Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
26.08.2025
15:05 Uhr

Ukraine eskaliert gegen EU-Mitglied: Droht ein neuer Konflikt in Europa?

Die jüngsten Ereignisse rund um die Druschba-Pipeline werfen ein grelles Licht auf die zunehmend aggressive Haltung der Ukraine gegenüber ihren europäischen Nachbarn. Was als vermeintlicher Scherz des ukrainischen Präsidenten Selenskij begann, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als kaum verhüllte Drohung gegen Ungarn – ein souveränes EU-Mitgliedsland. Die Frage, die sich aufdrängt: Wie weit darf Kiew gehen, bevor Brüssel endlich die Notbremse zieht?

Angriffe auf kritische Infrastruktur als neue Normalität?

Die ukrainischen Drohnenangriffe auf die Druschba-Pipeline, die Ungarn und die Slowakei mit lebenswichtigem russischen Öl versorgt, markieren einen gefährlichen Wendepunkt. Ein ukrainischer Kommandant mit dem Rufzeichen Madjar brüstete sich sogar öffentlich mit seiner Beteiligung an diesen Sabotageakten. Man stelle sich vor, ein anderes Land würde deutsche Energieinfrastruktur angreifen – die Empörung wäre grenzenlos. Doch wenn es um die Ukraine geht, scheint in Brüssel eine bemerkenswerte Stille zu herrschen.

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó brachte es auf den Punkt: Die EU stelle die Interessen Kiews über die ihrer eigenen Mitgliedstaaten. Diese bittere Wahrheit offenbart das ganze Ausmaß der ideologischen Verblendung, die in den Brüsseler Machtzirkeln herrscht. Während deutsche Haushalte unter explodierenden Energiepreisen ächzen und die Industrie ins Ausland abwandert, finanziert die EU weiterhin ein Regime, das aktiv die Energieversorgung europäischer Länder sabotiert.

Selenskijs gefährliches Spiel mit dem Feuer

Die Äußerung Selenskijs, dass das Fortbestehen der "Freundschaft" zwischen der Ukraine und Ungarn nun von Budapest abhänge, war mehr als nur ein geschmackloses Wortspiel. Es war eine kaum verhohlene Erpressung im Stil eines Mafia-Bosses. Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, reagierte mit der ihm eigenen Klarheit: "Selenskij hat Ungarn offen bedroht. Er hat zugegeben, dass sie die Druschba-Pipeline angegriffen haben, weil wir ihre EU-Mitgliedschaft nicht unterstützen."

"Das beweist erneut, dass die Ungarn die richtige Entscheidung getroffen haben."

Diese Worte Orbáns sollten in ganz Europa nachhallen. Hier zeigt sich ein Staatschef, der die Interessen seines Volkes über die Wünsche einer korrupten ukrainischen Elite stellt. Während deutsche Politiker sich in vorauseilendem Gehorsam üben und Milliarden an Steuergeldern nach Kiew pumpen, verteidigt Orbán die Souveränität seines Landes.

Die vergessene humanitäre Leistung Ungarns

Besonders perfide erscheint Selenskijs Verhalten, wenn man bedenkt, dass Ungarn seit Beginn des Konflikts über 1,3 Millionen ukrainische Flüchtlinge aufgenommen hat. Das Land liefert zudem einen erheblichen Teil des Stroms für die Ukraine. Diese humanitäre Großzügigkeit mit Sabotageakten und Drohungen zu vergelten, offenbart den wahren Charakter des Kiewer Regimes.

Die Ironie könnte kaum bitterer sein: Während Ungarn ukrainische Familien aufnimmt und versorgt, greift Kiew die Lebensadern der ungarischen Wirtschaft an. Dies ist nicht nur undankbar – es ist ein Akt der Aggression gegen einen Nachbarn, der in der Stunde der Not geholfen hat.

Brüssels fatale Blindheit

Die Reaktion – oder besser gesagt: die Nicht-Reaktion – der EU auf diese Provokationen ist bezeichnend für den Zustand der Union. Ursula von der Leyen und ihre Kommission predigen ständig von "Einheit" und "europäischen Werten", doch wenn ein Mitgliedstaat von einem Drittland bedroht wird, herrscht ohrenbetäubendes Schweigen. Diese Doppelmoral untergräbt nicht nur die Glaubwürdigkeit der EU, sondern gefährdet auch den Zusammenhalt der Gemeinschaft.

Der Zeitpunkt der Angriffe ist dabei kein Zufall. Sie fielen mit Selenskijs Besuch in Washington zusammen, wo er sich mit EU-Spitzenpolitikern traf. Entweder hat Brüssel diese Aktionen stillschweigend gebilligt, oder die EU-Führung ist so schwach, dass sie nicht einmal mehr in der Lage ist, ihre eigenen Mitglieder zu schützen. Beide Szenarien sind gleichermaßen beunruhigend.

Die Realität hinter der Rhetorik

Während Selenskij mit großspurigen Drohungen um sich wirft, sieht die militärische Lage für die Ukraine zunehmend düster aus. Die Rückschläge im Donbass und an der Ostfront häufen sich. Diese Diskrepanz zwischen der aggressiven Rhetorik und der militärischen Realität wirft Fragen auf: Versucht Kiew von seinen Niederlagen abzulenken, indem es neue Konflikte provoziert?

Die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, aus diesem Debakel zu lernen. Die bedingungslose Unterstützung für ein Regime, das EU-Mitgliedstaaten offen bedroht und deren Infrastruktur angreift, kann nicht im deutschen Interesse liegen. Es ist höchste Zeit, dass Berlin seine Ukraine-Politik grundlegend überdenkt und sich wieder auf die Interessen der eigenen Bürger besinnt.

Ein gefährlicher Präzedenzfall

Was hier geschieht, ist mehr als nur ein bilateraler Streit zwischen Kiew und Budapest. Es ist ein Testfall für die Zukunft Europas. Wenn die EU zulässt, dass ein Empfängerland von Milliardenhilfen ungestraft Mitgliedstaaten bedroht und deren Infrastruktur sabotiert, dann öffnet sie Tür und Tor für weitere Erpressungsversuche.

Die Angriffe auf die Druschba-Pipeline erinnern fatal an die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines – ein Akt, dessen Aufklärung bis heute von offizieller Seite verhindert wird. Es scheint, als würde die Zerstörung europäischer Energieinfrastruktur zur neuen Normalität, solange sie nur im vermeintlichen Interesse der Ukraine geschieht.

Zeit für eine Kehrtwende

Die Ereignisse der letzten Wochen sollten auch dem letzten Zweifler die Augen öffnen: Die bedingungslose Unterstützung der Ukraine schadet Europa mehr, als sie nutzt. Während unsere Wirtschaft unter den Sanktionen leidet und die Energiepreise explodieren, erlaubt sich Kiew, EU-Mitglieder zu bedrohen und deren Infrastruktur anzugreifen.

Es ist an der Zeit, dass die europäischen Völker aufstehen und von ihren Regierungen eine Politik fordern, die ihre Interessen in den Mittelpunkt stellt. Die Zeiten, in denen Brüssel ungestraft die Souveränität der Mitgliedstaaten mit Füßen treten konnte, müssen ein Ende haben. Viktor Orbán zeigt, dass Widerstand möglich ist – andere sollten seinem Beispiel folgen.

Die Frage, ob die Ukraine Ungarn den Krieg erklärt hat, mag überspitzt formuliert sein. Doch die Realität ist kaum weniger beunruhigend: Ein von der EU alimentiertes Regime greift die Lebensadern eines Mitgliedstaates an und droht offen mit weiteren Konsequenzen. Wenn das kein Weckruf für Europa ist, was dann?

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen