen. Die Grünen und die Linkspartei kommen hier auf jeweils klägliche fünf Prozent. Man fragt sich unweigerlich: Wie lange wollen die etablierten Parteien noch an ihrer sogenannten "Brandmauer" festhalten, wenn der Wähler längst andere Signale sendet?
Union und AfD im Gleichschritt an der Spitze
Die Sonntagsfrage unterstreicht den Trend eindrucksvoll. Union und AfD liegen mit jeweils 26 Prozent gleichauf an der Spitze. Die SPD folgt mit deutlichem Abstand bei 15,5 Prozent, die Grünen erreichen 11,5 Prozent, und die Linkspartei kommt auf zehn Prozent. FDP, BSW und sonstige Parteien dümpeln im einstelligen Bereich unter der Fünf-Prozent-Hürde – ein Armutszeugnis für Parteien, die sich einst als staatstragend verstanden.
Diese Entwicklung ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis jahrelanger politischer Fehlentscheidungen, einer unkontrollierten Migrationspolitik und einer ideologiegetriebenen Wirtschaftspolitik, die den deutschen Mittelstand systematisch belastet. Die Bürger haben offensichtlich genug von Bevormundung, Gendersprache und Klimahysterie.
Akademische Titel interessieren kaum noch
Interessant ist auch die Erkenntnis, dass akademische Titel bei der Wahlentscheidung praktisch keine Rolle mehr spielen. 66 Prozent der Befragten gaben an, ein Doktortitel habe weder positiven noch negativen Einfluss auf ihre Wahlentscheidung. Nur 14 Prozent bewerteten ihn positiv, acht Prozent negativ. Die Deutschen wählen offenbar nach Inhalten und nicht nach Titeln – eine erfrischende Entwicklung in Zeiten, in denen so mancher Politiker seinen akademischen Grad fragwürdig erworben haben soll.
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt von der CDU musste kürzlich erleben, wie schnell ein Doktortitel wieder verschwinden kann. Die Technische Universität Chemnitz entzog dem Christdemokraten seinen akademischen Grad wegen formaler Mängel in seiner Dissertation. Voigt geht juristisch dagegen vor – doch der Schaden für sein Image dürfte bereits angerichtet sein.
Ein Zeichen des Wandels
Die Umfrageergebnisse sind ein deutliches Signal an die politische Klasse in Berlin. Die Bürger dieses Landes haben die ewigen Ausgrenzungsrituale satt. Sie wollen Lösungen für die drängenden Probleme unserer Zeit: sichere Grenzen, bezahlbare Energie, eine funktionierende Infrastruktur und eine Politik, die deutsche Interessen in den Vordergrund stellt.
Dass ausgerechnet die Grünen, die jahrelang als moralische Instanz der Republik auftraten, nun hinter der AfD zurückfallen, ist mehr als nur eine Ironie der Geschichte. Es ist der Beweis dafür, dass die Deutschen sehr wohl unterscheiden können zwischen ideologischer Selbstgefälligkeit und pragmatischer Politik im Interesse des Volkes.












